FrankenBierFreund

FrankenBierFreund Ein Kölner, der sich in fränkische Biere verliebt hat

 #534: 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗟ö𝘄𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘂𝗺 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute möchte ich einen nur im Frühjahr er...
17/06/2026

#534: 𝗠ä𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗟ö𝘄𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗭𝘂𝗺 𝗟ö𝘄𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute möchte ich einen nur im Frühjahr erhältlichen Sud verlosten: Die Rede ist vom Märzen Löwe der Brauerei Zum Löwenbräu aus Neuhaus an der Aisch, einem Ortsteil der Gemeinde Adelsdorf im nördlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Erlangen-Höchstadt. Laut „Vertriebskalender Spezialbiere“ dieser Braustätte ist dieses Gebräu nur im März und April erhältlich; ich verdanke es – wie so oft – einem Mitbringpaket meines guten fränkischen Kumpels Carl Napp.

In Glas steht der Märzen Löwe unfiltriert und in einem ansehnlichen, beinahe leuchtenden Bernstein. Die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf rundet dieses Bild von einem Bier ab. Selbst in dem naturtrüben Sud steigen erkennbar Bläschen auf – zwar nicht massiv, aber die Rezenz dürfte mittel sein. Beim Alkohol hat das Gebräu hier 5,4 Volumenprozent mit an Bord. Bei solch einem optische Gesamtpaket freue ich mich doch schon aufs Antrinken.

Und das zu recht, denn alles in allem präsentiert sich der Märzen Löwe der Brauerei Zum Löwenbräu sich als süffiges und zugleich kerniges Gebräu mit tollem Potpourri von Malz- und Hopfenaromen. Wie genau sich Malz und Hopfen in diesem Gebräu gegenseitig beeinflussen – und welche Fruchtnoten hier präsent sind, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #533: 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗺𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗹𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗺𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,eigentlich habe ich diesen Sud schon mal...
15/06/2026

#533: 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗺𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗹𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗺𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

eigentlich habe ich diesen Sud schon mal verkostet, und zwar vor ziemlich genau drei Jahren: Die Rede ist vom Weismainer Hell der Weismainer Brauerei aus Weismain im südlichen Teil des oberfränkischen Landkreises Lichtenfels – und damit zugleich am Nordrand der Fränkischen Schweiz – gelegen. Bis vor kurzem fungierte die Braustätte noch als Püls-Bräu; als ich das Hell im Juli 2023 verkostet hatte – übrigens als Bier Nr. 15 in meinem Blog – war der Verkauf des Betriebs an die Brauerfamilie Maisel aus Bayreuth gerade mal ein dreiviertel Jahr her. Vor kurzem hat nun der neue Eigentümer seinen Erwerb in Weismainer Brauerei umbenannt und auch die Biere umgelabelt. Geht damit auch eine Veränderung der Rezeptur einher?

Um das herauszufinden, das Weismainer Hell flugs in einen Willibecher befördert, in dem es sich es sich geradezu pittoresk in einem filtrierten Goldgelb zeigt, geziert von einer mittelstabilen, feinporigen Schaumkrone obendrauf. Es steigen zwar ein paar Bläschen auf, aber das wirkt zumindest optisch nicht sehr rezent, Beim Alkohol ist der Sud mit 4,8 Volumenprozent ausgebraut, was schon mal ein leichter Anstieg gegenüber dem 4,6 Prozent des Püls-Vorgängers bedeutet.

Aber auch insgesamt präsentiert sich das Weismainer Hell der Weismainer Brauerei als gut laufendes und nicht allzu süßliches helles Lager. Was genau sich bei diesem Gebräu geschmacklich gegenüber dem früheren Püls-Gebräu verändert hat – und ob ich diese Veränderungen für gelungen halte, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #532: 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,nach dem kürzlich verkosteten Gutmann Unter...
13/06/2026

#532: 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

nach dem kürzlich verkosteten Gutmann Untergärig gibt’s heute das zweite untergärige Gebräu dieser eigentlich auf obergärige Biere spezialisierten Brauerei: Die Rede ist vom Gutmann Spezial der Brauerei Gutmann (Gutmann Hefeweizen) aus Titting im nordwestlichen Teil des oberbayrischen Landkreises Eichstätt. Eigentlich vertreibt die Brauerei ihr Gutmann Untergärig und Gutmann Spezial „ausschließlich in einem sehr kleinen Radius rund um die Brauerei“, erklärt man dazu auf der Brauerei-Webseite. Ich verdanke es dem Mitbringsel meines guten fränkischen Kumpels Carl Napp von vor Ort.

Im Willibecher kleidet sich das Gutmann Spezial in einem filtrierten und sehr ansehnlichen Dunkel-Goldgelb; obendrauf sitzt eine mittelstabile und mittelporige Schaumkrone, Zahlreiche aufsteigende Kohlensäureperlen künden von ordentlicher Rezenz dieses mit 5,4 Volumenprozent Alkohol eingebrauten Exports. Was die Gutmänner wohl bei diesem Gebräu geliefert haben?

Insgesamt präsentiert sich das Gutmann Spezial der Brauerei Gutmann als sehr süffiges und malzbetontes Export, das sich vor anderen Untergärigen nicht verstecken muss. Wie sich Malz- und Hopfenaromen in diesem Gebräu entfalten – und an welches andere fränkische Bier mich die Malzaromatik erinnert, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #531: 𝗛𝗲𝗳𝗲𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,ein weiteres Weißbier soll mir heute eine passende Erf...
12/06/2026

#531: 𝗛𝗲𝗳𝗲𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗙𝗲𝗹𝘀𝗲𝗻𝗯𝗿ä𝘂

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

ein weiteres Weißbier soll mir heute eine passende Erfrischung liefern: Dazu hat sich das Hefeweizen von Felsenbräu aus Thalmannsfeld, ein Ortsteil der Gemeinde Bergen im östlichen Teil des mittelfränkischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, bei mir eingefunden. Mit diesem Gebräu kommt die Braustätte nurmehr auf vier Verkostungen hier bei mir im Blog.

Also mal wieder den Weißbierkelch aus dem Regal genestelt, in den sich das Felsenbräu-Hefeweizen in einem unfiltrierten Hell-Bernstein ergießt; obendrauf gekrönt von einer mittelstabilen und eher mittelporigen Schaumkrone. Der hefetrübe Sud lässt nur einige aufsteigende Kohlensäurebläschen erkennen, was auf eine maximal mittlere Rezenz hindeutet. Beim Alkohol sind hier 5,1 Volumenprozent mit dabei. Gibt es bei diesem Gebräu auch noch Überraschungen?

Durchaus, denn alles in allem erweist sich das Hefeweizen von Felsenbräu als eigenständiges und gut trinkbares Weißbier mit einem wenig säuerlichen Körper. Wie genau sich die Frucht- und Getreidenoten in diesem Gebräu ausbreiten – und warum ich mich offenbar langsam an Weißbiere gewöhnt habe, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #530: 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇𝗲𝗿 𝗔𝗱𝗹𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗘𝗶𝗰𝗵𝗵𝗼𝗿𝗻Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s eine weitere Brauereipremiere...
10/06/2026

#530: 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇𝗲𝗿 𝗔𝗱𝗹𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗘𝗶𝗰𝗵𝗵𝗼𝗿𝗻

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s eine weitere Brauereipremiere aus dem Bamberger Umland: Denn heute hat sich ein Schwarzer Adler der Brauerei Eichhorn Dörfleins aus Dörfleins, ein Gemeindeteil der Stadt Hallstadt im oberfränkischen Landkreis Bamberg zur Bierprobe bei mir eingefunden. Das Kirchdorf und die zugehörige Stadt liegen direkt nördlich der kreisfreien Stadt Bamberg. Mein Stammbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Troisdorf führt die Biere jener Braustätte seit einiger Zeit, so dass ich jetzt recht einfach an diese herankomme.

Im Willibecher kleidet sich der Schwarze Adler in einem filtrierten dunkel-mahagonifarbenen Gewand; die mittelstabile, feinporige und cremefarbene Schaumkrone obendrauf unterstreicht den visuellen Auftritt. Dunkel-typisch hat der mit 6,0 Volumenprozent Alkohol ausgestattete Sud in Ermangelung einer nennenswerten Zahl aufsteigender Kohlensäurebläschen nur eine geringe Rezenz. Können Geruch und Geschmack mit der Optik mithalten?

Dem ist tatsächlich so, denn der Schwarze Adler der Brauerei Eichhorn erweist sich insgesamt als fantastisches Dunkel mit komplexem Rötsmalzpotpourri, das weit oben in diesem Bierstil mitmischt. Ganz sicher habe ich dieses tolle Gebräu nicht zum letzten Mal getrunken. Welche Röstmalzaromen sich in diesem Dunkel zeigen – und welche sonstigen Noten hier auftreten, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #529: 140𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,Anfang Juni erstmals in einem Beitrag auf ...
08/06/2026

#529: 140𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

Anfang Juni erstmals in einem Beitrag auf Facebook wahrgenommen, heute schon in meiner Bierprobe: Die Rede ist vom 140er Vollbier der Brauerei Aufsesser (Brauereigasthof Rothenbach) aus Aufseß im westlichen Teil des oberfränkischen Landkreises Bayreuth – und damit aus dem Herzen der Fränkischen Schweiz. Laut eigener Aussage hat die Braustätte zu ihrem jetzt anstehenden 140-jährigen Jubiläum dieses Lager nach einem „historischen Rezept aus der Zeit um 1900“ gebraut. Und mein Frankenbier-Dealer beerolution GmbH & Co. KG in Troisdorf hatte das Gebräu am vergangenen Freitag bereits vorrätig.

Wo steht also gleich noch der passende Willibecher? In diesem zeigt sich das 140er Aufsesser.Vollbier in einem filtrierten, bernsteinfarbenen Gewand; den mehr als ansehnlichen Eindruck unterstreicht auch die stabile, feinporige Schaumkrone obendrauf, die von unten durch zahlreiche aufsteigende Bläschen ordentlich Unterstützung erfährt. Beim Alkohol sind glatte 5,0 Volumenprozent mit an Bord. Nun freue ich mich schon aufs Anschnuppern und Antrinken.

Und das zurecht, denn insgesamt präsentiert sich das 140er Vollbier der Brauerei Aufsesser als extrem süffiges und leckeres und sehr frankentypisches Lagerbier – wirklich top! Welche Nuancen die verschiedenen Malze in diesem Gebräu entwickeln – und an welches andere fränkische Lager mich das Aromenpotpourri erinnert, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #528: 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗴ä𝗿𝗶𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,heute gibt’s ein untergäriges Gebräu von...
06/06/2026

#528: 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗴ä𝗿𝗶𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

heute gibt’s ein untergäriges Gebräu von einem Spezialisten für Obergäriges: Die Rede ist vom Gutmann Untergärig der Brauerei Gutmann Hefeweizen aus Titting im nordwestlichen Teil des oberbayrischen Landkreises Eichstätt. Helles und dunkles Weißbier sowie hellen und dunklen Weizenbock jener im einstigen mittelfränkischen Landkreis Hilpoltstein liegenden Braustätte habe ich in diesem Jahr bereits verkostet.

Statt Weißbierkelch also einen Willibecher aus dem Regal genestelt, in den sich das Gutmann Untergärig in einem filtrierten Goldgelb ergießt, abgerundet von einer stabilen, feinporigen Schaumkrone obendrauf. Für ein helles Lager mit 4,9 Volumenprozent Alkohol gibt es ausweislich einer geringen Zahl von Kohlensäurebläschen eher eine niedrige Rezenz. Was können die Weizenspezialisten auf diesem Felde geschmacklich?

Eine Menge, denn alles in allem präsentiert sich das Gutmann Untergärig der Brauerei Gutmann als süffiges Helles, dessen ungewöhnliche Säure am Anfang für Spritzigkeit sorgt. Wie sich Malz- und Hopfenaromen in diesem Gebräu entfalten – und welche historischen Hintergründe es damit auf sich hat, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #527: 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗛𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗺ü𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,in den Protagonisten meiner heutig...
05/06/2026

#527: 𝗪𝗲𝗶𝗵𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗛𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗺ü𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

in den Protagonisten meiner heutigen Bierprobe setze ich tatsächlich eine ganz besondere Hoffnung: Die Rede ist vom Weiherer Hopfenweizen der Brauerei Kundmüller aus Weiher, einem Ortsteil der Gemeinde Viereth-Trunstadt im westlichen Teil des Landkreises Bamberg. Denn sollte die Bezeichnung dieses Sudes sein implizites Versprechen auch in der Praxis einlösen, dürfte dieses Weißbier eben nicht mit allzu starker Bananigkeit protzen, die mir manchmal zu penetrant ist.

Im Weißbierglas steht das Weiherer Hopfenweizen zunächst einmal sehr sortentypisch, nämlich unfiltriert und in dunklem Honiggelb sowie 5,2 Volumenprozent Alkohol, obendrauf eine mittelstabile, grobporige Schaumkrone. Selbst das hefetrübe Gebräu lässt aufsteigende Kohlensäurebläschen erkennen, was auf mittlere Rezenz hindeutet. Folgt jetzt ein olfaktorische und/oder gustatorische Überraschung?

Durchaus, denn alles in allem erweist sich das Weiherer Hopfenweizen der Brauerei Kundmüller als ungewöhnliches und doch leckeres Weißbier mit vor allem fruchtigen Hopfenaromen. Welche Rolle der Hopfen in diesem Gebräu spielt – und warum es nicht ganz so craftig daherkommt wie etwa das Mandarina Bavaria Weißbier von Veldensteiner, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #526: 𝗗𝘂𝘀𝗰𝗵𝗯𝗶𝗲𝗿 2.0 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘁𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,vor fast genau einem Jahr gab’s ...
03/06/2026

#526: 𝗗𝘂𝘀𝗰𝗵𝗯𝗶𝗲𝗿 2.0 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘁𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘄𝗮𝗻𝘇𝗴𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

vor fast genau einem Jahr gab’s hier die Erstaufgabe dieses Collaboration-Sudes, heute folgt der im wahrsten Wortsinne zweite Aufguss: Die Rede ist vom Duschbier 2.0 der Brauereien Hertl und Zwanzger, wie auf dem vorderen Flaschenetikett rechts in einem roten Farbklecks ganz rechts angegeben. Es handelt sich hierbei also um ein neuerliches Gemeinschaftswerk der im oberfränkischen Thüngfeld bei Schlüsseldeld gelegenen Braumanufaktur Hertl sowie der im mittelfränkischen Uehlfeld ansässigen Brauerei & Gasthof Zwanzger. Während die 2025er Ausgabe bei letzterem gebraut wurde, ist man in diesem Jahr für den Brauprozess zu ersterer gewechselt.

Immerhin habe ich mir seit der Vorjahrs-Verkostung einen schönen Zwanzger-Glaskrug besorgt, in dem sich das diesjährige Duschbier in einem unfiltrierten Dunkel-Goldgelb zeigt; die Erstauflage changierte hier etwas stärker in Richtung Orange. Die Optik wird unterstrichen durch eine sehr stabile feinporige Schaumkrone, die das Einschenken echt erschwert hat. Die Rezenz sieht in dem wie naturtrüben und wie im Vorjahr mit 4,9 Volumenprozent ausgestatteten Sud dank zahlreicher aufsteigender Kohlensäurebläschen sehr hoch aus,. Nun bin ich gespannt auf die geschmacklichen Unterschiede der beiden Sude.

Da gibt es durchaus einige: Alles in allem zeigt sich das Duschbier 2.0 der Brauereien Hertl und Zwanzger als leckeres, aber auch – zumindest mir – fast zu modernes Craft-Lager. Wie sich die Malz- und Getreidenoten in diesem Gebräu entfalten – und welche anderen Hopfensorten hier im Vergleich zum Vorjahr verwendet wurden, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Euch allen ein schönes langes Fronleichnams-Wochenende!
Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

 #525: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗮𝗺𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,mit dieser Bierprobe komplettiere...
01/06/2026

#525: 𝗚𝗿𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗮𝗺𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗻𝗯𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗛𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿

Servus liebe Frankenbier-Gemeinde,

mit dieser Bierprobe komplettiere ich ein neues fränkisches Traditions-Quartett: Denn heute hat sich das Graser Bamberger Braunbier der Brauerei Heller bei mir zur Verkostung eingefunden. Hellerbräu Bamberg-Chef Matthias Trum hat diese Reihe von Traditionssuden basieren auf Originalrezepten seines Ur-Ur-Ur-Großvaters Konrad Graser erst kürzlich auf den Markt gebracht, siehe Erläuterungen beim Hellen Lagerbier; desweiteren gab es hier das Felsenkellerbier sowie das Fränkische Pils.

Also wieder den Willibecher mit dem Konrad-Graser-Logo aus dem Regal genestelt, in dem sich das Graser Bamberger Braunbier in einem filtrierten, bernsteinfarbenen Gewand geradezu pittoresk präsentiert. Obendrauf ruht eine eher wenig stabile, mittelporige Schaumkrone; die wenig aufsteigenden Bläschen verraten eine Dunkel-/Braunbier-typische niedrige Rezenz. Beim Alkohol sind stabile 5,6 Volumenprozent Alkohol mit an Bord. All das wirkt in sich stimmig und macht Lust auf mehr.

Dabei geht es so weiter – und wie: Denn alles in allem präsentiert sich das Graser Bamberger Braunbier der Brauerei Heller als herausragendes Gebräu mit einer wunderbaren Melange von Röstmalzaromen. Was genau zur Explosion der Malzaromen in diesem Gebräu führt – und wie der Hopfen den Trunk abbindet, lest Ihr in der ausführlichen Langversion meiner Verkostung drüben bei mir im Blog vom FrankenBierFreund – den Link gibt’s im ersten Kommentar unten 👇 👇 👇

In diesem Sinne: Prost 🍻, Alaaf & Jrooß us Kölle!
Michael a.k.a. FrankenBierFreund

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