10/09/2020
Nach sechs Jahren Pause sind gleich zwei neue Alben von Synthie-Popper Peter Heppner (51) erschienen, „Confessions & Doubts“ und „Tanzzwang“. Warum es so lange gedauert hat und warum es hilfreich ist, als Tanzmuffel ein Tanzalbum aufzunehmen, erklärt er im NP-Interview.
Seit Ihrem letzten Album sind sechs Jahre vergangen. Jetzt kommen gleich zwei Tonträger. Warum?
Das hatte weniger mit der Zeit zu tun. Ich hätte auch vor zwei, drei Jahren ähnlich viel Material gehabt. Diesmal habe ich mit nur einem Ko-Komponisten zusammengesessen, Dirk Riegner. In vier, fünf Sessions waren 30 Stücke da. Da dachte ich, eine LP wäre blöd. Also mache ich zwei.