TOOL Factory Cutting Tool Solutions GmbH

TOOL Factory Cutting Tool Solutions GmbH Fräsen, Bohren, Drehen und mehr – mit hochwertigen Präzisionswerkzeugen für die Metallbearbeitung. Precision tools for efficient machining.

Seit 30 Jahren stehen wir für Zuverlässigkeit, Leistung und scharfe Lösungen. Since 1995 we have been developing innovative solutions for machining; regardless of the machining production task you have - from the smallest diameter to the machining of high-strength materials with complex tool systems.

Damit der Gewindebohrer nicht zum Risikofaktor wird 🔧Gewindebohren steht in vielen Bearbeitungsabläufen am Ende der Proz...
22/09/2026

Damit der Gewindebohrer nicht zum Risikofaktor wird 🔧

Gewindebohren steht in vielen Bearbeitungsabläufen am Ende der Prozesskette – euer Bauteil hat bis zu diesem Schritt bereits Vorbearbeitung, Fräs- oder Drehoperationen durchlaufen. Ein Werkzeugbruch oder ein fehlerhaftes Gewinde an dieser Stelle bedeutet, dass die gesamte vorherige Wertschöpfung am Bauteil verloren ist.

Unser Gewindebohrer der Serie 97740 ist für Sacklochgewinde im metrischen ISO-Regelgewinde nach DIN-13 ausgelegt. Die Innenkühlung führt das Kühlmittel direkt an die Schneide und unterstützt den Spanabtransport aus der Bohrung – im Sackloch ein relevanter Faktor, da der Span anders als beim Durchgangsloch zurückgeführt werden muss.

Der 97740 deckt mehrere Werkstoffgruppen mit einem Werkzeug ab und kann in Stahl, rostfreiem Stahl, Guss, Alu und Sonderlegierungen eingesetzt werden.

Alle technischen Details und die Verfügbarkeit findet ihr hier: https://shop.tool-factory.de?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=gewinde

Warum sich die Aufbereitung eurer VHM-Werkzeuge lohntVerschleiß am Werkzeug bemerkt ihr meist relativ schnell: Die Quali...
20/09/2026

Warum sich die Aufbereitung eurer VHM-Werkzeuge lohnt

Verschleiß am Werkzeug bemerkt ihr meist relativ schnell: Die Qualität lässt nach, die Standzeit wird kürzer. Oft landet ein verschlissenes Werkzeug dann vorschnell im Ausschuss, obwohl sich die ursprüngliche Schneidengeometrie durch fachgerechten Nachschliff wiederherstellen lässt.

Die Neuanschaffung ist selten die wirtschaftlichste Lösung: Je nach Werkzeugdurchmesser kann sie bis zu 63% teurer sein als der Nachschliff; und wenn ein Werkzeug erst neu produziert werden muss, dauert das erheblich länger als die Aufbereitung eines vorhandenen. Zudem bleibt beim Nachschleifen der vorhandene Grundkörper erhalten, wodurch weniger Hartmetall neu produziert werden muss.

Beim Nachschliff ist die verbleibende Werkzeugsubstanz entscheidend. Eure Werkzeuge lassen sich in der Regel bis zu dreimal nachschleifen, danach kann es zu Geometrieveränderungen und einer Schwächung des Grundsubstrats kommen. Stark ausgebrochene oder beschädigte Schneiden lassen sich in der Regel nicht mehr wirtschaftlich aufbereiten – schickt eure Werkzeuge daher rechtzeitig zu uns, bevor der Verschleiß die Substanzreserven aufbraucht.

So läuft das Nachschleifen bei uns ab:
✅ Analyse von Verschleißzustand und verbleibender Substanzreserve
✅ Neuanschliff der Schneidengeometrie auf Originalspezifikation
✅ Maßkontrolle vor Rückgabe

Nach dem Nachschliff erreichen eure Werkzeuge in der Regel wieder nahezu ihre ursprüngliche Standzeit und Zerspanungsleistung.

Mehr zum Nachschleifservice: https://www.tool-factory.de/services/nachschleifservice/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=nachschleifservice

HSS-E und HSS-E-PM im VergleichBei Gewindebohrern aus HSS-E und HSS-E-PM entscheidet der Schneidstoff über Standzeit und...
17/09/2026

HSS-E und HSS-E-PM im Vergleich

Bei Gewindebohrern aus HSS-E und HSS-E-PM entscheidet der Schneidstoff über Standzeit und Prozesssicherheit – abhängig von Werkstoff, Losgröße und Automatisierungsgrad.

➡️ HSS-E ist kobaltlegierter Schnellarbeitsstahl mit guter Warmhärte, konventionell erschmolzen.

Die Vorteile von HSS-E:
◾️ Er ist eine wirtschaftliche und universelle Lösung für unlegierte und niedriglegierte Stähle
◾️ Geeignet für viele Vergütungsstähle sowie zahlreiche INOX-Anwendungen
◾️ Starke Wahl bei moderaten Schnittgeschwindigkeiten und stabilen Bedingungen
◾️ Wirtschaftlich bei überschaubaren Losgrößen

➡️ HSS-E-PM wird pulvermetallurgisch hergestellt. Das Gefüge ist besonders homogen, die Carbide sind feiner und gleichmäßiger verteilt. Das sorgt für stabilere Schneidkanten und eine Kombination aus hoher Härte und Zähigkeit.

Wann ist HSS-E-PM die geeignete Wahl:
◾️ In der Massen- und Serienproduktion, wenn längere Standzeiten gefordert sind
◾️ Bei der Bearbeitung von anspruchsvollen oder zähen Werkstoffen
◾️ Wenn höhere Schnittgeschwindigkeiten gefordert sind
◾️ Wenn ungeplante Werkzeugwechsel und Gewindebohrerbrüche vermieden werden sollen
◾️ Bei Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Prozesssicherheit, etwa bei unbeaufsichtigten Maschinenlaufzeiten

Die Entscheidung hängt letztendlich vom Werkstoff, der Gewindetiefe und der geforderten Prozesssicherheit ab.

INOX leitet Wärme schlecht ab. Die Schneide trägt die Last. 🔥Rostfreie Stähle haben typischerweise eine geringe Wärmelei...
15/09/2026

INOX leitet Wärme schlecht ab. Die Schneide trägt die Last. 🔥

Rostfreie Stähle haben typischerweise eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Die Prozesswärme wandert kaum ins Bauteil oder in den Span ab, sondern bleibt an der Schneide konzentriert. Das beschleunigt Verschleiß und begünstigt Kantenausbrüche – unabhängig vom Werkzeugtyp.

Wie stark sich das auswirkt, hängt von der Kühl- und Geometrieauslegung des jeweiligen Werkzeugs ab:
🔹 Bohrer (Serien 31300/51300): Innenkühlung führt das Kühlmittel direkt an die Schneide, statt nur an die Werkzeugoberfläche
🔹 Fräser (Serien 35405/30405): externe Kühlung, MnI1-Beschichtung reduziert den Wärmeeintrag ins Grundmaterial, ungleiche Teilung und dynamische Drallsteigung sorgen für ruhigeren Schnitt
🔹 Trochoidalfräser (Serien 37231, 37232, 37251): große Spannuten führen die Wärme mit dem Span ab, statt sie im Schnittbereich zu halten

Alle Werkzeuge unserer INOX-Reihe sind auf dieses Verhalten hin ausgelegt – noch bis 30.09.2026 im 3-für-2-Angebot.

Alle Infos hier:
https://shop.tool-factory.de/de/Category/Toolfactory/Aktionen/111-791?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=promotion

💡 Sechs Tipps für mehr Prozesssicherheit und Standzeit bei der Zerspanung von Titan Titanlegierungen sind für den Leicht...
13/09/2026

💡 Sechs Tipps für mehr Prozesssicherheit und Standzeit bei der Zerspanung von Titan

Titanlegierungen sind für den Leichtbau attraktiv, in der Zerspanung aber besonders anspruchsvoll. Die geringe Wärmeleitfähigkeit sorgt dafür, dass ein großer Teil der entstehenden Wärme an der Schneide bleibt. Umso wichtiger ist ein Prozess, bei dem Werkzeug, Schnittdaten, Kühlung und Strategie zusammenspielen.

Wir haben sechs Tipps für euch zusammengestellt:
1️⃣ Eine leistungsfähige und präzise ausgerichtete Kühlmittelzufuhr hilft, die thermische Belastung an der Schneide zu reduzieren und Späne zuverlässig abzuführen.

2️⃣ Genauso wichtig: nicht reiben, sondern sauber schneiden. Zu niedrige Vorschübe begünstigen Reibung statt Spanbildung – das erhöht die Temperatur und kann den Werkzeugverschleiß deutlich beschleunigen.

3️⃣ Auch die Werkzeuggeometrie spielt eine große Rolle. Titan braucht eine Schneide, die scharf genug für einen sauberen Schnitt und gleichzeitig robust genug für die hohen Belastungen ist.

4️⃣ Dazu kommt die Werkzeugauskragung: Je kürzer und stabiler die Aufspannung, desto geringer das Risiko von Vibrationen und schlechten Oberflächengüten.

5️⃣ Bei der Frässtrategie lohnt sich der Blick auf dynamische Ansätze. Trochoidale bzw. dynamische Bearbeitungsstrategien mit geringem radialem Eingriff können die Belastung gleichmäßiger verteilen und Wärmespitzen reduzieren.

6️⃣ Und zum Schluss: Verschleiß frühzeitig erkennen und reagieren. Bei den meisten Werkstoffen schreitet der Verschleiß allmählich fort – nicht bei Titan. Hier kippt er durch die konzentrierte Wärmebelastung der Schneide oft abrupt. Lieber Werkzeuge geplant wechseln, anstatt erst bei Qualitätsproblemen zu reagieren.

Titan verzeiht keine falsche WerkzeugwahlTitan gehört zu den anspruchsvollsten Materialien, mit denen wir es zu tun beko...
10/09/2026

Titan verzeiht keine falsche Werkzeugwahl

Titan gehört zu den anspruchsvollsten Materialien, mit denen wir es zu tun bekommen. Es überzeugt vor allem durch eine hohe Festigkeit bei geringem Gewicht, ergänzt um eine hohe Korrosionsbeständigkeit. Deshalb kommt Titan in sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz – und entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an das Werkzeug.

Bei der Zerspanung zeigt Titan seine Tücken. Die hohe Kaltverfestigung und Zähigkeit sowie die schlechte Wärmeleitfähigkeit sorgen dafür, dass die Wärme an der Schneide bleibt, anstatt über den Span abgeführt zu werden. Mit dem falschen Werkzeug bedeutet das schneller Verschleiß und unkalkulierbare Standzeiten. 🔧

Für diese Herausforderung haben wir die passenden VHM-Lösungen im Sortiment.

🔹 VHM-Fräser
Unsere vierschneidigen VHM-Fräser, mit ungleicher Teilung, sind für hohe Vorschubgeschwindigkeit und gleichmäßige Lastverteilung ausgelegt und laufen besonders ruhig und mit weniger Vibrationen. Die optimierten Spanräume sorgen für eine reibungslose Spanabfuhr. Die Multilayer-Beschichtung schützt vor vorzeitigem Verschleiß und reduziert den Wärmeeintrag.

🔹 Auch beim Bohren sind wir gerüstet: Unsere INOX-Bohrer sind dank Ultrafeinstkorn-VHM, TiAlN-Beschichtung und Innenkühlung ebenfalls für die Bearbeitung von Titan geeignet. Das sorgt für hohe Standzeiten, eine zuverlässige Kühlung in der Bohrung und einen sicheren Bearbeitungsprozess.

Ihr wollt mehr über unsere Lösungen für die Titanbearbeitung erfahren? Dann schaut in unserem Onlineshop vorbei:

👉 VHM-Bohrer INOX:
https://shop.tool-factory.de/de/Category/Toolfactory/VHM-Bohrer-INOX/111-1826?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=titan

👉 VHM-Schaftfräser für Titan: https://shop.tool-factory.de/de/Products/Toolfactory/Fraeswerkzeuge/VHM-Fraeser/Professional-Line/VHM-Schaftfraeser-Titan/111-698?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=titan

08/09/2026

VHM-Fräser vs. 1.4571
Rostfreie Stähle neigen bei zu viel Hitze in der Schnittzone schnell zur Kaltverfestigung – der Werkstoff verhärtet sich dann genau dort, wo als Nächstes weitergeschnitten werden muss.

Im Video seht ihr, wie unser VHM-Fräser 35385 mit der iMachining-Strategie arbeitet: geringer radialer Eingriff, dafür hohe axiale Zustellung.
So bleibt die Wärme aus dem Schnitt draußen, und selbst die dünnwandigen Stege im Bauteil bleiben ruhig, ohne zu vibrieren.

Gezeigt werden zwei Durchmesser:
➡️ Werkstoff: 1.4571 (X6CrNiMoTi17-12-2)
➡️ Ø 16 mm, Schnitttiefe 30 mm, 300 m/min
➡️ Ø 8 mm, Schnitttiefe 18 mm, 210 m/min
➡️ Strategie: iMachining

Schaut euch das Video an und seht selbst, wie sauber die Kontur dabei bleibt.

💡 Fünf Punkte, die die Bearbeitung von Guss einfacher machenGusseisen gilt als unkomplizierter Werkstoff. Er ist zwar ku...
06/09/2026

💡 Fünf Punkte, die die Bearbeitung von Guss einfacher machen

Gusseisen gilt als unkomplizierter Werkstoff. Er ist zwar kurzspanend, aber keineswegs unkritisch. Abrasiver Verschleiß, harte Gusshaut, Staub und instabile Schnittbedingungen können das Ergebnis schnell beeinflussen. 🔩

Wer beim Bohren, Fräsen, Drehen oder Gewinden von Gusseisen wirklich sauber unterwegs sein will, sollte ein paar Dinge im Blick behalten:
1️⃣ Zunächst lohnt sich ein genauer Blick auf die Gussart: GJL, GJS, GJV/CGI und ADI unterscheiden sich deutlich in Härte, Zähigkeit und Zerspanbarkeit. Wer hier pauschal vorgeht, verschenkt spürbar Potenzial bei Standzeit und Prozesssicherheit.
2️⃣ Auch die Gusshaut verdient Aufmerksamkeit. Sand-, Oxid- oder Härtezonen an der Oberfläche können die Schneide schon beim ersten Eingriff stark belasten – eine definierte Zustellung ist hier oft die sicherere Wahl als ein zu flaches Streifen der Randzone.
3️⃣ Bei der Kühlung zählt vor allem Konstanz. Grauguss wird zwar häufig trocken bearbeitet, entscheidend ist aber, dass die Strategie durchgehalten wird: Ein Wechsel zwischen Trocken- und Nassbearbeitung kann die Schneide unnötig thermisch belasten.
4️⃣ Nicht zu unterschätzen ist außerdem der Gussstaub. Der wirkt sich nicht nur auf die Sauberkeit aus, sondern auch auf Maschinenverfügbarkeit, Messtechnik und das Kühlschmierstoffmanagement.
5️⃣ Und am Ende lohnt sich immer ein genauer Blick auf das Verschleißbild: Ausbrüche, Kerbverschleiß oder schneller Freiflächenverschleiß zeigen meist sehr konkret, ob Werkzeug, Schnittdaten, Spannung oder Rohteilqualität angepasst werden sollten.

03/09/2026

Grauguss hat den Ruf, sich gut zerspanen zu lassen. Stimmt nur bedingt. 🔧

In unserem Video zeigen wir eine komplette Bearbeitung von GG25 in einer Aufspannung – vom Schruppen über das Schlichten bis zum Bohren.
Beim Schruppen kommt eine CNMG 120408-DGS Wendeplatte in unserer Hartmetallsorte TF CR31 15 zum Einsatz, bei Vc 300 m/min, fn 0,35 mm/U und ap 3,5 mm. Beim Schlichten folgt eine DNMG 150604-DGM, ebenfalls in TF CR31 15, mit Vc 380 m/min, fn 0,15 mm/U und ap 0,5 mm. Die Bohrung übernimmt ein Wendeplattenbohrer WPB-250-4D-S25-X07 mit der Wendeplatte XPMG 07T306-VB in TF PU61 30, bei Vc 180 m/min und fn 0,10 mm/U.

Aber was macht GG25 eigentlich zur Herausforderung?
Im Gefüge von GG25 liegen fein verästelte Graphitblättchen vor, sogenannte Lamellen. Sie wirken wie ein natürlicher Spanbrecher und Festschmierstoff und sorgen für kurzbrechende, unproblematische Späne. Gleichzeitig stecken im Gefüge harte, eingelagerte Karbide, die die Schneide abrasiv beanspruchen – besonders im Bereich der Freifläche. Genau dieser Gegensatz entscheidet am Ende über die Standzeit.

Unsere Hartmetallsorte TF CR31 15, die im Video im Einsatz ist, ist genau auf diese Herausforderung ausgelegt: Sie deckt Schlichten bis mittlere Bearbeitung ab, meistert kontinuierliche Schnitte ebenso wie Schruppoperationen – und ist damit optimal auf die Verschleißmechanismen in Gusswerkstoffen abgestimmt. 🎥

Spätestens am letzten Bauteil zeigt sich die falsche Werkzeugwahl bei INOXBei rostfreien Stählen entscheidet die Werkzeu...
01/09/2026

Spätestens am letzten Bauteil zeigt sich die falsche Werkzeugwahl bei INOX

Bei rostfreien Stählen entscheidet die Werkzeugauswahl sowohl über die Standzeit als auch über die gesamte Prozesssicherheit.

🔹 Kaltverfestigung, wenn die Schneide aufgrund zu geringer Spanungsdicke eher reibt als schneidet
🔹 Aufbauschneidenbildung bei nicht materialgerecht abgestimmter Schnittgeschwindigkeit
🔹 Hohe thermische Belastung der Schneide durch unzureichende Spanabfuhr und Kühlung
🔹 Vorzeitiger Verschleiß, wenn Beschichtung und Geometrie nicht zur Anwendung passen

Jeder dieser Faktoren kostet Zeit, die sich in eurer Kalkulation nicht sofort zeigt – aber am Ende der Losgröße als ungeplanter Werkzeugwechsel, schwankende Oberflächen, Maßabweichungen oder Ausschuss sichtbar wird.

Unsere INOX-Reihe ist genau auf diese Herausforderungen ausgelegt – von den Bohrern der Serien 31300 und 51300 über die Fräser 30405/35405 bis zu unseren Trochoidalfräsern 37231, 37232 und 37251.

Nur noch bis 30.09.2026 im 3-für-2-Angebot.

Alle Infos hier:
https://shop.tool-factory.de/de/Category/Toolfactory/Aktionen/111-791?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=promotion

Adresse

Linde 9
Burscheid
51399

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
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