Kristina Andrea Frank

Kristina Andrea Frank Mandalas. Gemeinschaft. Forschende. shop.mandalaspirit.de Und mittendrin wir. Immer wenn ich glaube, etwas verstanden zu haben, öffnet sich eine neue Ebene.

Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein kunterbunter Regenbogen – voll Gefühle, Gedanken, Energien, Chaos, Schönheit, Schmerz und Wunder. Menschen zwischen Himmel und Erde, sensibel und stark, suchend und schöpferisch, verwurzelt und doch frei. Seit vielen Jahren erforsche ich das Leben, Beziehungen, Muster und das feine Flüstern des Nervensystems. Das Leben ist Magie – wild, zart, mystisch. Und wir sind mitten drin. Viva Kunterbunt ist meine Einladung an dich, tiefer zu schauen. Zu spüren. Zu erinnern. Zu spielen.

🌀 Wie wird mein Nervensystem wieder lebendig?
🌀 Was macht uns wirklich lebendig?
🌀 Wie sieht mein ureigener Ausdruck in dieser Welt aus?
🌀 Wie gelingt ein liebevolles, friedvolles Miteinander?
🌀 Wie wird das innere Kind wieder gehört und gehalten? Ich möchte dir keine Antworten liefern. Ich möchte dich an das erinnern, was du längst bist. Hier darfst du sein – bunt, leise, wild, sensibel, kraftvoll, verletzlich, echt. Ein Wunder in Bewegung. In meiner Welt verbinden sich Kreativität, Mandalas, heilige Geometrie, Nervensystem-Weisheit, innere Kinder, Magie und ein bisschen Pippi-Langstrumpf-Mut. Wir erforschen gemeinsam, was Leben eigentlich heißt – jenseits von Funktionieren und Anpassung. Wenn du Lust hast tiefer einzutauchen und deine eigene bunte Spur im Leben wiederzufinden, dann komm auf meine Wunder-Spielwiese:

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Dort bekommst du:
✨ eine Meditation,
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✨ und regelmäßige Impulse von Herz zu Herz. Ich freu mich auf dich. Wirklich.

Der Perfektionismus an und für sich schlägt sich jetzt ein Hintertürchen oder eher vielleicht sogar noch mit der Faust d...
29/09/2026

Der Perfektionismus an und für sich schlägt sich jetzt ein Hintertürchen oder eher vielleicht sogar noch mit der Faust durchs Auge in die Mitte der Gesellschaft.

Ich glaube ja, dass wir gerade die Quittung bekommen für das Jahrzehntelange ignorieren der schulischen Konditionierung.

Überall die selben Texte, die selben Bilder.

Alles sieht gleich aus, klingt gleich. Die selben Inhalte, die selben Phrasen, der selbe Wortsingsang.

Puh.

Ganz schön hart für mich als Content-Creatorin.

Ehrlich gesagt will ich nur noch schreien, so ganz laut.

„Leute, bitte lasst es sein!“

Postet einfach weiterhin eure unschönen Word-Bildchen und unbeholfenen Texte.

Irgendwie mochte ich sie. Sie waren so ein bisschen wie die Pinnwand meiner Gemeinschaft

Unperfekte Bilder, divergente Meinungen, Rechtschreibfehler.

Überhaupt - was feiere ich gerade falsche Rechtschreibung oder Kommasetzung 😅.

Wir sind Menschen, keine Roboter. Und ich möchte es auch bleiben.

Ich mag es, wenn jeder anders aussieht, seine Macken hat, seine typischen Charaktermerkmale.

Na klar streiten wir mal - so what. Lass uns auch mal ausflippen, lebendig sein, nicht so geerdet, nicht so perfekt reguliert 🥳.

Ich mag es wenn wir echt sind.

Und ich kann es absolut nicht leiden, wenn sich alle gleich verhalten oder

Noch schlimmer - und das ist jetzt der Kernpunkt meiner Aussage - wenn alle Bilder gleich aussehen.

Jede Werbung für ein Event sieht aus wie die andere. Jeder Text klingt gleichgestellt.

Ich weiß es ist einfacher, ich bin auch oft verführt. Und ja, meine Texte an die Behörden schreibe ich mit KI 🤓, da finde ich das durchaus legitim.

Aber die KI ist nunmal eine künstliche Intelligenz, keine besonders kreative (und ehrlich gesagt finde ich sie oft auch gar nicht so intelligent).

Klar, kann ich mir von ihr Tipps holen, wie ich ein Design anlegen könnte, welche Farben gut harmonieren oder welche Designraster gut reinpassen.

Aber überall die selben Bilder.

Das ja wie wenn überall nur noch Ikea-Möbel stehen und jedes Wohnzimmer gleich aussieht.

Hmmm.

Bei genauerer Betrachtung bemerke ich, dass es mir womöglich nur auffällt, weil ich an einem Platz lebe an dem viele Menschen alte gebrauchte Möbel oder selbstgebautes dem Schweden vorziehen.

Und wo die Menschen selbstgenähte oder gebrauchte Hippie-Kleidung tragen.

Vielleicht sind längst alle gleichgestellt und meine Idee davon Flyer in Zukunft am liebsten per Hand auf meiner Siebdruckmaschine zu gestalten, nur Ausdruck des Platzes an dem ich lebe.

Eine Oase, wie ich gerade merke.

Unperfekt bis zum geht nicht mehr.
Authentisch, dass es schon manchmal nicht zum aushalten ist.
Echt, so richtig zum anfassen echt.

Wow.

Welch ein Geschenk. Welch ein Reichtum, welch eine Fülle in einem Zeitalter von KI und Schwedenkatalog in einem so speziellen Ort wohnen zu dürfen.

Love it (aber echt nicht immer 😅😅😅).

Chaos ist definitiv mehr meine Heimat als dieser aufgeräumte Perfektionismus.

Und warum jetzt der Schulvergleich?

Naja, ich glaube die Schule hat die Gesellschaft zu dem gemacht was sie heute ist.

Die Generation meiner Eltern hat zumindest noch rebelliert - weil sie zum Teil körperliche missbraucht wurde dort (es tut mir so leid).

Meine Generation hingegen wurde schon mit schönen Sternchen und lustigen Smileys konditioniert.

Das heißt, wir haben sogar noch ein Wohlgefühl dabei und merken gar nicht mehr, was uns dabei antrainiert wurde.

Die gute Nachricht: wir können uns umkonditionieren, können all die Schulmuster in uns löschen.

Die schlechte: KI-Bildchen und Texte, Schweden-Möbel, die neueste Mode ist dann vielleicht brutal unattraktiv 😅 und wir müssen anfangen wieder selbst zu nähen oder zu bauen 🥳.

So, ich geh jetzt mal meine Flyer
mit meiner KREATIVEN Intelligenz gestalten und überlasse der künstlichen die Korrektur meiner schlimmsten Satzzeichenfehler.

Ne, nur Spaß - mich stören sie ja nicht. Ich mag sie 🙃

Habt einen wundervollen Tag ..

25/09/2026

Wenn du dich heute ungeliebt fühlst, nicht genug oder zu viel. Dann hier meine kleine Erinnerung an dich:

Es liegt nicht an dir.

Punkt 🙃.

Wir alle sind in einer Gesellschaft groß geworden, deren Fokus in Erziehung und Pädagogik nicht auf echtem sozialen Miteinander liegt sondern auf Verwaltung und Industrialisierung.

Wir Menschen sind Rudeltiere. Wir brauchen einander, wir brauchen rumliegen, nichts tun, nur einander spüren.

Zugehörigkeit zu einem Rudel Mensch, dass sich sieht, hört und einfach lieb hat - ohne Leistung.

23/09/2026

Ich zeichne all meine Mandalas von Hand - mit Zirkel, Stiften udn Lineal. Kein Computer kommt da zum Einsatz.

Meine Mandala-Produkte produziere ich selbst, per Hand oder mit Hilfe meines Druckers. So wie diese Chakren-Anhänger für das Herz-Chakra.

Mit ganz viel Liebe, Freude und Hingabe gestalte ich die Mandalapost. Weil ich weiß, dass man diesen Unterschied spürt. Und ich will einen sanften und spirituellen Anker schaffen in dieser sonst so schnelllebigen Welt.

Auch mein Brief an dich ist natürlich von mir selbst geschrieben.

Ebenso empfange ich all Meditationen und Channelings aus der Stille und Kraft von Mutter Erde.

Alles packe ich dann mit ganz viel Liebe für dich ein. Voll mit kreativer statt künstlicher Intelligenz.

Von meinem Herzen zu deinem ❤️

23/09/2026
22/09/2026

Ich glaube, dass wir nur 20% von dem tun müssen, was wir glauben tun zu müssen. Der Rest ist eine Mischung aus übergriffiger Erziehung und Konditionierung, die noch heute tief in uns steckt.

Dieses Video ist eine Erinnerung daran heute mehr von dem zu tun, was du wirklich tun willst und den Leistungsgedanken der westlichen Gesellschaft für einen Moment zu vergessen.

Du darfst es dir wert sein, zu leben 🤗❤️

20/09/2026

Nicht wir müssen uns der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung an uns anpassen.

Du bist wundervoll und genauso perfekt wie du bist.

19/09/2026

Ein inneres Kind ist ein Kind. Und das letzte was ein Kind hören will ist „reiss dich mal zusammen“ oder „das ist alles dein Trigger“.

So ein inneres Kind braucht Nähe, Verständnis und Körperkontakt. Solange bis es sich beruhigt hat und der Erwachsene wieder übernehmen kann.

Alles andere ist eigentlich Reakitvierung einer alten Wunde.

18/09/2026

Ich lebe seit sechs Jahren in Gemeinschaft und war vorher in einer 22jährigen Beziehung/Ehe aus der drei Kinder hervorgegangen sind.

Eines habe ich dabei echt gelernt!

Beziehung braucht Ehrlichkeit und zwar so richtig!

Wir müssen einander hören, sehen und vor allem fühlen.

Ich darf anderen mitteilen, wie es mir gerade geht, wie ich mich fühle und was ich will.

Und dieses was ich will, muss ich erstmal für mich selbst klar bekommen.

Denn daran scheitern schon die meisten. Zu wissen, was sie wirklich wollen und sich selbst dann so wertvoll zu sein dafür zu gehen.

Ich gedenke den Opfern des Schulsystems …Heute ist in Bayern wieder Tag der Einschulung und für mich ist es einer der sc...
15/09/2026

Ich gedenke den Opfern des Schulsystems …

Heute ist in Bayern wieder Tag der Einschulung und für mich ist es einer der schlimmsten Tage des Jahres.

Eine Schultasche oder Schultüte löst in mir einen Krampf im Bauch aus.

Mein Herz schmerzt. Alles in mir zieht sich zusammen.

Viele Menschen können es nicht verstehen, machen mir deshalb sogar Vorwürfe - ob ich mich nicht mit den Kindern freue.

Ich verstehe all diese Vorfreude-Hype um Schule nicht. Die Tüte voll mit Spielzeug und Zucker. Der vollkommen überteuere Schulranzen, mit Turnbeutel und Geldbeutel.

Die viele Fotos von Eltern und Omas, die feiern - obwohl ich den meisten Freude an der Stelle nicht abnehme.

Ich weiß, „man“ macht das so. Dem Kind den Schulstart erleichtern, bloß nicht negativ über die Schule sprechen, es ermutigen dorthin zu gehen.

Hat sich jemals jemand gefragt, was es mit einem Kind macht, wenn es so mit Freude in etwas gepusht wird, was eigentlich zutiefst gegen seine Natur geht?

Wenn es nach einigen Wochen feststellt: „Oh, das gefällt mir gar nicht und es tut mir auch überhaupt nicht gut.“

Dann kann es doch nur noch bei sich den Fehler suchen, oder?

Wenn alle Erwachsenen sich so sehr darauf gefreut haben, dass es da hin geht.

Wenn Mama und Papa es gut finden (oder halt das sagen), dann muss es doch glauben, selbst das Problem zu sein.

Ich glaube Ehrlichkeit wäre an der Stelle angebracht.

Einfach mal zugeben, wenn ich als Mama oder Papa das gar nicht gut finde.

Denn viele geben die Kinder ja nur zur Schule, weil es ein Gesetz verlangt oder man es halt einfach so macht. Nicht weil sie glauben, dass es das beste ist was es gibt.

Ich finde ja, es ist ein ganz schön veraltetes System, längst nicht mehr zeitgemäß - war es wohl nie.

Es beruht auf starker Belohnung- und Bestrafung und auf Zwang.

Die einen kommen besser damit zurecht, andere gar nicht.

Es gibt viele Diagnosen zu Schulverweigerung, ADHS, Bindungs- und Trennungsängsten.

Mir wird übel, wenn ich darüber schreibe.

Wer diagnostiziert eigentlich endlich einmal dieses Schulsystem? Verschreibt ihm Medikamente und Therapien?

Es hat offensichtlich stark narzisstisches Tendenzen und basiert auf Bindungs- und Trennungstrauma.

Mal ganz ehrlich?

Wer findet es denn wirklich gut, dass kleine Kinder mit sechs Jahren an kleinen Tischen und Stühlen sitzen und von nun an für die nächsten zehn Jahre - ihre komplette restliche Kindheit - in Hefte schreiben sollen, Texte lesen, Formeln berechnen. Geschichte, Biologie, Erdkunde in sich hineinpressen?

Mein Herz schmerzt, darum dass es eine Einrichtung gibt, die - vermutlich ganz unbewusst - Menschen Kreativität und natürliche Nervensystemregulation aberzieht und an deren Stelle Leistungs- und Anpassungsdruck stellt.

Ich kenne die Ursprünge und Geschichte der Schule, ich war selbst dort - kann mich noch sehr lebhaft erinnern. Hab meine Kinder - die nun schon erwachsen sind - eingeschult.

Und habe eines Tages von einer Schulpsychologin folgende Aussage bekommen:
„Frau Frank, wir wissen alle, dass das deutsche Schulsystem nicht das beste ist. Ich rate ihnen das Land zu verlassen. An der Grenze zu Deutschland - im Ausland - leben viele sich frei bildende Familien“

Das haben wir damals getan und ich bereue nur eines: Es nicht früher getan zu haben. Und ja meine Kinder haben heute Schulabschlüsse.

Ich feiere heute also nicht Einschulung für kleine Kinder.

Feiere nicht, dass sie von nun an lernen müssen sich von ihrer Körperintelligenz zu trennen um Algebra und später Physik zu lernen (Krippe und Kindergarten leisten da schon gute Vorarbeit).

Ich sitze heute in Stille. Fühle mit all jenen, die nicht im Schulsystem zu recht kommen. Die sich nur schlecht anpassen können.

Die darunter leiden und vielleicht sogar Therapie dafür verschrieben bekommen.

Mich betrifft es nicht mehr direkt, aber all die kleinen Menschleins mit Schultaschen und -Tüten zu sehen, wie sie zum ersten Mal in die Massenmenschhaltung laufen - tut mir weh.

An alle Eltern da draußen, die betroffen sind und es spüren: Es gibt Alternativen, es gibt Beratungsstellen und manchmal ist sogar Auswandern die bessere Wahl.

Es sind nicht die Kinder, die ein Problem haben. Die spüren sich noch!

Das Problem liegt in unserer Gesellschaft. Ich weiß, dass es schmerzhaft sein kann und überfordernd an der Stelle hinzusehen. Aber es tut auch gut, es befreit.

Es ist Zeit, dass sich was dreht.

Kinder sind unschuldige Wesen. Wir opfern sie einem System, dass nur sehr wenigen dient.

Wir alle sind dieses System und nur gemeinsam haben wir es in der Hand etwas zu ändern.

Ich sage nicht Nein zur Bildung - ganz im Gegenteil. Ich sage ja zu freien Bildungsorten an denen junge Menschen - gemeinsam mit älteren - ihrem ureigenen Bauplan folgen können und dürfen.

Ich sage Nein zu einer Zwangsbeschulung und wünsche mir aus ganzem Herzen mehr Orte an denen Kinder frei und selbstbestimmt aufwachsen dürfen.

Ich wünsche mir - von ganzem Herzen - eine Veränderung. In Zeiten von Smartphones, Laptops, YouTube, KI und Google brauchen wir diese Gebäude doch längst nicht mehr.

Ich könnte noch tausend Sätze dazu schreiben, wie lernen eigentlich funktioniert und was junge Nervensysteme wirklich brauchen um gesund zu wachsen.

Aber ich lass es an der Stelle sein.

Gehe in die Stille, gehe tanzen, wenn heute um acht Uhr viele kleine Menschleins zum ersten Mal auf einen dieser harten Stühle sitzen. Zum ersten Mal ihr Federmäppchen rausnehmen und voller Stolz von Eltern und Lehrern angegrinst werden.

Halte mein eigenes inneres Schulkind ganz dolle fest, dass gerade laut schreiend auf die Straßen rennen will und schreien:

„Ja seht und spürt ihr es denn nicht?“

Doch statt dessen halte ich mich an die Worte von Astrid Lindgren:

„Ob Plutimikation oder Division - an so einem Tag soll man sich überhaupt nicht mit „ions“ beschäftigen“. Sagte Pippi „oder es müsste Lustifikation heißen“

Die Lust am Leben, an Kreativität, an Musik und Ausdruck.

Alle Erwachsenen suchen sie - ob nun bewusst oder unbewusst - und erziehen sie gleichzeitig den jungen Menschen ab.

Ein komisches System, in dem wir alle mehr oder weniger Opfer waren und die ursprünglichen Täter schon vor vielen hunderten Jahren verstorben.

Wir führen es nur alle gemeinsam fort.

Deshalb gedenke ich heute den Opfern dieses Systems - uns allen. Die wir hoffentlich - nach viel Therapie und Traumaarbeit uns unsere Spiritualität und Kreativität zurück geholt haben.

Auf dass wir es nicht mehr weiter geben an die nächste Generation, sondern nutzen um neue Orte und Systeme zu kreieren 🙏❤️.

Juhu, es geht weiter... Ich hab mich dazu entschlossen eine weitere Auflage der Mandalapost zu machen. Es war so eine gr...
08/09/2026

Juhu, es geht weiter...
Ich hab mich dazu entschlossen eine weitere Auflage der Mandalapost zu machen.

Es war so eine große Freude für mich und auch für die Menschen, die die Post geöffnet haben.

Ab sofort, kannst du also deine Mandalapost für den September bestellen...
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