05/07/2026
Chest Seals sind keine besonders aufregenden Produkte - zumindest nicht, bis man eins braucht.
Das GME Chest Seal Vented ist ein Thoraxpflaster mit Ventilen für offene, penetrierende Verletzungen am Brustkorb. Es soll die Wunde abdichten und gleichzeitig Luft aus dem Thorax entweichen lassen.
Simpel, aber doch vielfach so hergestellt das nur der Preis entscheidet - nicht aber die Qualität.
Bei offenen Brustkorbverletzungen kann man zwar auch anfangen zu improvisieren, dies hat aber einen ganz großen Nachteil: der zeitliche Faktor. Denn die meisten improvisationen dauern eben auch deutlich länger bei der Ausführung. Man braucht ein Chest Seal, das auch wirklich hält, selbst wenn die Umstände nicht günstig sind und Schweiß, Schmutz und anderes vorhanden ist.
Beim GME wurde deshalb auch an die Verpackung gedacht. Sie ist vorgefaltet, kompakt und hat deutlich ertastbare Öffnungspunkte. Das klingt erst mal nebensächlich, ist es aber nicht. Mit Handschuhen, bei wenig Licht oder unter Stress macht so etwas einen Unterschied.
Die Klebefläche ist als medizinischer Hydrogel-Kleber ausgeführt und für hohe Haftkraft gemacht. Auch dann, wenn Haut nicht trocken und sauber ist. Also in genau den Situationen, in denen solche Produkte normalerweise genutzt werden.
Die transparente Ausführung hilft beim Platzieren über der Wunde. Die ovale Form passt sich besser an den Brustkorb an und gibt etwas mehr Fläche zum sicheren Abdichten.
Und nun kommt das ganz entscheidende: Während inzwischen viele andere neu auf den Markt kommende Chest Seals nur über meist 4 kleine Ventillöcher verfügen, welche bei Übungen funktionieren, aber im Einsatzfall in kürzester Zeit verstopft sind, verfügt das GME Chest Seal Vented über ein innivatives Ventilkonzept. Dieses ist "Battlefield-tested" und kann das verstopfen der Ventilkänale deutlich verzögern. Durch die große Hauptkammer mit zahlreichen seitlichen Kanälen macht dieses Chest Seal noch das was es soll, während andere bereits verstopft sind.
Jetzt bei TAC Company erhältlich.