Leblang GmbH

Leblang GmbH Taxifolin (Dihydroquercetin) Lärchenextrakt Online-Shop. Gesundheit und Heilpflanzen. Bluthochdruck natürlich senken mit sekundären Pflanzenstoffen.

Leblang GmbH – ein Unternehmen aus Berlin – hat sich die Aufgabe gestellt, neue und vor allem wirksame Produkte auf pflanzlicher Basis zu entwickeln und erfolgreich am europäischen Markt zu platzieren. Die Grundlage bildet der Lärchenextrakt und das Bioflavonoid mit dem Markennamen FLARIX – Flavonoide in Pharmaqualität. FLARIX ist der sekundäre Pflanzenwirkstoff Taxifolin (DHQ), jedoch mit bisher

unerreicht hohem Reinheitsgrad von nahezu 100%. Dank verbesserter Produktionsverfahren ist es gelungen, diesen bioaktiven Pflanzeninhaltsstoff in Pharmaqualität zu produzieren. FLARIX gehört zur Gruppe der Polyphenole. FLARIX+C ist auf dem europäischen Markt und wird in Deutschland hauptsächlich über Apotheken und in unserem LebLang.eu-Onlineshop angeboten. Die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Forschern und Medizinern im Rahmen der Mitgliedschaften im IGE Innovationszentrum Technologien für Gesundheit & Ernährung sowie im Verein der Freunde und Förderer des MDC ist wichtiger Teil unserer Tätigkeit. Für weitere Infos besuchen Sie bitte unsere Webseite unter www.leblang.berlin

Taxifolin ein potenzieller Hemmstoff gegen die SARS-CoV-2-HauptproteaseObwohl die Entwicklung von Impfstoffen in rasante...
17/08/2021

Taxifolin ein potenzieller Hemmstoff gegen die SARS-CoV-2-Hauptprotease

Obwohl die Entwicklung von Impfstoffen in rasantem Tempo vorangetrieben wird, gibt es derzeit kein wirksames antivirales Medikament gegen das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2), das COVID-19 verursacht. Die vorliegende Studie zielt daher darauf ab, die Möglichkeiten zu erforschen, die natürlich verfügbare und reichlich vorhandene Flavonoidverbindungen als potenzielles antivirales Medikament zur Bekämpfung des Virus bieten. Eine Bibliothek mit 44 Flavonoiden aus Zitrusfrüchten wurde mit Hilfe von molekularem Docking gegen die hochkonservierte Hauptprotease (Mpro) von SARS-CoV-2 untersucht. Die Verbindungen, die eine bessere CDocker-Energie als der ko-kristalline Inhibitor von Mpro aufwiesen, wurden durch flexibles Docking innerhalb des aktiven Zentrums weiter validiert, gefolgt von einer Bewertung der Arzneimittelähnlichkeit und Toxizitätsparameter. Die nicht-toxischen Verbindungen wurden einer Molekulardynamiksimulation unterzogen und die Aktivität (IC50) mittels 3D-QSAR-Analyse vorhergesagt. Anschließend wurden Wasserstoffbrückenbindungen und Dehydratisierungsanalysen für die beste Verbindung durchgeführt, um die Bindungsaffinität zu Mpro zu bewerten. Es wurde festgestellt, dass von den 44 Zitrusflavonoiden fünf Verbindungen eine geringere Bindungsenergie mit Mpro aufwiesen als der Co-Kristall-Ligand. Außerdem bildeten diese Verbindungen auch H-Bindungen mit zwei wichtigen katalytischen Resten His41 und Cys145 der aktiven Stellen von Mpro. Drei Verbindungen, die den Drogenähnlichkeitsfilter bestanden, zeigten bei den MD-Simulationen eine stabile Konformation. Unter diesen wurde der niedrigste vorhergesagte IC50-Wert für Taxifolin beobachtet. Daher deutet diese Studie darauf hin, dass Taxifolin ein potenzieller Hemmstoff gegen die SARS-CoV-2-Hauptprotease sein könnte und durch In-vitro- und In-vivo-Experimente für den Umgang mit der aktuellen Pandemie weiter analysiert werden kann.

Although vaccine development is being undertaken at a breakneck speed, there is currently no effective antiviral drug for severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) causing COVID-19. Therefore, the present study aims to explore the possibilities offered by naturally available and a...

Die neuroimmologische Erkrankung ME/CFS ist seit über 50 Jahren bekannt und klassifiziert. Es gibt derzeit noch keine Th...
07/07/2020

Die neuroimmologische Erkrankung ME/CFS ist seit über 50 Jahren bekannt und klassifiziert. Es gibt derzeit noch keine Therapie. Klar scheint, dass Coronaviren ME/CFS auch bei jüngeren Menschen auslösen können.

Neue Erkenntnisse zeigen einen Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2 und Myalgischer Enzephalomyelitis (ME) und dem Chronic Fatigue Syndrom (CFS)...

02/05/2020

Die Hemmung eines Enzyms könnte SARS-CoV‑2 besiegen | Nur 11 Treffer aus 687 Millionen und als einziger Naturwirkstoff: Taxifolin Lärchenextrakt | Studie

687 Millionen Substanzen wurden in einer Studie der Universität Basel untersucht. Lärchenextrakt Taxifolin sowie nur 11 ...
25/04/2020

687 Millionen Substanzen wurden in einer Studie der Universität Basel untersucht. Lärchenextrakt Taxifolin sowie nur 11 weitere Verbindungen gelten demnach als potente Proteaseinhibitoren bei SARS-CoV-2.

Ein Screening von zig Millionen Substanzen führte immerhin zu ein paar Molekülen, die als Leitstrukturen zur Entwicklung von Proteasehemmern gege...

03/01/2019
Ta­xi­fo­lin zur Be­hand­lung von Neu­ro­der­mi­tishttps://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20041431"Er­höh­te Spie­gel von E...
21/10/2018

Ta­xi­fo­lin zur Be­hand­lung von Neu­ro­der­mi­tis
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20041431
"Er­höh­te Spie­gel von Eo­si­no­phi­len, IgE, IL‐4, 5 und 13 und pro­in­flamma­to­ri­schen Fak­to­ren (COX‐2, iNOS) wer­den bei Pa­ti­en­ten mit at­o­pi­scher Der­ma­ti­tis (AD – auch Neu­ro­der­mi­tis) be­ob­ach­tet. Ta­xi­fo­lin 3‐O‐beta‐D‐Glucopyranosid aus den Wur­zeln von Rho­do­den­dron mu­cro­nu­la­tum (RM) wur­de un­ter­sucht, um zu be­stim­men, ob sei­ne im­mun­mo­du­la­to­ri­sche Wir­kung zur Be­hand­lung von Neu­ro­der­mi­tis an­wend­bar war. Ins­ge­samt wur­den 7 Grup­pen von NC/Nga‐Mäusen mit Neu­ro­der­mi­tis für 4 Wo­chen durch to­pi­sche (äu­ßer­li­che) An­wen­dung oder in­tra­pe­ri­to­nea­le In­jek­ti­on (un­ter das Bauch­fell ge­spritzt) von Ta­xi­fo­lin be­han­delt. Die nach­fol­gen­den Aus­wer­tun­gen wur­den durch­ge­führt, um die Ver­än­de­run­gen in den kli­ni­schen Be­ob­ach­tun­gen, Eo­si­no­phi­len­zah­len (In­di­ka­tor der Kno­chen­marks­pro­duk­ti­on bzw. des Be­darfs und Ver­brauchs wei­ßer Blut­kör­per­chen) und Kon­zen­tra­tio­nen von IgE, Zy­to­ki­nen, COX‐2 und iNOS zu be­wer­ten.

In der kli­ni­schen Be­ob­ach­tung, wäh­rend der ex­pe­ri­men­tel­len Pe­ri­ode wur­de durch Be­hand­lung mit Ta­xi­fo­lin der Schwe­re­grad der – durch Neu­ro­der­mi­tis in­du­zier­ten – Schä­di­gun­gen bei NC/Nga‐Mäusen si­gni­fi­kant re­du­ziert. Eo­si­no­phi­lie und IgE‐Spiegel ver­rin­ger­ten sich nach Be­hand­lung der Tie­re mit Ta­xi­fo­lin. Ta­xi­fo­lin kann da­her mit ei­ner Ver­bes­se­rung von mit Eo­si­no­phi­len in Zu­sam­men­hang ste­hen­den all­er­gi­schen Er­kran­kun­gen in Ver­bin­dung ge­bracht wer­den. Die Aus­schüt­tung von Zy­to­ki­nen (IL‐4, 5 und 13) wur­de in der mit Ta­xi­fo­lin be­han­del­ten Grup­pe si­gni­fi­kant ge­hemmt, was nahe legt, dass Ta­xi­fo­lin eine im­mun­re­gu­la­to­ri­sche Rol­le spie­len könn­te, die mit Neu­ro­der­mi­tis as­so­zi­iert ist. …

Die­se Be­fun­de le­gen nahe, dass Ta­xi­fo­lin zur Be­hand­lung von Neu­ro­der­mi­tis wirk­sam ist, in­dem es die Pro­duk­ti­on von in­flamma­to­ri­schen Zy­to­ki­nen (ent­zünd­li­chen Pro­te­inen) ver­hin­dert und Ent­zün­dun­gen der Haut re­du­ziert."

Phytother Res. 2010 Jul;24(7):1071-7. doi: 10.1002/ptr.3084. Research Support, Non-U.S. Gov't

20/06/2018

Schwarze Goji – in der Mongolei und China ein uralter, kostbarer Tipp für Langlebigkeit und Lebenskraft. | Bluthochdruck, Krebs, Diabetes, Cholesterin, Demenz

02/06/2018

Der Meerrettich – die Wurzel als Heilmittel mit breitem Wirkungsspektrum, die Blüten als essbare Dekoration. | Ischias, Skorbut, Gicht, Vitamin C

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Berlin
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