05/09/2026
GUSTAV KLIMT “EINE NACHLESE” VIENNA1931
Questa spettacolare cartella, riproduce sei dipinti di Klimt andati distrutti alla fine della Seconda guerra mondiale. Le sei opere distrutte durante la guerra andarono perdute l’8 maggio 1945. Un totale di 16 dipinti di Klimt erano conservati a Schloss Immendorf, un castello del XVI secolo nella Bassa Austria, che fu dato alle fiamme da una divisione di carri armati dell’esercito tedesco in ritirata. Tra le sei opere distrutte figurano due dei Dipinti delle Facoltà di Klimt, originariamente realizzati per il soffitto della Sala Grande dell’Università di Vienna, “Medizin” (qui stampata a colori ed evidenziata in oro) e “Jurisprudenz”, e quattro della famosa collezione Lederer: “Die Freundinnen”, “Malcesine am Gardasee”, “Bauerngarten mit Hühnern” (tutti qui riprodotti a colori) e “Gastein”. L’editore di questo portfolio, Max Eisler (1881–1937), era uno storico dell’arte all’Università di Vienna che pubblicò la prima monografia su Klimt nel 1920. Il suo intento era quello di integrare l’unica raccolta in folio realizzata quando Klimt era ancora in vita, *Das Werk*, che raccoglieva le sue opere e di cui egli stesso curò la supervisione fino al 1913
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GUSTAV KLIMT „EINE NACHLESE“ WIEN1931
Dieses spektakuläre Portfolio zeigt sechs Gemälde von Klimt, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört wurden. Die sechs während des Krieges zerstörten Werke gingen am 8. Mai 1945 verloren. Insgesamt waren 16 Gemälde von Klimt im Schloss Immendorf, einem Schloss aus dem 16. Jahrhundert in Niederösterreich, aufbewahrt, das von einer zurückziehenden deutschen Panzerdivision in Brand gesetzt wurde. Unter den sechs zerstörten Werken sind zwei der Fakultätsbilder von Klimt, ursprünglich für die Decke des Großen Saals der Universität Wien erstellt: „Medizin“ (hier farbig gedruckt und in Gold hervorgehoben) und „Jurisprudenz“, sowie vier aus der berühmten Lederer-Sammlung: „Die Freundinnen“, „Malcesine am Gardasee“, „Bauerngarten mit Hühnern“ (alle hier farbig reproduziert) und „Gastein“. Der Herausgeber dieses Portfolios, Max Eisler (1881–1937), war Kunsthistoriker an der Universität Wien und veröffentlichte 1920 die erste Monografie über Klimt.. Sein Ziel war es, die einzige Foliensammlung zu ergänzen, die erstellt wurde, als Klimt noch lebte, *Das Werk*, die seine Werke zusammenfasste und deren Betreuung er selbst bis 1913 überwachte. AUSGESTELLT UND ZU VERKAUFEN IN GRADO IN DER VIALE EUROPA 25.
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