Elfenkindberlin

Elfenkindberlin www.elfenkindberlin.de Ich bin Rebecca Lina und freue mich, dass ihr da seid!

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In unserer Welt geht es um die Schönheit im Alltag und das Leben mit Kindern.Wir gestalten es nachhaltig, natürlich und immer mit dem Sinn für kleine, feine Besonderheiten. In unserer Welt geht es um die Schönheit im Alltag und das Leben mit Kindern und um von mir nachhaltig produzierte Biologische Kindermode . Wir gestalten es nachhaltig, natürlich und immer mit dem Sinn für kleine,

feine Besonderheiten.Wir lieben Mode, schönes Wohndesign und alles rund um ein gesundes Leben. Es sind oft die kleinen Dinge, die uns bewegen!
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Ich bin 46 und ich klebe mir gerade ein Blasenpflaster ins Gesicht wie ein Teenager vor dem ersten Schulball, ich kann e...
10/06/2026

Ich bin 46 und ich klebe mir gerade ein Blasenpflaster ins Gesicht wie ein Teenager vor dem ersten Schulball, ich kann es selber kaum glauben !!!
Nur dass das hier leicht zu begebendes Teenagerdrama nachts um 2:00 von meiner Tochter ….sondern Perimenopausendrama! ahhhhhh
Ich atme mal durch und spreche mal für mich und dich folgendes Mantra:
In der Perimenopause sinken Östrogen und Progesteron, aber nicht gleichzeitig. Progesteron fällt oft zuerst. Was übrig bleibt, ist ein Verhältnis zugunsten der Androgene Testosteron regt die Talgdrüsen an, Poren verstopfen, Entzündungen entstehen. Tief sitzende, schmerzhafte Pickel ohne richtigen Kopf, meist an Kinn und Kieferlinie. Genau da, wo ich sie gerade habe.
Entzündung beginnt im Körper, bevor sie auf der Haut sichtbar wird. Was man stark reduzieren soll: Zucker, Weißmehl, Milchprodukte, Alkohol. Was ich hinzugebe: Omega-3, viel Gemüse, fermentierte Lebensmittel, Wasser. Und der Darm spielt eine größere Rolle als die meisten denken , ein gestörtes Mikrobiom heizt Entzündungen an, die sich direkt auf der Haut zeigen. Probiotika, Kefir, Sauerkraut, guter Schlaf machen hier einen spürbaren Unterschied.

Extern: Hydrokolloid-Pflaster über Benzaknen Benzoylperoxid gegen die Bakterien, das Pflaster schützt und zieht Sekret heraus. Warme Kompressen vorher öffnen die Poren. Mein Hochfrequenzstab desinfiziert tief, beruhigt Entzündungen und macht die Haut aufnahmefähiger. Niacinamid reguliert Talg und beugt Pickelnarben vor. Azelainsäure wirkt antibakteriell, löst verstopfte Poren und reduziert Rötungen, außergewöhnlich gut verträglich auch bei sensibler Haut. Mikroalgen in der Pflege wirken antioxidativ und stärken die Hautbarriere. Und SPF täglich!! entzündliche Pickel hinterlassen nach der Heilung viel leichter Pigmentflecken, wenn UV dazukommt.

Kleine Dinge, die trotzdem zählen: Handy abwischen bevor man telefoniert, Kissenbezug zweimal pro Woche wechseln, Hände weg vom Gesicht.

Diese Phase ist nicht für immer. Sie ist kein Zeichen, dass etwas falsch läuft. Es ist Übergang.

Hast du noch Tipps, die bei dir helfen? Teile sie in den Kommentaren und speichere diesen Post —> vielleicht hilft er gerade auch einer Freundin.

Die Frage ist: Steht nicht hinter jedem Foto, das wir machen, ein „by the way“? Ich bin ja ein Fan davon, mich auch verl...
09/06/2026

Die Frage ist: Steht nicht hinter jedem Foto, das wir machen, ein „by the way“?
Ich bin ja ein Fan davon, mich auch verletzlich zu zeigen, ehrlich zu sein, und alle, die mir schon lange folgen, wissen das.
Und gleichwohl bin ich die Königin der Maskierung. Und gerade in diesem Moment habe ich das Gefühl, mein Nervensystem kollabiert gleich. Und mein Oura Ring sagte mir heute Morgen, dass mein Herz die ganze Nacht nicht zur Ruhe gekommen ist. Stimmt. Habe ich auch gemerkt. Dieses süße Herz, das immer so gut für mich schlägt, kommt nicht zur Ruhe. Memo an mich: Das Leben ist endlich. Pass auf dein Herz auf. Und ja die Perimenopausen und das Ding mit dem (schlecht/nicht ) schlafen macht es nicht besser….Wir kommen in ein Alter, in dem es auf einmal anfängt, normal zu werden, dass Menschen um uns herum sterben oder uns auf andere Art verlassen. Wir kommen auch in ein Alter, in dem wir uns mit dem Gefühl von Trauer noch einmal ganz anders auseinandersetzen dürfen, und zwar in so vielen Bereichen. Trennungen von Kindern, die ausziehen, Partner*innen, die gehen, Fruchtbarkeit, die sich verabschiedet, ein Bindegewebe, das nachlässt. Trauer in kleiner und großer Form wird zur Tagesordnung. So viele Abschiede, aber auch so viele Chancen. Und natürlich sitze ich hier gerade, die Tränen fallen von meinem Gesicht direkt aufs Sofa und machen Flecken. Und leider habe ich kein -Vorher-Foto für dich. Aber ich habe dieses hier, aus dem letzten Jahr im November, als ich neue Schauspielfotos gemacht habe. Mit einem schweren Herzen. Genau wie heute.

Wenn ich nur drei Tees auswählen dürfte, die mich durch meinen Zyklus und die Perimenopause begleiten, dann wäre dieser ...
07/06/2026

Wenn ich nur drei Tees auswählen dürfte, die mich durch meinen Zyklus und die Perimenopause begleiten, dann wäre dieser ganz sicher! Die anderen zeige ich euch auch noch.
Mein Tee für die zweite Zyklushälfte:

20 g Rosenblüten
20 g Granatapfelblüten
20 g Hibiskusblüten

Ich trinke ihn warm an kühleren Tagen oder eisgekühlt mit Zitrone und Eiswürfeln im Sommer.

Warum gerade diese drei Blüten- nun ja, sind schon mal rot… das ist immer gut fürs weibliche Geschlecht,oder ?
Spaß bei Seite :

Rose für das Nervensystem.

Hibiskus für die Gefäße.

Granatapfelblüte für die hormonelle Balance.

Gerade in der Perimenopause verändern sich nicht nur unsere Hormone. Auch Schlaf, Stimmung, Stressresistenz, Herz-Kreislauf-System und Entzündungsprozesse verändern sich. Deshalb liebe ich Pflanzen, die den Körper nicht in eine Richtung drücken, sondern ihn sanft begleiten.
Hibiskus liefert wertvolle Anthocyane und antioxidative Pflanzenstoffe. Granatapfelblüten werden traditionell mit weiblicher Gesundheit und gesundem Altern verbunden. ( Achtet mal darauf , wie viele Anti Ageing Cremes es mit Granatapfel gibt ) Und die Rose erinnert mich persönlich jedes Mal daran, dass Weiblichkeit nichts ist, was wir verlieren im Alter… im Gegenteil,sie verändert nur ihre Form und es macht uns immer schöner.

Für mich ist dieser Tee deshalb viel mehr als ein Zyklustee.
Er ist ein kleines tägliches Ritual für Female Longevity. Für die Kunst, den eigenen Körper durch die verschiedenen Lebensphasen liebevoll zu begleiten.

Kommentiere ROSE und ich schicke dir den Link zu meinem Blog mit weiteren Zyklustees, Pflanzenwissen und Rezepten für die Perimenopause.

Ich bekomme Nachrichten von Frauen, die schreiben: Ich habe einfach keine Lust mehr. Nicht auf S*x. Nicht mal auf mich s...
05/06/2026

Ich bekomme Nachrichten von Frauen, die schreiben: Ich habe einfach keine Lust mehr. Nicht auf S*x. Nicht mal auf mich selbst.
Und dann kommt sofort die Bewertung. Bin ich zu müde? Zu alt? Stimmt etwas nicht mit mir?

Nichts stimmt nicht mit dir.

Aber fangen wir mal von vorne an…lass mich kurz über Biologie sprechen, bevor wir über ( unserer aller) Sehnsucht sprechen.
Ab der Perimenopause verändert sich Östrogen — > und damit trocknen alle Schleimhäute aus. Nicht nur vaginal. Auch Augen, Nase, Mund, Ohren . Ich war neulich bei einem Pressefrühstück von , und die Gründerin sagte etwas, das ich seitdem nicht mehr vergessen habe: In der Perimenopause müssen alle Lippen am Körper mit Feuchtigkeit versorgt werden. Das hat mich zum Lachen gebracht. Und gleichzeitig dachte ich , yes yes yes sie hat so recht .
Was ich von vielen Ärztinnen auf Konferenzen höre: lokales vaginales Östrogen macht einen großen Unterschied — > am besten nicht erst wenn der Leidensdruck da ist, sondern präventiv. Ich selbst bin hormonell noch pflanzlich unterwegs und habe diese Probleme bisher nicht. Aber ich würde es anders abwägen, wenn ich sie hätte.
Was auch auf meinem Radar ist, klingt first impression nach schrecklich, alle Frauen die ich kenne sind danach begeistert: PRP-Injektionen in die Va**na- und Klitorisregion. .md bietet das an. Hilft übrigens auch bei Beckenbodenproblemen.

Aber über das alles hinaus.

S*xualität ist Longevity. Durchblutung, Endorphine, Hormonbalance, Zellgesundheit, das ist Biologie. Wer etwas für Gebärmutter, Beckenboden und das gesamte System tun will, dem sage ich ernsthaft: gib dich dir der Lust hin.

Und wenn du seit Jahren keinen Kontakt mehr zu dieser Seite von dir hast, nicht zu einem Partner, nicht zu dir selbst, dann ist das kein kleines Thema. Dann ist da etwas abgeschnitten. Und ich glaube, es lohnt sich, sich dem langsam wieder zuzuwenden. Für DICH! Nicht für irgendjemand anderen. Sondern weil du es verdient hast, dich wieder zu spüren.

Schreib LUST in die Kommentare. Ich überlege, daraus eine kleine Serie zu machen —> über Hormone, Körper und das Wieder-spüren ab 40.

04/06/2026

Hätte mir jemand früher gesagt, dass Kefir und Mango mehr für meinen Bauch tun als die nächste Diät, ich hätte vermutlich gelacht.
Heute weiß ich: Gesundheit beginnt nicht bei Kalorien. Sie beginnt bei den Billionen Mikroorganismen in unserem Darm.
Deshalb liebe ich diese einfache Kombination aus Kefir und Mango.

Kefir liefert lebendige Bakterienkulturen, die unser Mikrobiom unterstützen. Dieses beeinflusst nicht nur die Verdauung, sondern auch Entzündungen, Blutzucker, Immunsystem, Stimmung und unsere Hormone. Gerade in der Perimenopause verändert sich das Mikrobiom häufig. Viele Frauen bemerken plötzlich mehr Bauchfett, Heißhunger, Pickel, Wassereinlagerungen oder eine schlechtere Regeneration.
Die Mango bringt gleich mehrere spannende Nährstoffe mit. Sie enthält Beta Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, das für die Erneuerung von Haut und Schleimhäuten benötigt wird. Außerdem liefert sie Vitamin C für die körpereigene Kollagenbildung und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.
Besonders interessant ist Mangiferin, ein sekundärer Pflanzenstoff der Mango, der in Studien mit antioxidativen und entzündungsregulierenden Eigenschaften in Verbindung gebracht wird. Genau solche Stoffe sind auch für unsere Mitochondrien spannend, die Kraftwerke unserer Zellen. Gesunde Mitochondrien bedeuten mehr Energie, bessere Regeneration und einen stabileren Stoffwechsel.

Dr. Michael Greger beschreibt in seinen Büchern immer wieder die besonderen gesundheitlichen Vorteile der Mango und ihre Rolle für Zellschutz und gesundes Altern.
Und ich liebe es !!!
Was ich an dieser Kombination so liebe: Die Probiotika aus dem Kefir treffen auf die Ballaststoffe und Pflanzenstoffe der Mango. Beides zusammen unterstützt Darmbakterien, Stoffwechsel und Zellgesundheit.

Es ist kein Wundermittel und mit Sicherheit kein Detox-Hype. Einfach echtes Essen, das den Körper nährt.
Manchmal beginnt Gesundheit nicht mit einem neuen Supplement. Sondern mit einem Glas Kefir und einer reifen Mango. Für mich ist genau das Ganzheitliches Female Longevaty ❤️

Er hat dich nicht gebrochen. Er hat nur gezeigt, wo du schon gebrochen warst.Und das ist der Unterschied, der alles verä...
02/06/2026

Er hat dich nicht gebrochen. Er hat nur gezeigt, wo du schon gebrochen warst.

Und das ist der Unterschied, der alles verändert.Denn es geht hier nicht um die „Schuld Frage“ ich habe in den letzten Tagen viel über das Imposter-Syndrom nachgedacht und bin zu folgenden Ergebnis gekommen.

Das Impostor-Syndrom ist kein persönliches Versagen. Es ist etwas, das du möglicherweise geerbt hast. Von Müttern, die schwiegen, weil Schweigen sicherer war. Von Großmüttern, die kleiner wurden, um zu überleben. Dein Nervensystem hat das gespeichert, lange bevor du das erste Mal an dir gezweifelt hast.Lange bevor du geboren warst.

Und in diesem bereits vorbereiteten Boden begegnen wir manchmal Partnern, die genau das spüren. Nicht immer bewusst und in voller Absicht. Aber sie finden die Wunde.
Was ich dir heute sagen möchte: Du bist nicht geblieben, weil du schwach warst. Du bist geblieben, weil sein Zweifel an dir sich angefühlt hat wie dein eigener. Weil du so lange geübt hast, dir selbst nicht zu glauben, dass seine Stimme einfach dazugehörte. Wie Hintergrundgeräusch, das irgendwann normal klingt. Es fühlt sich paradoxerweise sicher an.

Der Weg heraus beginnt in dem Moment, in dem die verschiedenen Stimme in und um dich heraus zum ersten Mal von deiner wahren Stimme unterscheidest. Wo du merkst: das ist nicht meins. Das wurde mir gegeben. Und ich darf es zurückgeben.
Du musst nicht geheilt sein, um damit anzufangen. Du musst nur bereit sein, dir selbst zuzuhören. Vielleicht heute zum ersten Mal. Vielleicht dann immer wieder.

01/06/2026

Mein Garten ist gerade voller Brennnesseln.
Und jedes Mal, wenn ich sie sehe, denke ich: Wie verrückt, dass wir so oft ausreißen, was unserem Körper eigentlich so viel geben kann.
Also habe ich mir heute eine Brennnessel-Zitronen-Limo gemacht.
Mit einer ganzen Zitrone samt Schale, zwei Händen frischer Brennnessel, Wasser und einem Stängel Minze. Alles fein gemixt, durch ein Sieb gegeben und dann mit kaltem Wasser aufgegossen.
Brennnessel ist für mich eines dieser stillen, klugen Frauenkräuter. Sie bringt unter anderem Vitamin C, Vitamin K, Provitamin A, einige B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen mit.
Kalium spielt eine Rolle im Flüssigkeitshaushalt. Magnesium ist wichtig für Muskeln und Nervensystem. Eisen brauchen wir für Energie, Blutbildung und Sauerstofftransport. Und Vitamin C hilft dem Körper, pflanzliches Eisen besser aufzunehmen.
Deshalb passt die Zitrone so schön dazu. Sie bringt Frische, Säure, Vitamin C und über die Schale diese feine Bitterkeit, die den Geschmack wacher macht. Für mich schmeckt das nach Sommer, Garten und altem Pflanzenwissen.
Wenn du magst, gib noch einen Löffel Chiasamen dazu und lass sie kurz quellen. Dann kommen Ballaststoffe mit hinein, die dem Darm guttun können und den Blutzucker etwas sanfter begleiten.
Gerade ab 40 merke ich immer mehr, wie eng alles miteinander spricht: Darm, Leber, Blutzucker, Hormone, Zyklus, Stress, Schlaf, Wassereinlagerungen, Nervensystem.
Der Hormonhaushalt ist ja kein einzelnes kleines Rädchen irgendwo im Körper. Er ist ein ganzes Gespräch.
Und manchmal beginnt dieses Gespräch ganz einfach.
Mit Brennnesseln aus dem Garten.
Mit Zitrone.
Mit Wasser.
Mit Minze.
Und mit dem Gefühl, dass der Körper nicht kompliziert ist. Sondern vielleicht nur sehr fein(fühlig)

28/05/2026

Nein, ich habe nicht die Beine einer 25-Jährigen. Sondern die einer Frau mit Mitte 40 und das ist auch okay.

Starke Beine, die mich heute auf durch den Emotion Women’s Day getragen haben. In einem kurzen Kleid. Auf hohen Schuhen. Sie haben sich kurz ausgeruht auf einem Panel über Holistic Longevity.
Und ja: Als ich mich später auf den Bildern sitzen sah, dachte ich natürlich kurzweilig
„na ja… nicht mehr die Beine einer 25 jährigen Tänzerin ohne Wassereinlagerungen, ohne hormonelles Ungleichgewicht usw. Wir kennen es alle.
Und es stellte sich auch die Frage ist das Kleid vielleicht doch zu kurz…die Beine zu kräftig?
Und dann dachte ich: Moment mal.
Warum glauben wir eigentlich, dass ein Körper mit Mitte 40 aussehen muss wie mit 25, um schön, gesund, gesellschaftlich akzeptiert oder „in Form“ zu sein?

Ich will starke Beine. Keine jüngeren Beine.

Ich will Muskeln erhalten. Kraft aufbauen. Meinen Blutzucker stabilisieren. Meine Hormone verstehen und unterstützen. Mein Nervensystem regulieren. Genug Protein essen. Gut schlafen, Cortisol regulieren. Meinen Körper unterstützen, statt ihn ständig zu bewerten.
Aber ich will nicht mehr so tun, als wäre Female Longevity ein weiterer Wettbewerb darum, wer am dünnsten, straffsten oder alterslosesten aussieht.

Heute saß ich als Speakerin auf einem Panel über Nervensystem, Hormone, Muskelkraft, bioidentische Hormone, Schönheit und das Älterwerden als Frau.
Und vielleicht war genau das meine wichtigste Erinnerung des Tages:

Longevity bedeutet nicht, mit 40+auszusehen wie 25!

Es bedeutet, mit 40+ lebendig, kraftvoll, verbunden und liebevoller im eigenen Körper zu sein.
Auch mit Wasser in den Beinen. Auch mit PCOS. Auch mit Perimenopause. Auch mit Tagen, an denen die Waage plötzlich vier Kilo mehr zeigt und man kurz denkt: Was zur Hölle? usw.

Mein Körper ist nicht falsch.
Er ist nicht „zu alt“.
Er ist nicht weniger schön, nur weil er nicht mehr aussieht wie früher.

Er ist meiner.

Und ich lerne jeden Tag ein bisschen mehr, ihn nicht nur zu optimieren, sondern wirklich zu bewohnen zu verkörpern
Wenn du auch keine jüngere Version von dir werden willst, sondern eine stärkere

Wenn dein Körper ab 40 plötzlich anders reagiert, heißt das nicht automatisch, dass du undiszipliniert bist.Vielleicht s...
26/05/2026

Wenn dein Körper ab 40 plötzlich anders reagiert, heißt das nicht automatisch, dass du undiszipliniert bist.
Vielleicht schläfst du schlechter. Vielleicht reagierst du empfindlicher auf Stress. Vielleicht verändert sich dein Zyklus. Vielleicht ist dein Bauch plötzlich lauter. Vielleicht nimmst du schneller zu, obwohl du gar nicht so viel anders machst.

Und vielleicht ist genau das der Moment, in dem du aufhören darfst, dich selbst zu beschimpfen.

Dein Körper ist nicht dein Gegner. Er ist ein intelligentes System, das dir zeigt, dass alte Strategien nicht mehr funktionieren.
Noch weniger essen. Noch härter trainieren. Noch mehr kontrollieren. Noch strenger mit dir werden.

-> Das ist nicht Female Longevity.

Female Longevity ab 40 bedeutet für mich: deinen Körper neu lesen lernen. Deine Hormone ernst nehmen. Deinen Darm nicht ignorieren. Deinen Schlaf schützen. Deinen Blutzucker stabilisieren. Dein Nervensystem regulieren. Und deine Sinnlichkeit nicht als Luxus betrachten.

Du bist in einer neuen Phase.
Und diese Phase braucht keine härtere Kontrolle, sondern mehr Verständnis.

Speichere dir das, wenn du gerade aufhören willst, gegen deinen Körper zu kämpfen.

Folge mir für Female Longevity ab 40 – ohne Diätstress und Selbsthass.

25/05/2026

Sommer-Limo für den Darm
Probiotisch · antientzündlich · kühlend

Eine Limonade, die deinem Körper nährt .

Die Basis:
300 ml Kombucha (pur)
2 EL Granatapfelkerne (optional - es gehen auch Himbeeren, Erdbeeren ect.)
viel Eis

Der Tee:
400 ml Wasser
2 EL getrocknete Hibiskusblüten
20 g frischer Ingwer, in Scheiben
Saft 1 Zitrone

Zum Garnieren:
2 Zweige frischer Rosmarin und eine Zitronenscheibe

So geht’s:

Wasser aufkochen, Hibiskusblüten, Ingwer und Zitronensaft übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Abseihen und vollständig abkühlen lassen.
( Tipp -> abends machen und über Nacht in Kühlschrank)
Gläser mit Eis füllen, Granatapfelkerne darüberstreuen. Kombucha vorsichtig aufgießen. Den abgekühlten Hibiskustee langsam darübergießen, nicht umrühren. Rosmarinzweig als Garnierung dazustecken und sofort trinken. Oder direkt eine ganze Karaffe ansetzen.

Warum das mehr als nur eine Limo ist:

Kombucha bringt lebende Kulturen, die deine Darmflora unterstützen. Die Granatapfelkerne enthalten Punicalagin, das deine Darmbakterien in Urolithin A umwandeln, eine Verbindung, die Entzündungen hemmt und die Mitochondrien stärkt. Hibiskus und Ingwer wirken antientzündlich, Ingwer direkt über seine Gingerole, ähnlich wie natürliche COX-Hemmer( Medikamente gegen Entzündungen im Körper ) Und Polyphenole aus Granatapfel und Hibiskus sind gleichzeitig Nahrung für die Probiotika im Kombucha. Sie arbeiten zusammen.

Das Schönste: Das tiefe Rot des Hibiskus, die rubinfarbenen Kerne am Boden, der Rosmarin obenauf. Diese Limo sieht genauso gut aus, wie sie wirkt.
Probiere es aus - speicher dir den Post und folg mir für mehr!

Adresse

Neue Schönhauser Straße 17
Berlin
10178

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