FrankenBierFreund

FrankenBierFreund Ein Kölner, der sich in fränkische Biere verliebt hat

𝗕𝗶𝗲𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝗻𝗼𝗯𝗹𝗮𝗰𝗵: 𝗠ä𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗞𝗮𝘀𝘁𝗮𝗻𝗶𝗲𝗻, 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯ä𝗻𝗸𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗿𝘁𝘆𝗽𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗴𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗺𝗺𝗲𝗹𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳Servus...
11/09/2026

𝗕𝗶𝗲𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝗻𝗼𝗯𝗹𝗮𝗰𝗵: 𝗠ä𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗞𝗮𝘀𝘁𝗮𝗻𝗶𝗲𝗻, 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯ä𝗻𝗸𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗿𝘁𝘆𝗽𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗴𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗺𝗺𝗲𝗹𝘀𝗱𝗼𝗿𝗳

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

nach einer knappen Stunde Wanderung aus Drosendorf erreichen mein fränkischer Kumpel Carl Napp und ich die Brauerei Knoblach Schammelsdorf in Schammelsdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Litzendorf östlich von Bamberg. Im Dörfchen Meedensdorf nordwestlich von Schammelsdorf hatten wir jeder noch ein Flasche Gehbier vom örtlichen Dorfbürgermeister erhalten, und zwar ein Zwergla der Bamberger Brauerei Fässla.

Ebenjener Ortsvorsteher hatte zuvor auch die Würzburger Männergruppe mit Bier versorgt und rät uns: „Wenn Ihr den Weg da hinten hochgeht, könnt Ihr die Gruppe noch überholen.“ Wir folgen seinem Rat und marschieren in Richtung der nächsten Kreissstraße und von dort weiter nach Schammelsdorf.

Dort angekommen begrüßt uns die Brauerei Knoblach im Prinzip genau so, wie es auch auf dem Brauereiwappen dargestellt ist: Rechts die Brauerei samt Gasthaus, links eine – genauer sogar zwei – mächtige Kastanien. In deren Schatten stehen massive Holzbänke und -tische, die zum Verweilen einladen. Genau das haben auch wir vor, denn das Wetter hat sich im Vergleich zum Vormittag merklich aufgeklart.

Ob wir die Würzburger Truppe wirklich überholt haben, welche Biere wir vom Fass probiert haben – und wann wir zur letzten Etappe aufbrechen, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟳𝟳: 𝟭𝟳𝟰𝟳 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘂𝗺 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,bei den derzeit rückläufigen Temperature...
09/09/2026

#𝟱𝟳𝟳: 𝟭𝟳𝟰𝟳 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘂𝗺 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

bei den derzeit rückläufigen Temperaturen passen auch dunkle Lager wieder besser. Umso mehr freue ich mich, heute ein 1747 Dunkles der Brauerei Zum Löwenbräu aus Neuhaus an der Aisch zu verkosten, einem Ortsteil der Gemeinde Adelsdorf im nördlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Erlangen-Höchstadt. Tatsächlich hat mein regionaler Bierhändler Beerolution in Troisdorf dieses Gebräu seit einiger Zeit im Standard-Angebot; der Nachschub ist also gesichert.

Im Brauerei-Willibecher steht das 1747 Dunkel in einem unfiltrierten Dunkel-Kupfer. Die Schaumkrone obendrauf erweist sich als wenig stabil und eher grobporig – sprich: recht typisch für ein fränkisches Dunkel. Das gilt ausweislich der wenigen erkennbaren Kohlensäurebläschen auch für die niedrige Rezenz des mit 5,2 Volumenprozent Alkohol daherkommenden Sudes. Wie so oft bei diesem Bierstil bin ich schon sehr gespannt auf Geruch und Geschmack.

Die enttäuschen zum Glück nicht, denn insgesamt zeigt sich das 1747 Dunkel der Brauerei Zum Löwenbräu als süffiges und leckeres Dunkel, das für Einsteiger in diesen Bierstil gut geeignet ist. Wie sich die Malzaromen in diesem Gebräu entfalten – und warum sich Röstmalz und Hopfen hier stärker zurückhalten als in anderen Dunklen, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗗𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗲𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹: 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝘀𝘁𝗼𝗹𝘇, 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶-𝗞𝗲𝗿𝘄𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝘀𝗮𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳Servus liebe Frankenbier-Gem...
08/09/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗲𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹: 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝘀𝘁𝗼𝗹𝘇, 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶-𝗞𝗲𝗿𝘄𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝘀𝗮𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

nach wenigen Gehminuten vom örtlichen Rivalen Brauerei Wagner erreichen mein fränkischer Kumpel Carl Napp und ich die Brauerei Hummel, es ist kurz vor Mittag. Die Straße zeigt sich noch leicht feucht, weil es kurz vorher geregnet hat – es soll nicht der letzte Wolkenguss an diesem Tag bleiben.

Frankenstolz wird in diesem Haus offenbar großgeschrieben, wie die riesige rote-weiße Fahne samt Fränkischem Rechen vor dem Gasthof offenbart – was das kölsche rut-wieße Hätz durchaus zu schätzen weiß. Wir durchschreiten den Haupteingang in Richtung Biergarten. Im Flur zeigen sich so manche historischen Details des Hauses, etwa ein altes Holzschild „Drei Kronen Bräu – Gasthof Hummel“. Hier erfährt der Außenstehende also erste Indizien für eine Diskrepanz zwischen dem einstigen Namen der Braustätte und dem heute immer noch gültigen Brauereiwappen – letzteres zeigt nämlich tatsächlich drei Kronen.

Auch hier ist der Gastraum wie beim örtlichen Rivalen leider verschlossen, sehr schade. Also weiter zum Biergarten im Innenhof, in dem es zahlreiche überdachte Biergarnituren gibt, wenngleich auch nicht ganz so viele wie beim Wagner; und Bäume stehen hier auch keine. Weil die Wetter-App für die nächsten zwei Stunden weitere Regenschauer vorhersagt, setzen wir uns an einen Tisch unter dem Vordach – was gut gewählt ist, wie sich später noch zeigen sollte.

Welche Biere wir beim Besuch beim Hummel gewählt haben, was wir für einen Brotzeitteller hinblättern mussten – und wohin wir weiter wandern, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟳𝟲: 𝗛𝗲𝗳𝗲-𝗪𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗲𝗹𝗱-𝗕𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute ist mal wieder ein Ritter mit Schild und Schwert...
07/09/2026

#𝟱𝟳𝟲: 𝗛𝗲𝗳𝗲-𝗪𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗲𝗹𝗱-𝗕𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute ist mal wieder ein Ritter mit Schild und Schwert bei mir auf dem Balkon im Kölner Süden aufmarschiert: Denn auch das Hefe-Weizen von Held Bräu Oberailsfeld aus Oberailsfeld im Ahorntal im westlichen Teil des Landkreises Bayreuth trägt ebenjenes stilisierte Logo. Das letzte Gebräu jener Brauerei aus dem Herzen der Fränkischen Schweiz habe ich hier im September 2025 vorgestellt, also vor ziemlich genau einem Jahr.

Also mal wieder den Weißbier-Kelch aus dem Regal genestelt, in dem sich das Held-Hefe-Weizen zunächst in einem unfiltrierten Bernstein präsentiert, abgerundet von einer mittelstabilen, mittelporigen Schaumkrone obendrauf. Im trüben Sud treiben dennoch erkennbar Kohlensäurebläschen nach oben, was auf mindestens mittlere Rezenz hindeutet. Beim Alkohol sind hier sogar überdurchschnittliche 5,4 Volumenprozent mit an Bord. Zeigt sich dieses Obergärige ähnlich herausragend wie seine untergärigen Brauereigeschwister?

Durchaus, denn das Hefe-Weizen von Held-Bräu erweist sich als recht sortentypisches, aber gleichwohl leckeres und gut laufendes Weißbier – top. Wie stark die Frucht- und Würzaromen in diesem Gebräu ausgeprägt sind – und welche besondere Rolle der Hopfen hier spielt, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗕𝗶𝗲𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗪𝗮𝗴𝗻𝗲𝗿: 𝗦𝗰𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻𝘀𝗽𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗕ä𝘂𝗺𝗲, 𝗯𝗹𝗮𝘂𝗴𝗲𝗹𝗯𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝗮𝗵𝗹𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳Serv...
06/09/2026

𝗕𝗶𝗲𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗪𝗮𝗴𝗻𝗲𝗿: 𝗦𝗰𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻𝘀𝗽𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗕ä𝘂𝗺𝗲, 𝗯𝗹𝗮𝘂𝗴𝗲𝗹𝗯𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝗮𝗵𝗹𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗱𝗼𝗿𝗳

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

am zweiten Tag unseres Franken-Wochenendes wollen mein fränkischer Kumpel Carl Napp und ich mehrere Brauereien im Osten von Bamberg erwandern, beginnend bei der Brauerei Wagner Merkendorf in Merkendorf. Per Zug fahren wir morgens von Forchheim nach Breitengüßbach; dort führt uns die Wanderung anderthalb Stunden durch Wälder und Dörfer nach dem zur Gemeinde Memmelsdorf gehörenden Pfarrdorf Merkendorf. Dort findet an diesem Wochenende eine Dorf-Kerwa statt – also das Merkendorfer Kirchweih-Fest bei den beiden lokalen Brauereien Wagner und Hummel, die nur gut 250 Meter auseinander liegen. Aus dem Wald kommend sehen wir zunächst die Brauerei Hummel; wir steuern aber erst einmal den Weg zum Rivalen Wagner rechter Hand an, weil wir später ohnehin Merkendorf in Richtung Drosendorf am Hummel vorbei verlassen wollen.

Angekommen an der Brauerei Wagner begrüßt uns eine mächtige Eiche davor, die den Blick auf das eigentliche Gasthaus beinahe verstellt. Wir marschieren aber ohnehin links an den Gebäuden weiter in Richtung Biergarten. Jener protzt mit vielen Biergarnituren unter zahlreichen schattenspendenden Bäumen. Es ist noch nicht einmal 11 Uhr am Vormittag, daher sind wir noch fast allein und können uns eine beliebige Bierbank aussuchen. Am Ausgabefenster erwerben wir ein Wagner Jubiläumsbier vom Fass für 3,60 Euro, ich fürs Foto im Glaskrug, der Kollege im Steinkrug.

Warum ich mich auf den Besuch bei Wagner ganz besonders gefreut habe, wen wir vor Ort noch getroffen haben – und welchen Weg wir an diesem Tag noch weitermarschieren wollen, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟳𝟱: 𝗦𝘁. 𝗔𝗻𝗻𝗮 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute präsentiere ich einen weiteren Spezia...
04/09/2026

#𝟱𝟳𝟱: 𝗦𝘁. 𝗔𝗻𝗻𝗮 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute präsentiere ich einen weiteren Spezialtrunk für das größte Volksfest in Franken: Und zwar das St. Anna Festbier der Brauerei Neder aus Forchheim, der Kreisstadt des gleichnamigen oberfränkischen Landkreises. Im Gegensatz zum vorgestern vorgestellten Pendant von Hebendanz konnte ich mir Ende August beim Besuch vor Ort einen passenden Brauerei-Glaskrug besorgen. Die traurige Nachricht: Den werde ich möglicherweise gar nicht mehr lange nutzen können – siehe Hintergründe drüben bei mir im FrankenBierFreund-Blog.

Also ebenjenen aus dem Regal genestelt; in ihm kleidet sich das Neder-Anna-Festbier in einem unfiltrierten, bernsteinfarbenen Gewand. Die tolle Optik unterstreicht auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf, die zudem von einer geradezu sprudelnden Kohlensäure ordentlich von unten unterstützt wird. Folglich dürfte auch die Rezenz des mit 5,6 Volumenprozent Alkohol ausgestatteten Sudes recht hoch sein. So weit, so ansehnlich – können Geruch und Geschmack mit der Optik mithalten?

Sie können, denn alles in allem erweist sich das St. Anna Festbier der Brauerei Neder als süffiges und zugleich kräftiges Festbier mit ausgewogener Mischung aus Malz- und Hopfenaromen – top! Welche Malzaromen sich in diesem Gebräu genau zeigen – und wie der Hopfen hier dagegenhält, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿: 𝗨𝗿𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗔𝗺𝗯𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲, 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝟱𝟬𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺Servus l...
03/09/2026

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗡𝗲𝗱𝗲𝗿: 𝗨𝗿𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗔𝗺𝗯𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲, 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝟱𝟬𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

am ersten Abend unseres Franken-Kurzurlaubs Ende August wechseln mein fränkischer Kumpel Carl Napp und ich gegen 22 Uhr in Forchheim vom Hebendanz zwei Häuser weiter zum lokalen Rivalen, nämlich zur Gaststätte der Brauerei Neder, die – wie ich kurz vorher persönlich sondiert hatte – noch länger geöffnet hat. Übrigens eine weitere Premiere für mich an diesem Wochenende – und vielleicht ja sogar zufällig eine der letzten Gelegenheiten, aber dazu unten mehr.

Ähnlich wie andere fränkische – und auch kölsche – Brauhäuser wartet der Neder mit allen Insignien einer altehrwürdigen Braustätte auf: Ein alter Kutschengang als Eingang mit einem Ausschankfenster aus dem Gastraum dahin; über dem Eingang thront ein altes gusseisernes Brauereischild. Den eigentlichen Gastraum betritt man hier rechter Hand.

Der zeigt sich etwas größer und voller – und auch mit mehr Patina behaftet als sein Pendant zwei Häuser nebendran. Wir setzen uns an einen leeren Tisch an der Wand und beobachten das gesellige Treiben. Als erstes Bier genehmigen wir uns ein Neder Klassik aus dem Steinkrug für 3,10 Euro das Seidla – ein Preis, über den man ebenfalls nicht meckern kann; aus Kölner Perspektive schon mal gar nicht.

Wen wir an jenem Abend noch getroffen haben, was ich später noch ergattern konnte – und welche Bombe über Neder kurz nach unserem Aufenthalt in der fränkischen Bierszene platzte, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟳𝟰: 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗕𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,bei unserem Frankenwochenende Ende August h...
02/09/2026

#𝟱𝟳𝟰: 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗕𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

bei unserem Frankenwochenende Ende August haben mein fränkischer Kumpel Carl Napp und ich nicht nur diverse Brauereien besucht: Daher möchte ich heute das Annafest Bier der Brauerei Hebendanz aus Forchheim verkosten, der Kreisstadt des gleichnamigen oberfränkischen Landkreises. Das Annafest als das größte Volksfest in Franken findet immer Ende Juli im Forchheimer Kellerwald statt; nach den Annafest-Bieren von Greif und St. Georgen aus dem Jahr 2024 also endlich mal wieder neue Sude.

Wie erst gestern hier beschrieben, ist es mir trotz Besuchs direkt beim Hebendanz in Forchheim nicht gelungen, ein Brauerei-Glasbehältnis aufzutreiben. Doch auch im neutralen Glaskrug zeigt sich das Hebendanz-Annafest-Bier sehr ansehnlich filtriert und in einem Farbton irgendwo zwischen Dunkel-Honiggelb und Hell-Bernstein changierend. Obendrauf eine mittelstabile, feinporige Schaumkrone; zahlreiche aufsteigende Kohlensäurebläschen künden von mittlerer Rezenz; beim Alkohol sind hier 5,3 Volumenprozent mit dabei. Ein vielversprechendes Gesamtpaket also, das Lust auf mehr macht.

Und das völlig zu recht, denn das Annafest Bier der Brauerei Hebendanz präsentiert sich als kräftiges und extrem süffiges Festbier, das mit total gut gefällt – ich bin regelrecht begeistert. Wie genau sich Malz und Hopfen in diesem Gebräu entfalten – und welches Annafest-Bier ich noch aufgetrieben habe, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇: 𝗪𝘂𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯𝗮𝗹𝗸𝗲𝗻, 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗯𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗥𝘂𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺Servus liebe Frank...
01/09/2026

𝗚𝗮𝘀𝘁𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗮𝗻𝘇: 𝗪𝘂𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯𝗮𝗹𝗸𝗲𝗻, 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗯𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗥𝘂𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗼𝗿𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

nach unserem Witzgall-Besuch am frühen Abend erreichen Carl Napp und ich abends gegen 9 Uhr per Bus wieder Forchheim. Weil es weiterhin regnerisch an jenem Tag in der dritten Augustwoche ist, bleiben nicht viele Alternativen. Also auf zur Brauerei Hebendanz in der Sattlertorstraße, gelegen in einem markanten Fachwerkhaus in der Forchheimer Altstadt unweit des historischen Rathauses. Da dieser Kurzurlaub meinen ersten Besuch in jener Großen Kreisstadt überhaupt markiert, bedeutet dies auch eine Hebendanz-Premiere für mich.

Hinein führt der von wuchtigen, dunklen Holzbalken überdachte Durchgang zur dahinter gelegenen Brauerei; in diesem Raucherbereich stehen mehrere Tische, die an diesem Abend recht gut belegt sind. Zur eigentlichen Hebendanz-Gaststätte geht’s durch die Tür linker Hand. Im Gegensatz zum Zwischengang ist’s hier geradezu ruhig an jenem Abend – angeblich ist dies im Vergleich zum Kellerwald-Trubel gar nicht so untypisch.

Wir haben nicht mehr viel Zeit, denn die Gaststätte schließt schon um 22 Uhr zu. Mein Kumpel holt die erste Runde Bier am Ausschank; trotz seiner bewussten Nachfrage erhalten wir nur neutrale Glaskrüge ohne Brauereischriftzug. Danach trinken noch zwei, drei weitere Seidla – der Preis übrigens hier ebenso wie beim Witzgall sensationelle 2,80 Euro pro Halbe. Auch ich frage bei der Gelegenheit noch mal nach einem beschrifteten Hebendanz-Glaskrug oder -Willibecher.

Wohin es uns nach der Brauerei Hebendanz verschlägt, warum ich zwei Tage später vormittags noch einmal dort hingehe – und ob meine Suche nach einem Hebendanz-Glaskrug letztlich erfolgreich ist, lest Ihr im Komplettbericht drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund. Den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇👇👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #𝟱𝟳𝟯: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂 𝗕𝘂𝘁𝘁𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝗺Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s mal wieder eine Brauereipr...
31/08/2026

#𝟱𝟳𝟯: 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂 𝗕𝘂𝘁𝘁𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝗺

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s mal wieder eine Brauereipremiere in meiner Bierprobe: Denn heute hat sich ein Helles Vollbier von Löwenbräu Buttenheim aus ebenjenem Buttenheim im Südosten des oberfränkischen Landkreises Bamberg bei mir zur Verkostung eingefunden. Mein Stammbier-Dealer Beerolution in Troisdorf führt die Gebräue mit den beiden Löwen im Logo seit einiger Zeit in seinem Stammsortiment.

Im Willibecher steht das Löwenbräu-Helle in einem filtriertem Dunkel-Goldgelb, obendrauf geziert von einer mittelstabilen und mittelporigen Schaumkrone; ausweislich der Zahl der aufsteigenden Kohlensäurebläschen tippe ich auf eine mittlere Rezenz. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8 Volumenprozent. So weit, so durchschnittlich – zumindest oberflächlich betrachtet. Hat das Gebräu auch noch Überraschungen parat?

Sogar sehr, denn das Helle Vollbier von Löwenbräu Buttenheim erweist sich insgesamt als eines der besten Hellen, das ich seit langem getrunken habe – top! Woher die Kernigkeit in diesem Gebräu genau rührt – und weitere Details zur Braustätte lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

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