07/09/2022
Thema Luftreinigung und Feinstaub:
Der Hyla ist ein Luft- und Raumreinigungssystem, er wurde von einem Mann erfunden, der ursprünglich einen Luftreiniger für seine Frau erfinden wollte.
Wir können unsere Luft mit dem Hyla waschen.
Wir verbringen über 50% von unserem Leben in unserer Wohnung. In der Wohnung haben wir 70 mal mehr Feinstaub, als draußen in der Großstadt an der am besten befahrenen Straße.
Was ist überhaupt „Feinstaub“?
Wir holen den Feinstaub von draußen nach drinnen, in dem wir lüften, die Tür öffnen, durch kleine Rillen, wo die Luft von draußen in die Wohnung kommt. Dass heißt: Feinstaub wird von der Luft getragen und ins Haus gebracht.
Den Rest produzieren wir aber tatsächlich selbst! Ausdünstungen aus Möbeln, Textilien, etc.
Aber auch von uns selbst, unsere Haut, Hautschuppen, Haare, Schweiß uvm.
Milben und Milbenkot
Die Natur nutzt Tau, Regen, Nebel und Schnee um den ganzen Feinstaub zu Boden zu bringen und somit wegzuspülen.
Das können wir in der Wohnung ja nicht genau so machen!
Und deswegen haben wir den Hyla.
Der Hyla tauscht 1,6 Kubikmeter in der Minute Luft aus, heißt: Wir haben zum Beispiel bei einem Raum von 15 Quadratmeter innerhalb von 15 Minuten die komplette Luft ausgetauscht.
Zu 99,9% wurde der Feinstaub aus der Luft gefiltert und ist sauber.
Der Feinstaub wird im Wasserbehälter vom Hyla festgehalten, denn aus Wasser kann der Feinstaub nicht raus. Wasser-Feinstaub kann nicht fliegen.
Feinstaub kann schwere Krankheiten auslösen: zum Beispiel Asthma und Bronchitis und er kann Allergien hervorrufen.
Am Meisten belastet es die Kinder, denn die höchste Feinstaub-Belastung ist auf einer Höhe von 80 Zentimetern.
Außerdem trägt der Feinstaub Viren durch die Gegend, denn Viren (auch die Corona-Viren) können eigentlich gar nicht fliegen, sondern setzen sich auf den Feinstaub-Partikeln ab.
Was gleichzeitig heißt, dass mit der Luftreinigung auch die Viren-Belastung minimiert wird.