Elfenkindberlin

Elfenkindberlin www.elfenkindberlin.de Ich bin Rebecca Lina und freue mich, dass ihr da seid!

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In unserer Welt geht es um die Schönheit im Alltag und das Leben mit Kindern.Wir gestalten es nachhaltig, natürlich und immer mit dem Sinn für kleine, feine Besonderheiten. In unserer Welt geht es um die Schönheit im Alltag und das Leben mit Kindern und um von mir nachhaltig produzierte Biologische Kindermode . Wir gestalten es nachhaltig, natürlich und immer mit dem Sinn für kleine, feine Besonderheiten.Wir lieben Mode, schönes Wohndesign und alles rund um ein gesundes Leben. Es sind oft die kleinen Dinge, die uns bewegen!
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Ich dachte lange ich mache Content für  Frauen, denn ich möchte empowern. Ich spreche über Selbstwirksamkeit, Heilung, K...
10/09/2026

Ich dachte lange ich mache Content für Frauen, denn ich möchte empowern. Ich spreche über Selbstwirksamkeit, Heilung, Körperwissen, Hormone, Nervensystem, Astrologie und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst wieder zu spüren.
In meine 1:1-Sessions und Coachings investieren hauptsächlich Männern.
Männliche Energie investiert häufig, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie müssen vorher nicht genau wissen, welcher messbare Output am Ende dabei herauskommt. Sie spüren: Diese Begleitung kann mich weiterbringen. Also buchen sie.

Viele Frauen hingegen erlauben sich eine solche Investition erst, wenn sie sie begründen können.

Bekomme ich ein Zertifikat?
Verdiene ich danach mehr?
Kann ich es beruflich nutzen?
Was kommt konkret dabei heraus?
Als wäre es nicht Grund genug, sich selbst besser zu verstehen. In meinen Sessions schaue ich nicht nur auf einen einzigen Bereich. Ich betrachte den Menschen ganzheitlich: Wir schauen auf dein astrologisches Chart, auf deinen Körper, dein Nervensystem und die Themen, die deine Seele gerade bewegen. Wir erkennen, wo du dich selbst zurückhältst, was auf deinem Heilungsweg gesehen werden möchte und wie deine Berufung wirklich zu dir passt. Daraus entwickeln wir einen konkreten Masterplan für dein Business und deinen weiteren Weg.

Tiefe und Klarheit.
Intuition und Strategie.
Empfangen und Umsetzen.
Genau das bedeutet für mich die Balance aus weiblichem und männlichem Prinzip.
Dabei geht es nicht darum, dass Männer grundsätzlich mutiger und Frauen weniger entschlossen sind. Es geht um das, was wir gelernt haben: Viele Frauen können wunderbar geben, halten und investieren –> solange es um andere geht. Doch beim Empfangen und bei der Investition in sich selbst werden sie plötzlich vorsichtig.
Vielleicht ist deine nächste Entwicklungsstufe deshalb nicht noch mehr Wissen.

Es darf die Entscheidung sein , dich selbst wichtig genug zu nehmen…auch ohne garantierten Output.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deinen Körper, deine Seele, deine Berufung und dein Business nicht länger getrennt voneinander zu betrachten, dann ist meine ganzheitliche 1:1-Begleitung auch für dich.
Sich, sich selbst hingeben! Bestes !!!

„Na, der Ofen ist aber fast aus.“ Das war tatsächlich der Kommentar meines Arztes, als wir über meine neuen Hormonwerte ...
08/09/2026

„Na, der Ofen ist aber fast aus.“ Das war tatsächlich der Kommentar meines Arztes, als wir über meine neuen Hormonwerte gesprochen haben. Ich bin 46. Und ja: Mein Körper bewegt sich ziemlich deutlich Richtung Menopause. Ich war erleichtert . Sie hat mich beruhigt. Weil plötzlich so vieles, was in den vergangenen Jahren mit meinem Körper passiert ist, mehr Sinn ergibt.

Ich habe schon mit ungefähr 38 angefangen, mich intensiv mit Hormonen und Perimenopause zu beschäftigen. Damals wurde ich von Frauen, die zehn oder fünfzehn Jahre älter waren als ich, teilweise belächelt. Ich sei viel zu jung. Ich könne darüber doch noch gar nicht mitreden. Rückblickend denke ich: Doch. Mein Gefühl war richtig. Mein Körper hatte längst angefangen, sich zu verändern.
Und genau deshalb möchte ich euch ans Herz legen: Hört euch selbst zu. Wenn du merkst, dass sich etwas verändert, lass dir nicht einreden, du seist „zu jung“ oder würdest dir das einbilden. Hol dir Wissen, stell Fragen, lass Dinge medizinisch abklären, aber gib die Verbindung zu deinem eigenen Körper nicht ab. Für mich ist genau das Selbstwirksamkeit.
Aus dem Grund es auch gar nicht traurig für mich, dass meine fruchtbare Lebensphase langsam zu Ende geht. Ich habe die anderen weiblichen Lebensphasen mit so viel Liebe und Inbrunst gelebt. Und jetzt geht es weiter mit Part 2 ! Neue Lebenshälfte und ich fühle mich schön und gut.
Und mein Ofen? Der ist ganz sicher nicht aus. Ich habe eher das Gefühl, dass eine ganz neue Form von Feuer beginnt. Mehr Freiheit. Mehr Ich. Mehr Körper. Mehr Lust. Das Mutterthema fühlt sich für mich ein Stück weit mehr abgeschlossen, denn meine Kinder sind mitlerweile sehr selbstständig. Ich freue mich darauf, meinen Körper und auch S*xualität irgendwann in einer ganz neuen Freiheit zu erleben.
Nicht weniger Frau. Eine neu entdeckte Frau.
Und ich bin verdammt gespannt darauf, sie immer besser kennenzulernen.

Wer von euch hat auch viel früher gespürt, dass sich etwas verändert, als euch irgendjemand glauben wollte?

03/09/2026

Kommentiere Reset und bekomme einen Guide für die nächsten 7 Tage

Wir müssen viel mehr über dieses Thema sprechen. Denn nach meinem letzten Post habe ich so viele Nachrichten bekommen. A...
02/09/2026

Wir müssen viel mehr über dieses Thema sprechen. Denn nach meinem letzten Post habe ich so viele Nachrichten bekommen. Auch hier betrifft es viele Frauen. Natürlich schuldet niemand einem anderen Menschen S*x. Jedes Nein muss gelten. Immer. Aber wenn eine Person über Jahre keinen S*x möchte, entscheidet sie in einer monogamen Beziehung faktisch auch über das S*xleben des anderen. Und darüber müssen wir sprechen dürfen. Denn was passiert mit einer Frau, die immer wieder zurückgewiesen wird? Meist sucht sie die Ursache zuerst bei sich. Vielleicht bin ich zu dick geworden. Vielleicht ist mein Bauch nicht mehr schön. Vielleicht habe ich zu viel Cellulite. Vielleicht bin ich nicht mehr begehrenswert. Vielleicht müsste ich sportlicher, schlanker, jünger oder aufregender sein. Also beginnt sie, an sich zu arbeiten. Sie trainiert, nimmt ab, kauft neue Wäsche und versucht, wieder die Frau zu werden, von der sie glaubt, dass ihr Partner sie begehren könnte. Nicht aus Liebe zu sich selbst, sondern aus dem Wunsch, wieder gesehen zu werden. Und dann passiert noch immer nichts. Kein Blick. Keine Berührung. Kein Begehren. Weil ihr Körper womöglich nie das Problem war. Vielleicht spielen beim Partner Stress, Hormone, Medikamente, psychische oder gesundheitliche Probleme, Scham, die Beziehungsdynamik oder seine eigene S*xualität eine Rolle. Aber solange er sich damit nicht auseinandersetzt, erklärt die Frau sich selbst zum Problem. Und das ist tragisch. Denn Frauen werden in langen Beziehungen oft immer unsichtbarer. Als diejenige, die organisiert, mitdenkt, trägt, zuhört und den Alltag zusammenhält. Wenn sie dann auch als sexuelles Wesen nicht mehr wahrgenommen wird, bleibt irgendwann nur noch eine Funktion übrig. Das Problem ist nicht ihr Bauch. Nicht ihr Alter. Nicht ihr Po mit Cellulite. Das Problem ist, dass sie in ihrer Beziehung nicht mehr gesehen wird. Niemand muss S*x haben. Aber wer dauerhaft keinen S*x möchte, trägt Verantwortung dafür, dieses Thema nicht aus der Beziehung verschwinden zu lassen. Denn das eigene Nein darf nicht bedeuten, dass der andere für immer schweigend verzichten muss. Schicke diesen Post einer Frau, die ihn lesen sollte.

Der September lädt uns ein, Fülle neu zu betrachten. Denn Fülle bedeutet nicht immer, noch mehr zu wollen. Manchmal bede...
01/09/2026

Der September lädt uns ein, Fülle neu zu betrachten. Denn Fülle bedeutet nicht immer, noch mehr zu wollen. Manchmal bedeutet sie, stehen zu bleiben und wahrzunehmen, was längst da ist. Was in uns und durch uns gewachsen ist. Was wir gesät, gepflegt, getragen und vielleicht beinahe schon vergessen haben. Im Jahreskreis beginnt jetzt die Zeit der Ernte. Wir sammeln ein, füllen unsere Vorratskammern und bewahren das goldene Licht des Sommers für die dunkleren Monate. Und auch astrologisch beginnt dieser September mit einer besonderen Kraft: Jupiter im Löwen und Saturn im Widder verbinden sich in einem harmonischen Trigon. Jupiter steht für Wachstum, Lebensfreude und Vertrauen. Saturn schenkt dem, was entstehen möchte, Halt und ein stabiles Fundament. Es geht nicht nur darum, groß zu träumen, sondern dem eigenen inneren Funken eine Form zu geben. Aus einer Sehnsucht eine Entscheidung zu machen. Aus einer Idee einen ersten Schritt. Aus all dem, was in dir gewachsen ist, etwas zu erschaffen, das bleibt. Ich wünsche dir, dass du deine eigene Ernte erkennst. Dass sich deine inneren Vorratskammern füllen. Und dass du deinen Funken wiederfindest, damit sich die letzten Monate dieses Jahres leicht, erfüllt und wundervoll anfühlen.

Wir reden ständig über Frauen, die keine Lust haben. Aber wo reden wir über die Frauen, die Lust haben und deren Partner...
30/08/2026

Wir reden ständig über Frauen, die keine Lust haben. Aber wo reden wir über die Frauen, die Lust haben und deren Partner seit Monaten oder Jahren keinen S*x mit ihnen möchte? Ich kenne viele Frauen in dieser Situation. Die sich nach Berührung sehnen. Nach Körperlichkeit, Lust, diesem gegenseitigen Ja. Und irgendwann anfangen, sich selbst infrage zu stellen. Bin ich noch attraktiv? Verlange ich zu viel? Darf mir das wirklich so fehlen? Ja. Es darf dir fehlen. Niemand schuldet einem anderen Menschen S*x. Jedes Nein gilt. Und trotzdem müssen wir darüber sprechen, wie ohnmächtig sich der andere Part dabei fühlen kann. Denn gemeinsame S*xualität findet nur statt, wenn beide sie wollen. Wer Nein sagt, setzt damit eine Grenze, die der andere nicht verändern kann. Das kann sich anfühlen, als hätte einer alle Zügel in der Hand, während der andere nur warten, hoffen und mit seiner Sehnsucht allein bleiben kann. Das gilt unabhängig vom Geschlecht. Weniger Lust ist nicht automatisch Machtausübung. Aber wenn auch jedes Gespräch über die Situation abgewehrt wird, bleibt für die Bedürfnisse des anderen kaum Raum. Wenn sexuelle Exklusivität erwartet wird, während die gemeinsame S*xualität fehlt. Was mache ich dann mit meiner Lust? Mit meinem Wunsch nach Nähe? Mit diesem Teil von mir, der gelebt werden möchte? Wenn unerfüllte Sehnsucht und Beziehungskonflikte dauerhaft Stress auslösen, kann sich das auch körperlich in Beschwerden zeigen. Auch dieser Leidensdruck verdient unsere Aufmerksamkeit. Für mich liegt darin eine patriarchale Schieflage, wenn von Frauen erwartet wird, ihre Lust kleinzumachen, verständnisvoll zu bleiben und still zu verzichten. Ich will kein Recht auf den Körper eines anderen. Ich will, dass wir aufhören, Menschen ihre Sehnsucht auszureden. Wir dürfen um ehrliche Gespräche bitten, Unterstützung suchen und gemeinsam klären, welche Form von Beziehung für beide stimmt. Und wir dürfen gehen, wenn unsere Bedürfnisse auf Dauer nicht zusammenpassen. Das Nein des anderen nimmt uns nicht das Recht, über unser eigenes Leben zu entscheiden. Deine Lust ist kein peinliches Extra. Sie gehört zu dir. Und du darfst entscheiden, welchen Platz sie in deinem Leben haben soll.

Was willst du wirklich, wenn du kurz aufhörst, zu müssen? Ich habe mich in den letzten Stunden meiner Kreativität hingeg...
28/08/2026

Was willst du wirklich, wenn du kurz aufhörst, zu müssen? Ich habe mich in den letzten Stunden meiner Kreativität hingegeben. Meinem Schreiben, meinen Bildern, dem Tun mit meinen Händen und meinem Geist. Mich vertieft, ausprobiert, etwas entstehen lassen. Für mich fühlt sich das sehr nach meinem eigenen Merkur in Fische an. Und ich merke, wie viel Freude darin liegt, einer eigenen Sehnsucht Raum zu geben. Heute Morgen war der Vollmond in Fische exakt , begleitet von einer partiellen Mondfinsternis. Astrologisch bekommen die Vollmondthemen dadurch besonderes Gewicht. Für mich ist das ein Fingerzeig auf das, was uns berührt. Auf unser Begehren. Auf das, wofür wir wieder ganz da sein möchten. Kollektiv lässt sich diese Fische-Qualität als Sehnsucht nach Verbundenheit, Mitgefühl, Kreativität und Sinn lesen. In einer Welt, in der wir so viel aufnehmen, stellt sie auch die Frage: Wie bleiben wir offen, ohne uns selbst dabei zu verlieren? Ich finde es schön, wie viel Aufmerksamkeit Astrologie gerade bekommt. Gleichwohl tut es gut, zwischen all den Deutungen wieder bei sich anzukommen. Uranus im Quadrat, große Umbrüche, das nächste Loslass-Drama: Du musst nicht fühlen, was dein Feed dir vorhersagt. Ein gemeinsamer Himmel bedeutet kein identisches Erleben. Dein Horoskop ist individuell. Dein Alltag auch. Für mich ist Astrologie eine Sprache zur Reflexion, keine Vorschrift für mein Empfinden. Ich merke diese Woche, wie gut mir ein ruhigeres Tempo tut. Es lässt mir Raum, mich dem hinzugeben, was mich wirklich bewegt. Und darin liegt für mich schon die Verbindung zur kommenden Venus-Zeit: zu unserem Selbstwert, zu Liebe, Geld, Genuss und der Zuwendung, die wir uns selbst erlauben. Dazu werde ich noch mehr teilen. Für heute: Wofür möchtest du dir Zeit nehmen, auch wenn nichts daraus werden muss? Ich habe dir einen kleinen Vollmond-Begleiter mit Reflexionsfragen und meiner Fische-Göttin zusammengestellt. Kommentiere FISCHE, und ich schicke ihn dir.

26/08/2026

Was für andere nur Unordnung ist, bringt mein Nervensystem an seine Grenzen!Die letzten fünf Wochen waren für mich hart, weil meine Welt nicht in der Ordnung war, die ich brauche, um gut funktionieren zu können. Als neurodivergente Person nehme ich nicht nur Geräusche/Gerüche intensiv wahr. Auch alles, was ich sehe, wird zum Reiz. Unordnung ist für mich kein bisschen Chaos, sondern permanentes Hintergrundrauschen im Kopf. Ich kann mich schlechter konzentrieren, finde keinen Workflow und mein Nervensystem bleibt in Alarmbereitschaft. Ihr kennt unsere Heizungsgeschichte: fünf Monate im Winter ohne Heizung und warmes Wasser. Long Story short: Der Einbau der neuen Heizung zog sich durch die Sommerferien. Ständig waren fremde Menschen im Haus, Absprachen wurden nicht eingehalten und ich wusste oft nicht, wie mein Tag aussehen würde. Schon ein Termin um 15 Uhr kann meinen Tag zerschneiden, weil mein Gehirn ab morgens darauf wartet. Gleichzeitig waren Sommerferien: Kinder, Freunde, ein volles Haus. Ich liebe all diese Menschen, aber mein System hatte irgendwann keinen Rückzugsort mehr. Also habe ich die Reißleine gezogen und bin allein in die Berge gefahren. Ich brauchte vier Tage, um zur Ruhe zu kommen und wieder schlafen zu können. Und selbst dort begann ich, ein Astro-Reading zu geben. Weil sofort diese Stimme kam: Du hast wochenlang nicht gearbeitet. Du musst etwas leisten. Dabei wäre es völlig legitim gewesen, anzuerkennen: Diese sechs Wochen sind nicht normal. Ich darf weniger arbeiten. Ich darf einfach sein. Seit heute ist mein Zuhause wieder aufgeräumt und ich könnte weinen vor Glück. Ich habe gekocht und einen Mürbeteig gemacht: in meiner geordneten Küche, mit einem aufgeräumten Wohnzimmer im Rücken. Plötzlich kann ich wieder atmen und mich selbst hören. Ordnung ist für mich keine Oberflächlichkeit. Sie ist Regulation. Sie gibt meinem System Halt, Orientierung und Sicherheit. Der Alltag ist zurück, die Schule hat begonnen und ich erlaube mir eine Woche mit meiner Freundin Susan wegzufahren.Und jetzt geht es hier weiter:mit Female Longevity, Frauengesundheit, Astrologie und Neurodivergenz. I love you all. Ich bin dankbar, dass meine

Ich bin in die Berge gefahren, um mich zu erholen. Um mein Nervensystem, meine Hormone, meinen Schlaf in Balance zu brin...
20/08/2026

Ich bin in die Berge gefahren, um mich zu erholen. Um mein Nervensystem, meine Hormone, meinen Schlaf in Balance zu bringen. Um meinem Körper das Gefühl zu geben, dass nichts von mir verlangt wird. Die ersten Tage funktionierte das gut. Dann habe ich den Fehler gemacht, mich mit meiner Familie zu Hause zu beschäftigen, nichts Schlimmes, aber ich wurde wieder präsenter, verfügbarer. Und mein System war sofort da: Ich muss mich kümmern. Ich muss das lösen. Ich werde gebraucht. Dabei sind Mann und Kinder durchaus in der Lage, Dinge allein zu regeln. Doch dieses Gebrauchtwerden ist für mich wie ein Strohhalm. Mein System greift sofort danach, weil es diesen Zustand kennt: kümmern, tragen, zuhören, lösen. Darin bin ich gut. Darin kenne ich meine Rolle. Darin weiß ich, wer ich bin. Ich teile das, weil ich glaube, dass es vielen so geht. Genau das ist das Tückische alter Muster: Wir suchen nicht zuerst, was uns guttut, sondern was vertraut ist. Vertrautheit fühlt sich für das Nervensystem wie Sicherheit an. Deshalb bleiben viele Menschen auch in Beziehungen oder Situationen, die sie erschöpfen, nicht weil sie gut sind, sondern weil unser Körper sie kennt. Ein kleiner Reiz reicht, und wir fallen zurück. Gestern habe ich das gespürt. Auch im Urlaub wurde ich wieder durchlässiger, habe auch hier Räume gehalten. Ich kann das gut aber nicht im Urlaub, der mir gehören sollte. Am Abend war ich erschöpft, mein Körper wollte nur Ruhe. In der Nacht habe ich schlecht geschlafen. Ein liebevoller Warnschuss meines tollen Körpers : Du bist nicht hier, um dich wieder um die Heilung aller anderen zu kümmern. Ich habe verstanden: Ich bin hier für meine eigene. Abgrenzung heißt nicht Gleichgültigkeit, sondern mich nicht zu verlassen, wenn jemand etwas braucht. Mein Nervensystem darf lernen, dass ich sicher bin, auch wenn ich nichts löse, niemanden rette und nicht gebraucht werdet. Wer kennt das?
Der Tag heute war übrigens ganz wundervoll! In diesem Sinne Namasté

Ich glaube, wir verlassen uns selbst viel öfter, als uns bewusst ist. Jedes Mal, wenn wir Ja sagen, obwohl in uns längst...
18/08/2026

Ich glaube, wir verlassen uns selbst viel öfter, als uns bewusst ist. Jedes Mal, wenn wir Ja sagen, obwohl in uns längst alles Nein schreit. Wenn wir unsere Grenzen erklären, verhandeln und am Ende doch wieder verschieben. Wenn wir uns kleiner machen, damit andere sich nicht von unserer Klarheit gestört fühlen. Wenn wir spüren, dass uns etwas nicht guttut, aber bleiben, weil wir niemanden enttäuschen wollen.

Und irgendwann merken wir: Es sind nicht immer die anderen, die uns im Stich lassen. Manchmal sind wir es selbst.
Ich kenne das so gut. Dieses permanente Scannen: Was braucht mein Gegenüber? Was wird von mir erwartet? Wie kann ich die Situation retten, die Stimmung halten, dafür sorgen, dass es allen gut geht? Man könnte es auch nennen….

Nur mich selbst habe ich dabei oft nicht gefragt, was ich eigentlich brauche.

Unf**kwithable zu sein bedeutet für mich nicht, hart, unangreifbar oder unnahbar zu werden. Es bedeutet, mich selbst nicht mehr zu verlassen. Meiner Wahrnehmung zu glauben. Meine Grenzen ernst zu nehmen. Nicht länger gegen mein eigenes Gefühl zu argumentieren, nur weil die Wahrheit unbequem ist.
In dem Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu verraten, verlieren andere die Macht, dich aus deiner Mitte zu ziehen.
Wie wäre es, wenn du auch einfach mal anfängst an dich zu glauben! Hört sich jetzt vielleicht total abgedroschen an, ABER : Glaube versetzt Berge - wenn man es zulässt

Adresse

Neue Schönhauser Straße 17
Berlin
10178

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