Kristina Andrea Frank

Kristina Andrea Frank Mandalas. Gemeinschaft. Forschende. shop.mandalaspirit.de Und mittendrin wir. Immer wenn ich glaube, etwas verstanden zu haben, öffnet sich eine neue Ebene.

Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein kunterbunter Regenbogen – voll Gefühle, Gedanken, Energien, Chaos, Schönheit, Schmerz und Wunder. Menschen zwischen Himmel und Erde, sensibel und stark, suchend und schöpferisch, verwurzelt und doch frei. Seit vielen Jahren erforsche ich das Leben, Beziehungen, Muster und das feine Flüstern des Nervensystems. Das Leben ist Magie – wild, zart, mystisch. Und

wir sind mitten drin. Viva Kunterbunt ist meine Einladung an dich, tiefer zu schauen. Zu spüren. Zu erinnern. Zu spielen.

🌀 Wie wird mein Nervensystem wieder lebendig?
🌀 Was macht uns wirklich lebendig?
🌀 Wie sieht mein ureigener Ausdruck in dieser Welt aus?
🌀 Wie gelingt ein liebevolles, friedvolles Miteinander?
🌀 Wie wird das innere Kind wieder gehört und gehalten? Ich möchte dir keine Antworten liefern. Ich möchte dich an das erinnern, was du längst bist. Hier darfst du sein – bunt, leise, wild, sensibel, kraftvoll, verletzlich, echt. Ein Wunder in Bewegung. In meiner Welt verbinden sich Kreativität, Mandalas, heilige Geometrie, Nervensystem-Weisheit, innere Kinder, Magie und ein bisschen Pippi-Langstrumpf-Mut. Wir erforschen gemeinsam, was Leben eigentlich heißt – jenseits von Funktionieren und Anpassung. Wenn du Lust hast tiefer einzutauchen und deine eigene bunte Spur im Leben wiederzufinden, dann komm auf meine Wunder-Spielwiese:

👉 viva-kunterbunt.com/services

Dort bekommst du:
✨ eine Meditation,
✨ ein Weiter-Mal-Mandala,
✨ und regelmäßige Impulse von Herz zu Herz. Ich freu mich auf dich. Wirklich.

Liebe Frau, kennst du das? Dieses Gefühl nur ein Objekt der Begierde zu sein und nicht als Subjekt enthalten zu sein in ...
29/05/2026

Liebe Frau,
kennst du das?

Dieses Gefühl nur ein Objekt der Begierde zu sein und nicht als Subjekt enthalten zu sein in einem liebevollen Container Partnerschaft?

Kennst du diese Idee davon, nur noch ein bisschen mehr sexy sein zu müssen, um "gewählt zu werden", "Willkommen zu sein" in der Welt eines anderen?

Kennst du diese Sehnsucht nach echter Se*ualität?
Einer in der du nicht performen musst, sondern in die du hineinschmelzen darfst und weißt du wirst auf beantwortet auf der anderen Seite?

Nicht nur benutzt.
Angeschaut als Objekt.
Nur ein Austausch von aufgeheizten Hormonen.
Schnelles rein und raus?
Eine*r der unbefriedet zurück bleibt?

Kennst du diese Sehnsucht nach Se*ualität,
die geerdet ist?
Sich nicht nach gegenseitigem Ziel erfüllen anfühlt
sondern in der alles da sein darf?

In der nichts passieren muss,
sondern du als Mensch vollkommen enthalten bist.
Und zwar genauso lange, wie dein System bereit ist sich zu öffnen?

Ich kenne sie und ich habe die letzen Jahre tief darin geforscht.

Was brauche ich als Frau um mich wirklich in einer se*uellen Beziehung öffnen zu können?

Wann fühle ich mich weiblich, erlaube mich mit dieser Weiblichkeit zu zeigen und wann stelle ich nur etwas dar, damit ich dazugehöre?

Ich habe 1,5 Jahre ein Journaling-Buch für mich selbst geführt , habe geforscht und darin gezeichnet.

Es war so heilsam,
so augenöffnend,
so tief mit mir selbst verbindend.

Jetzt habe ich ein Journaling-Buch veröffentlicht für all die Frauen, die sich auch diese Forschungsreise wünschen und nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Nicht weil ich irgendetwas besser weiß!
Nicht weil ich etwas verstanden habe!
Nicht weil ich glaube, dass wir uns heilen müssen!

Sondern es ist eine Einladung zu deiner eigenen Forschungsreise.
Eine Reise zu deiner eigenen Weiblichkeit.
Einer, die du vielleicht noch gar nicht kennst,
oder die du lange schmerzlich vermisst hast.

Ich sage nicht, kauf dir unbedingt das Buch,
es wird dein Leben retten.
Aber vielleicht wird es dir etwas Lust bereiten,
so wie es für mich sehr lustvoll war es zuzubereiten und darin zu forschen.

Und ich mag in die Welt rufen:
Liebe Frauen! Eine andere Welt der lustvollen Se*ualität ist möglich.
Und wir müssen uns dafür nicht verstellen,
uns nicht zum Objekt machen,
besonders sexy kleiden oder darstellen.
Aber wir können und dürfen, wenn wir wollen ;-).

Wir sind keine Objekte, zur Fortpflanzung der Menschheit.
Wir sind lustvolle, sinnliche, begehrendswerte und lebendige Wesen, die sich in ihrer Se*ualität und ihrer Leidenschaft der Welt öffnen dürfen.

Wenn es sicher ist.

Also wenn du Lust hast - aber noch keine Lust spürst.
Vielleicht ist das Buch für dich gemacht...

Und ich gebe keine Orgasmusgarantie - darum geht es auch überhaupt nicht,
aber vielleicht wirst du dich nach dieser Forschungsreise, ein Stück mehr selbst bewohnen und so mehr Lust im Leben erfahren.

Hier geht's zum Buch...

Nicht sexy. Sondern lebendig.: Eine Forschungsreise zu weiblicher Lust. Scham. Sinnlichkeit und die Rückkehr in den eigenen Körper

Manchmal sind es nicht Worte, die uns berühren sondern Formen. Worte können fehlverknüpft sein durch Prägungen unserer K...
28/05/2026

Manchmal sind es nicht Worte, die uns berühren sondern Formen.

Worte können fehlverknüpft sein durch Prägungen unserer Kindheit, Erfahrungen und all die Geschichten, die wir über uns selbst gelernt haben.

Mandalas sind ein direkter Ausdruck einer Energie. Nicht weniger aussagekräftig, sondern oft sogar viel unmittelbarer.

Sie sprechen nicht nur den Verstand an, sondern berühren etwas Tieferes in uns. Etwas, das sich oft schwer in Worte fassen lässt.

Dieses Mandala ist im kreativen Forschungsraum „Finanzieller Wohlstand“ entstanden

Und vielleicht geht es dabei gar nicht nur um Geld, sondern um etwas viel Tieferes:
Empfangen dürfen.
Sich sicher fühlen.
Dem Leben vertrauen.
Raum einnehmen.
Sich selbst erlauben da zu sein.

Während ich gezeichnet habe, war es fast wie ein Gespräch ohne Worte.
Eine Bewegung.
Ein Erinnern.
Ein inneres Spüren.

Vielleicht bewegt sich ja auch etwas in dir, wenn du es betrachtest ✨

Und falls du dich nach mehr solchen Räumen sehnst:
Nach Kreativität,
Menschlichkeit,
Lebendigkeit,
innerem Forschen,
Mandalas,
Nervensystemruhe
und echter Verbindung —

dann bist du herzlich willkommen in meiner Viva-Kunterbunt-Community 🌈

Ein Raum für echte Menschen.
Zum Spielen, Fühlen, Malen und Menschsein.

Und übrigens:
Die Community ist nicht nur für Menschen, die selbst Mandalas zeichnen möchten.

Es gibt dort auch Meditationen,
Embodiment,
Sharingräume,
kleine Erinnerungen ans Lebendigsein
und einfach einen Ort,
an dem du nicht funktionieren musst.

🌿 Link findest du in den Kommentaren

Und wenn du über zukünftige kreative Forschungsräume und Live-Streams informiert werden möchtest, dann abonniere gerne meinen Newsletter✨
HTTPS://viva-kunterbunt.com

Meine neueste Forschunsgreise, die ich teilen mag.Seit ein paar Wochen beobachte ich intensiv den Zusammenhang zwischen ...
28/05/2026

Meine neueste Forschunsgreise, die ich teilen mag.

Seit ein paar Wochen beobachte ich intensiv den Zusammenhang zwischen meinen Gedanken und meinen Körperimpulsen.

Eigentlich schon viel länger, aber mir ist die Wochen einfach etwas körperlich bewusst geworden, was ich vorher nur „verstanden“ hatte.

Mein Körper ist ein Empfänger und Sender. Er gibt mir Impulse und zeigt mir den Weg.

Mein Körper zeigt mir an,
was mir gut tut und was nicht.
Wohin ich gehen sollte
Und welche Aktivitäten ich besser meide.

Er sagt mir was mir „gut tut“
Mich nährt - nicht nur beim Essen
Und er führt mich automatisch dorthin wo ich hingehöre.

Zeigt mir was mein Platz ist.

So wie eine Wildblume,
Die auch nicht zufällig da steht wo sie steht,
Sondern von der Natur dorthin geführt wurde um an der Stelle zu dienen.

Der Erde, den Insekten, den Tieren und Menschen.

Das weiß ich ja schon lange.
Und gleichzeitig konnte ich die Impulse aus meinem Körper oft nicht richtig deuten.

Oftmals bin ich in andere Richtungen gelaufen als ich sollte.

Habe Dinge getan, die mich erschöpfen anstatt dass sie mich nähren.

Habe mitgespielt um irgendwo dazuzugehören anstatt da zu stehen wo ich wirklich der Erde und allen Wesen diene.

Nun kam mein Schlüsselmoment und ich glaube diesen kann man nicht erzwingen, der passiert einfach.

Und gleich vorweg: nur weil ich es jetzt erkannt habe bin ich nicht perfekt darin und mache es permanent 🥳😅
Ich forsche, probiere aus, schaue was passiert.
Und ich will es teilen, weil ich weiß dass so viele Menschen gerade darin neugierig sind.

Ich habe körperlich erkannt, wie meine Gedanken meine Körpersprache übersetzen.

Wie ein feiner Impuls aus meinem Körper aufsteigt und von meinem Nervensystem und meinem Gehirn in Sprache übersetzt wird.

Kommt also ein Impuls, fange ich an Geschichten darum zu bauen.

Und je nachdem auf was ich trainiert oder besser gesagt programmiert bin, zeigt es sich in Worten.

Ein Beispiel:
Irgendetwas in meinem Körper möchte gerade etwas loslassen. Ein Impuls steigt auf, ein Gedanke kommt dazu - zum Beispiel:
„Ich fühle mich so allein. Niemand interessiert sich für mich.“
Dadurch steigt Traurigkeit auf und ich beginne zu weinen, mich in dem zu bewegen und lasse Energien körperlich los.

Die Geschichte stimmt vielleicht gar nicht, aber irgendwann war sie mal wahr - und sie bringt mich zu dem Gefühl Traurigkeit, das wiederum körperliche Prozesse in Gang bringt.

Mein Verstand ist also der Übersetzer für eine körperliche Reaktion.

Und vielleicht ist er darin zu aktiv, weil wir in der westlichen Kultur darauf programmiert wurden den Körper zu vergessen und nur mit dem Verstand zu sein.

Wichtig ist an der Stelle zu wissen, dass ein Impuls auch im Kontakt zwischen zwei Menschen statt finden kann.

Das ist gerade hoch komplex und ich gehe nicht weiter darauf ein.
Aber es ist ein Impuls der in beiden Körpern kommt und er wird - je nach Prägung des Nervensystems - von jedem anders übersetzt.

Was zu Streits, Diskussionen und Kämpfen oder zu Vereinigung und schönen Gesprächen führen kann.

Vor allem aber ist es DIE Grundlage für Missverständnisse in Beziehungen.

Nun sind unsere Nervensysteme und Gedanken eines Erwachsenen in der westlichen Welt nicht rein.

Sie wurden enorm trainiert und geformt,
Darauf negatives zu benennen,
Fehler zu suchen,
Den Rotstift anzusetzen
Zu kritisieren.

Wir denken meistens - absolut unbewusst - in abwertenden Bewertungen.
Ohne es zu merken - was zu vielen psychischen Krankheiten führt.

Ein Kind - das noch nicht durch diese Institutionen gegangen ist - denkt in Möglichkeiten.

Es sieht die Welt als eine Spielwiese voller Möglichkeiten, nicht etwas was man optimieren und verbessern muss.

Das heißt sein Nervensystem übersetzt einen Impuls vollkommen anders als vielleicht das eines 50jährigen mittelständigen Unternehmers.

Aber vielleicht bekommen beiden den selben Impuls. Nur die Richtung, die sie einschlagen ist verschieden.

Komplex ich weiß.
Und gleichzeitig wirklich gar nicht so schwer.

Deshalb sind Modelle wie die kognitive Verhaltenstherapie durchaus ein wichtiges Tool in der Arbeit mit psychisch Kranken.

Wenn der Körper dabei nicht vergessen wird. Die Arbeit mit dem Nervensystem dazugenommen finde ich an der Stelle noch wertvoller.

Ich habe viele Jahre damit verbracht meinen Verstand auf Möglichkeiten zu trainieren anstatt auf Leistungsdenken.

Langsam kommt etwas davon im System an. Meine Körperimpulse werden anders übersetzt.

Das ist durchaus Training.
Kombiniert mit Mut.

Existenzängste nicht sofort in Leistungsdenken umzusetzen ist wirklich eine Nummer!

Und darf auch in kleinen Schritten passieren.

Und gleichzeitig ist es ein gutes Training für das eigene System. Damit zu sitzen und die eigenen Gedanken darin zu beobachten.

Das heißt eigentlich muss unser System und unser Verstand nur eine andere Sprache sprechen, um Impulse in eine andere Art zu leben zu übersetzen.

Das ist dann der Kreativmodus - anstatt des Überlebensmodus.

Und den können wir am besten in Kontakt erforschen.

Aus einem dieser Impulse, die ich übersetzt habe, durfte ich eine wunderschöne Community kreieren.

Ein Angebot für die wilde Wiese auf der tausender schöne Wildblumen wachsen dürfen um dem Leben wieder zu dienen.

In der Viva Kunterbunt Community geht es genau darum.
Du findest Impulse von mir dazu. Austausch mit anderen und alle zwei Wochen gemeinsames Forschen auf der Wunderspielwiese.

Anmeldung findest du in den Kommentaren.

Manchmal verwechseln wir Fight or Flight mit Lebendigkeit…Das Nervensystem vieler Menschen ist in der derzeitigen Gesell...
27/05/2026

Manchmal verwechseln wir Fight or Flight mit Lebendigkeit…

Das Nervensystem vieler Menschen ist in der derzeitigen Gesellschaft in einem Funktionsmodus gefangen.

Hast du dich schonmal dabei ertappt „nicht ganz da zu sein?
Situationen nicht richtig zu erinnern?

Oder einfach nur zu funktionieren aber nichts dabei zu fühlen?

Diese Affektflachheit könnte ein Signal deines Nervensystems sein, dass du im Freeze gelandet bist.

Da kommen wir selten alleine wieder raus, brauchen einen Trigger im Außen.

Das können Kinder, Tiere oder die Natur sein, tanzen oder auch eine Badewanne.

Das kann aber auch sein - und das ist tatsächlich fast öfter der Fall - dass du eine Aktivierung brauchst um dich Lebendig zu fühlen.

Was meine ich damit?

Es gibt den Fight or Flight. Der Zustand wo unser Nervensystem zwar immer noch Lebensgefahr meldet (wie auch im Freeze) aber gleichzeitig auch noch auf „Kampf oder Flucht“ eingestellt ist.

Das heißt entweder du kämpfst - streitest - diskutierst dann oder du rennst davon (kann auch Sport sein 🤪).

Das erleben die meisten Menschen dann als Lebendigkeit.

Warum weiß ich gar nicht so genau, das scheint eine kollektive Prägung zu sein.

Erklärt aber die vielen gehaltvollen Filme, überaktivierte Se*ualität, die vielen Dramen und Streit.

Wir reaktivieren Verbindung über Kampf und Flucht anstatt über gesunde Muster und fühlen uns dabei auch noch lebendig.

Vielleicht nicht gut, aber definitiv auf Adrenalin.

Deshalb stürzt es danach auch meistens wieder ab. Zurück in den Freeze, wenn in der Zeit keine Regulation statt gefunden.

Ein klassisches Paarmuster wäre der Streit mit anschließendem Versöhnungse*.

Kann man alles machen, aber es gibt tatsächlich eine viel nachhaltigere - und wie ich finde schönere - Art sich selbst und andere wieder aus dem Freeze zu bringen.

Und zwar nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft.

Wie das geht erfährst du in meiner Viva-Kunterbunt-Community. Eine Online-Gruppe für mehr Kreativität, Lebendigkeit und ein reguliertes Nervensystem.

Macht tatsächlich mehr Spaß so zu leben als dauernd zu kämpfen um lebendig zu sein 🥳🙃

Heute Abend findet der zweite Mandala- und Meditationskreis namens „Wunderspielwiese“ statt.

Wie du dich für beides anmelden kannst, erfährst du unten in den Kommentaren…

Ich glaube ja nicht, dass wir Menschen dafür gemacht sind alleine zu leben... Ich glaube auch, dass viele heute nicht er...
25/05/2026

Ich glaube ja nicht, dass wir Menschen dafür gemacht sind alleine zu leben...

Ich glaube auch, dass viele heute nicht erschöpft sind,
weil unsere Nervensysteme nie dafür gedacht waren allein zu sein.

Wir sind "Rudelwesen" und heute
wachsen Kinder ohne echte Dörfer auf,
Menschen funktionieren nebeneinander,
Berührungen fehlen,
Langsamkeit fehlt,
Gesehen werden fehlt.

Und erst wenn wir in dieser individualisierten Gesellschaft als Gemeinschaft zusammen leben, zeigen sich die richtigen Schatten dessen.

Dann leben wir vielleicht zusammen,
aber wir fühlen uns nicht mehr sicher.

Meinen persönlichen Forschungsraum zu fünf Jahren Gemeinschaft, findest du heute hier in meinem Blog...

Vielleicht berührt er ja auch etwas in dir.

Wenn Gemeinschaft den Körper verlässt – Yang-Dominanz, Nervensystem und die verlorene MitteIch habe vor vielen Jahren eine Gemeinschaft mitgegründet – auf der Suche nach neuen, alternativen Lebensformen. Mehr ein Stamm sein und weniger alles alleine schaffen. Gleichzeitig war da die Sehnsucht...

Gerade habe ich einen Newsletter bekommen von der IHK - da bin ich als Selbstständige unfreiwillig Mitglied. Sie schreib...
21/05/2026

Gerade habe ich einen Newsletter bekommen von der IHK - da bin ich als Selbstständige unfreiwillig Mitglied.

Sie schreiben von Krise in der Wirtschaft und ich bin müde von deren Sicht zu lesen. Diese Panik, diese Ausrichtung auf Zahlen und Umsätze anstatt auf Gemeinschaft.

Krise ist für mich nichts negatives! Es ist immer eine Einladung tiefer hinzusehen.

Denn mal ganz ehrlich...

So wie wir in der westlichen Welt leben, das kann ja irgendwie auch kein Dauerzustand sein. Es ist einfach nicht nachhaltig.

Und ich mag auch in allem das Schöne sehen. In jeder Krise steckt eine Chance etwas Neues zu kreieren. Jeder Einschnitt im Leben kommt nicht umsonst, sondern ist eine Einladung sich neu zu orientieren.

Gerade sehe ich so viele Menschen, die auf die momentane Weltsituation mit Einfrieren reagieren. Ich erlebe es auch bei mir. Diesen Rückzug, die Besinnung auf das ZuHause. Ein Einkuscheln in das Gewohnte, am liebsten mit der Decke über dem Kopf.

Ein sehr kindliches Verhalten und darin ungemein menschlich.

Das Einkuscheln ist die Einladung das Nervensystem zu beruhigen, sich wieder zu sortieren. Es ist der tiefe Wunsch nach Sicherheit, gerade wenn die Welt im Außen so unstet ist.

Und jede*r von uns hat so seine eigenen Muster, wie wir mit dieser Suche nach Sicherheit und Geborgenheit umgehen.

Für mich ist es definitiv mein ZuHause, meine Badewanne, schöne Musik, feine Düfte, etwas feines zu Essen und ein bisschen Netflix.

Das ist die erste feine Regulation, die ich erlebt habe - als kleine Kristina in meinem Elternhaus. Warme Badewanne war immer sehr friedlich (und ja - ich brauche echt Wasser) und am Liebsten habe ich Tiefkühlbaguettes vor dem Fernseher gegessen.

Diese Regulationstechniken sind also total nützlich. Sie erinnern uns daran, dass wir sicher und geborgen sind. Und wir greifen scheinbar automatisch immer auf die erste Erinnerung daran zurück.

Es ist schön, dass wir sie haben. Doch manchmal hindern sie uns auch daran einen Schritt weiter zu gehen, unser Schneckenhaus zu verlassen, in die Welt zu gehen.

Manchmal ist auch einfach meine erlernte Strategie nicht mehr verfügbar.

Wie eben auch in Zeiten einer Krise!

Mein Elternhaus gibt es nicht mehr, meine Mama und mein Papa sind längt ausgezogen. Ich vertrage weder Gluten noch Käse - also fallen die Tiefkühlbaguttes auch aus und naja - Netflix ist nett, manchmal. Aber so richtig ist es nicht das was mir in meine Kraft hilft.

Die Krise kann also auch eine Einladung sein etwas Neues zu kultivieren. Eine neue Routine, eine die mir deutlich mehr dient als die alte, gewohnte.

Das Schneckenhaus habe ich nämlich auch, wenn ich Angst habe vor der großen, weiten Welt. Wenn ich mal wieder gerade nicht sichtbar sein will, keine Verantwortung mehr tragen mag, wenn ich eigentlich lieber das kleine, abhängige Mädchen wäre, als die erwachsene Frau.

Und jetzt beginnt die Magie des Lebens!

Ich kann mir nämlich Routinen etablieren, die mich sanft in die Welt tragen und mir trotzdem Sicherheit schenken. Ein gutes ätherisches Öl zum Beispiel, kann ein wundervoller Anker in einem hektischen Alltag sein und gleichzeitig tief in meiner Struktur, meinem System positiv wirken.

Und noch was: Vor allem sind viele unserer Routinen kontaktlos. Sie kommen aus dem Individuum, aus dem industrialisierten Menschen, der wir heute leider sind.

Kein Wunder also, dass wir gerade diese Krise haben! So viele Menschen sehnen sich nach echtem, tiefen Kontakt und gleichzeitig tragen wir ein tiefes Bindungstrauma in uns. Geprägt durch die Trennung vom Göttlichen auf der einen Seite und durch Pädagogik auf der anderen.

Um diese Industrialisierung wieder innerlich verlassen zu können brauchen wireinander!

Wir brauchen Gemeinschaft, Verbindung, Kontakt und gegenseitige Erinnerung an unsere Lebendigkeit.

Und so viele Menschen haben durch diese tiefe Konditionierung und die oft echt unmenschlichen Lebensumstände eine Art "Funktionsdepression" entwickelt. Sie funktionieren, doch sind nicht mehr verbunden mit ihrer eigenen Lebendigkeit, ihrem ureigenen kreativen Ausdruck.

Nach Außen hin können sie wirklich lebendig und fröhlich wirken. Doch wenn du näher kommst spürt dein Nervensystem, dass da irgendwas nicht ganz stimmt.

Ein Dilemma, denn aus solchen Zuständen wieder rauszufinden kann ein bisschen wie ein Irrgarten sein.

Dazu brauchen wir eigentlich andere Wesen, andere Nervensysteme zur Co-Regulation. In Beziehungen - gerade in Paarbeziehungen - kann das sogar zu einer gemeinsamen Dis-Regulation führen, wenn beide im Funktionsfreeze existieren.

Ich habe lange gespürt, dass ich eine Gabe in mir trage. Unbewusst gelebt triggere ich die Menschen um mich herum, wenn sie im Funktionsmodus stecken, produziere unschöne Streits, verlezte mich und andere. Das ist Mist!

Aber bewusst gelebt, ist es wirklich ein Geschenk. Denn ich spüre sehr fein und kann Menschen unglaublich gut helfen, die bewusst den Funktionsmodus verlassen wollen. Ich habe die Gabe Menschen an ihre Lebendigkeit und ureigene Essenz zu errinern und ein bisschen wie ein Navigationsgerät helfen den Weg einzuschlagen.

Gleichzeitig habe ich nie so wirklich gewusst wie ich das online so wirklich in ein gutes Format übersetzen kann...

Das Jahr des Feuerpferdes scheint mich jetzt mit einem kräftigen Huftritt genau dorthin zu werfen...

Meine Viva Kunterbunt Community ist entstanden.

Eine Gemeinschaft von Menschen, die einander wieder erinnern wollen. Jeden zweiten Mittwoch treffen wir uns online in einem Zoom-Raum um gemeinsam in der Lebendigkeit zu forschen, Mandalas zu zeichnen, meditieren und dort findet auch lebendiger Austausch statt.

Hier kannst du dir einen Platz buchen, wenn du dabei sein willst.
👉 https://shop.mandalaspirit.de/products/mandala-mondkreis-zeichnen-im-rhythmus-des-neumondes-online-am-27-3-2025

Das nächste Live-Treffen findet am 27.5.2026 statt - und du bekommst sofort Zugang zur Viva-Kunterbunt-Telegram-Community.

Dort bewegen wir gerade den Archetypen der Magierin mit der Frage: "Wann fühle ich mich lebendig und wann funktioniere ich nur?"

Ich weiß, dass es nicht reicht einmal leicht etwas anzustupsen, sondern dass es wirklich ein lebenslanges Dranbleiben braucht. Anker, Routinen und vor allem der tiefe Wunsch sich voll und ganz selbst zu verkörpern.

Das ist dann eine Auswilderung des individualisierten Menschen hin zu einem Gemeinschaftsschnuffi, der gar nicht anders kann als in einem Tribe zu leben.

Und ja - es ist kein Ziel - es ist ein lebenslanger Weg!

Ich wünsche dir einen wundervollen Nachmittag und Abend. Voller Zauber, schöner Musik und hoffentlich einem Co-Regulations-Wesen neben dir.

In tiefer Liebe und Verbundenheit

Hey , mal Hand aufs Herz... Fühlst du dich sicher? Also so richtig? So ganz knuffig, kuschelweich sicher? So, "mir kann ...
13/05/2026

Hey ,

mal Hand aufs Herz...

Fühlst du dich sicher?

Also so richtig? So ganz knuffig, kuschelweich sicher? So, "mir kann nichts passieren, ich bin sicher"?

Ich wünschte ich würde das! Ich hätte das gerne immer und zu jeder Zeit. Doch je "wilder" mein Leben wird, umso mehr werde ich mit all den Anteilen konfrontiert, die sich eben noch nicht sicher fühlen.

Dieses kleine Mädchen, dass ständig nach Mama und Papa sucht. Das gerne gehalten werden will.

Ja! Ich habe gelernt, sie zu halten.

Ich habe auch gelernt nach Hilfe zu fragen. Ich habe wundervolle Menschen zu denen ich gehen kann, wer mir die Welt zu viel ist. Die mich in den Arm nehmen, mir Trost geben, mit mir sprechen. Die mich fühlen lassen: "Hey Kristina, schön, dass es dich gibt."

Und ich hoffe, du hast diese Menschen auch in deinem Leben. Sie sind nämlich der wahre Schatz. Der Wohlstand nach dem wir uns alle sehnen.

Sie sind es, die das Leben so wundervoll machen.

Doch Leben ist nicht sicher. Das sehe ich immer mehr, lerne ich Tag für Tag mehr. Es wird immer Anteile geben, die sich unsicher fühlen.

Ein wildes Tier ist auch mit dieser Unsicherheit konfrontiert. Irdisches Leben bringt das mit sich!

Doch das Rudel gibt dem Wildtier Sicherheit und sie beschützen sich gegenseitig.

Und das ist das wo ich hin will!

Ein Rudel Sicherheit.

Ja! Sicherheit liegt in mir und Ja! im All-Ein-Sein kann ich Gott finden. Darin bin ich auch sicher. Doch hier auf Erden bin ich ein Rudelwesen!

Mein Körper ist auf andere Körper angewiesen. Auf andere Nervensysteme, auf die Wärme eines anderen Säugetier-Körpers. Das kann auch ein Hund sein, eine Katze oder ein Meerschweinchen.

Aber wir brauchen einander. Wir brauchen Körperkonktakt, wir brauchen Nähe, Co-Regulation.

Und wenn dir jemals jemand was anderes erzählt, vor allem einer dieser Gurus oder Lehrer auf ihren einsamen Stühlen sitzend, von oben herab schauend, dann glaub ihnen bitte nicht!

Ich habe das einmal zu viel getan, mich selbst darin veraten und bin nur in die Falle des patriachen Schattens getreten.

Menschen sind voneinander abhängig.

Face it!

Wir brauchen einander!

Und ja - ich wiederhole mich. Ich möchte es in die Welt schreien, will sagen: "Hey, wir brauchen einander! Nicht nur in Arbeit in Leistung, sondern auch in Trauer, in Wut, in Liebe, in Freude! Nicht nur mit einem Glas Bier oder Wein in der Hand und einem Prosit-Spruch auf den Lippen! Wir brauchen einander immer, mehr als wir jemals glauben können, dass wir einander brauchen."

Jeder von uns ist auf Menschen angewiesen, von denen er weiß, dass sie ihm oder ihr wohlgesonnen sind. Jeder Mensch braucht ein anderes Menschlein. Ein Wesen zum Lachen, zum Weinen, zum Toben, zum Spielen!

Denn das ist es warum wir hier sind. Wenn wir das nicht tun fangen wir an uns und das Leben viiiiiiiiiiiielll zu ernst zu nehmen!

Also lasst uns wieder anfangen gemeinsam zu tanzen, zu singen, zu lachen, zu schreien und zu weinen.

Lasst uns gemeinsam die verlorenen Jahre betrauern, kuschelnd im Rasen liegen und in den Sternenhimmel blicken. Den frischen Morgentau genießen und zusammen im Sonnenaufgang barfuss Kräuter sammeln.

Lasst uns laut Musik anmachen, am Feuer trommeln, singen und all die viel zu viel ernsten Jahre der orange-roten Glut übergeben.

Lasst uns auf grünen Wiesen Bäume pflanzen, Lager errichten und das pure, einfache Leben genießen. Lasst uns gemeinsam in der Erde wühlen, Kartoffeln pflanzen, Salat säen und den Kindern beim Spielen zusehen.

Warum brauchen wir all diese großen Häuser, all diese vielen Mauern um uns herum, nur um 40h/Woche dafür zu arbeiten und am Abend dann für dieses Heim da zu sein?

Wir könnten auch in einem kleinen Camper leben und den Abend bei einer feinen Tasse Tee am See genießen uns gegenseitig massieren und den Glühwürmchen beim Tanzen zusehen. Ich sage nicht, dass wir das müssen - aber wir könnten!

Oh, ich kenne beide Seiten viel zu gut!

Die, in der ich geglaubt habe ich brauche ein 900qm Grundstück, ein 150qm Bio-Holzhaus mit Vollholzdielen, ein VW Sharan mit drei Kindersitzen und einen Fahrradanhänger mit Food-Coop-Anbindung. Kein Plastik, kein Supermarkt-Essen, Getreide nur aus der Mühle.

Dann bin ich ausgerissen aus dieser Welt, habe sie nicht mehr ausgehalten, bin in einen Camper gezogen mit meinen Kindern und ihrem Papa um die Welt gereist. Wenige Dinge, viele neue Freunde, viele wundervolle Begegnungen am anderen Ende der Erde. Und dabei habe ich eines verstanden:

Diese Welt ist voller Wunder und wir auch!

Es ist eine Entscheidung. Heute lebe ich auf 3 Hektar, in einem alten Ferienbungalow mit 55qm und 72 anderen Menschen. Es ist lebendig und es ist herausfordernd. Ich sehne mich nach der Einfachheit des Reisens, nicht aber nach der vielen Überforderung, die sie mit sich brachte.

Aber ich sehne mich definitiv nicht nach dem Einfamilienhaus, der Eintönigkeit der Kleinfamilie und der Sehnsucht nach Leben.

Freiheit bedeutet übrigens nicht im Außen etwas zu haben oder nicht. Auch wenn mein Zuhause in einem Pinterest-Post für "Hippie-Küchen" viele Klicks bekommen würde, mein Kleiderschrank so bunt und reichhaltig ist, dass ich jeden Morgen vor dieser wundervollen Wahl stehe was ich tragen will.

Doch all diese Dinge sind nicht wichtig! Es ist ein Ausdruck von mir, doch das bin nicht ich...

Ich habe vor zehn Jahren alles verkauft und verschenkt was ich hatte und bin so was vom Leben zurück beschenkt worden. Mehrmals habe ich die letzten zehn Jahre einen Haushalt aufgelöst und wieder neu kreiert. Habe aus einem Koffer gelebt, nur ein Auto besessen. Habe mir einen Hausstand zusammengesucht, im Flohmarktraum und auf Kleinanzeigen. Mein Herd ist eine zweiflammige Kochplatte, mit einigen Rissen - aber er funktioniert, also brauche ich keinen Neuen.

Mein Herz ist voll! Voll mit Liebe für all die Menschen in meinem Leben, für die Begegnungen, für die vielen satten Gespräche, die Unendlichkeit an Möglichkeiten wie wir leben können.

Mein beschränkter Geist kannte nur das Einfamilienhaus, das Angestelltenverhältnis, die Kleinfamilie. Heute ist mein Leben geprägt von kreativen, lebendigen Menschen in unzählig verschiedenen Lebenskonstellationen. Alleine in einer Jurte lebend, reisend als Woofer, monogam, polyamor, gleichgeschlechtlich, geschlechtsneutral, seit Jahrzehnten verheiratet oder jeden Monat mit anderen Partnern. Ich lebe mit Patchwork-Familien, mit jungen und alten Menschen, mit großen, kleinen, dicken, dünnen.

Den einen Tag hat ein Freund lange Haare und einen langen Bart, den nächsten Tag erkennst du ihn nicht wieder, weil er alles abrasiert hat.

Möglicherweise ist diese Lebendigkeit manchmal überfordernd und das ist der Grund warum wir uns so sehr nach Gleichmäßigkeit, Regelmäßigkeiten und Konstanten in unserem Leben sehnen.

Aber das Leben ist und bleibt unsicher! Auch wenn es in der monogamen Einfamilienhaus-Kleinfamilie mit Angestelltenverhältnis vielleicht erstmal sicherer wirkt. Das ist es nicht!

Es ist genauso sicher oder unsicher wie die polyamore Gemeinschafts-Beziehung oder die Patchwork-Fernbeziehungs-Mum mit Online-Selbstständigkeit.

Der Unterschied liegt darin ob ich mich selbst darin fühle, meine Lebendigkeit, für mich einstehe mich selbst lebe oder ob ich mich anpasse um jemanden zu gefallen und dazuzugehören.

Und nein, das heißt jetzt nicht, dass jede*r zur Hippie-Feenstaub-Bloggerin werden muss - aber ihr könntet!

Vielleicht bist du ja eher eine Punkrock-Putzfee oder ein Schlager-Metallstaub-Handwerker und genau das ist es was dich glücklich macht!

Ich weiß es nicht, aber vielleicht magst du es ja rausfinden?

In meiner Viva-Kunterbunt-Community lade ich dich genau dazu ein. Lasst uns zusammen kommen, auch wenn wir in Telegram kein Feuer anzünden können (maximal so einen kleinen Emoji posten), so kann ich dir dort trotzdem einen Raum anbieten für dich.

Ein bisschen mehr -Sein - ein bisschen weniger angepasst. Und vielleicht willst du ja sogar mit mir auf die Wunderspielwiese reisen und deinem inneren Kind erlauben mal wieder an die Oberfläche zu kommen.

Wir werden dort gemeinsam zeichnen, meditieren und im Lebendigen forschen. Ein Forschungsraum für mehr Kreativität und Lebendigkeit in deinem Leben.

Und weil ich es immer noch nicht geschafft habe eine eigene Seite dafür anzulegen (Ja, ich benutze dafür immer noch keine KI und habe auch keinen engagierten Webdesigner an meiner Seite, sondern mache das alles selbst), so musst du dich jetzt mit diesem "Buymeacoffee"-Link begnügen um mehr zu erfahren.

👉 https://buymeacoffee.com/kristinaandrea

Mit jeder Spende finanzierst du mir keinen Kaffee, sondern meinen super fancy Rohkakao, den ich jeden Morgen mit Hafermilch trinke, mein Wildheidelbeer-Pulver in meinem Porridge und meine glutenfreien DM-Reisspaghetti. Die "Dinkeldörte" in mir hat nämlich seit einiger Zeit eine Glutenunverträglichkeit entwickelt 😉 Dafür nutzt sie jetzt auch mal wieder Plastik und trinkt ihre glutenfreie Mandelmilch aus einem Tetra-Pak. Das ist zwar echt doof für die Umwelt aber richtig gut für mein Nervensystem.

Ich würde sagen Wandel passiert in kleinen Schritten und ich habe gelernt an der Stelle wirklich liebevoller zu mir zu sein.

Na mal sehen, vielleicht sehen wir uns ja morgen Abend zur Wunder-Spielwiese. Jetzt ist es genau 22:11 - was bedeutet, dass ich ungefähr drei Stunden hinter meinem Zeitplan liege und mir mein Newsletter-Programm mitteilen wird, dass es keine gute Uhrzeit ist um etwas rauszuschicken.

Aber so ganz im Sinne von Pippi mache ich das jetzt einfach - ich mag die Uhrzeit nämlich gerade.

Wahrscheinlich schläfst du schon und liest das hoffentlich gleich am Morgen. Also wünsche ich dir einen kunterbunten, wundervollen Tag mit etwas Feenstaub in der Luft.

Ich sende dir eine warme Umarmung aus der Oberpfalz.

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