02/08/2026
Hohe Steuern auf das Dampfen schaden ausgerechnet Kindern, während Langzeitdaten aus den USA den klaren Nutzen der E-Zigarette für die öffentliche Gesundheit untermauern.
Eine neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt das Paradoxon verfehlter Abgabenpolitik: Starke Steuererhöhungen auf E-Zi******en treiben einkommensschwache Eltern zurück zur günstigeren Verbrennungszigarette. Die Folge sind geschätzte 1,5 Millionen Kinder, die dadurch zusätzlich dem schädlichen Passivrauch ausgesetzt werden.
Gleichzeitig belegt eine achtjährige Studie der amerikanischen Behörden, dass das Dampfen den klassischen Tabakkonsum kontinuierlich verdrängt. Doch anstatt auf die Daten zu hören, setzen viele Staaten weiter auf exzessive Abgaben. Worüber sich dabei vor allem die organisierte Kriminalität freut, unterstreicht ein deutliches Statement der niederländischen Zollbehörde.
Alle wissenschaftlichen Fakten, Studien und internationalen Entwicklungen der Kalenderwoche 31 findet ihr im aktuellen redaktionellen Überblick auf Steamshots.de.
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