Köder Laden

Wie oft hast du den Stuhl schon zu Hause gelassen, weil im Kofferraum kein Platz mehr war?Bei uns im Laden ist das eines...
02/08/2026

Wie oft hast du den Stuhl schon zu Hause gelassen, weil im Kofferraum kein Platz mehr war?

Bei uns im Laden ist das eines der Themen, über die am ehrlichsten gesprochen wird. Rute, Kescher, Tasche, Kühlbox, alles muss mit. Der Stuhl ist dann das Erste, was fliegt. Und spätestens nach zwei Stunden auf einem Eimer oder auf der Steinpackung am Rhein ärgert man sich darüber.

Der Delphin Foldix Banx ist genau für diesen Fall gebaut. Er arbeitet mit einer Spinnenkonstruktion, du ziehst ihn auseinander, fertig. Zusammenklappen geht genauso schnell, danach kommt er in seine eigene Packtasche mit Kordelzug und Schultergurt. Packmaß 72 x 22 x 22 cm, Gewicht 2,9 kg.

Was uns am Stuhl gefällt:

Die Sitzfläche ist als gepolsterte Schale gebaut, der Rücken sitzt hoch. Das merkst du, wenn der Ansitz länger wird als geplant. Die Oberfläche besteht aus 600D-Gewebe, seitlich sitzt eine Tasche mit Mesh-Fach für Getränk, Handy oder Kleinkram. Das Gestell hat breite Standfüße, was auf weichem Untergrund hilft.

Und dann ist da noch das BANX-Camo. Das Muster besteht aus den Umrissen bekannter europäischer Angelgewässer, von Rumänien über die Slowakei und Deutschland bis nach Spanien. Wer genau hinschaut, erkennt die Formen tatsächlich.

Was er nicht ist: ein ultraleichter Trekkingstuhl. 2,9 kg spürst du auf langen Fußmärschen. Und eine Nachtliege ersetzt er auch nicht. Für kurze Ansitze, fürs Camp oder für den Urlaub ist er dagegen genau richtig.

Jetzt seid ihr dran: Nehmt ihr grundsätzlich einen Stuhl mit ans Wasser oder gehört der Eimer für euch einfach dazu? Und wer sitzt gerade auf einem Stuhl, den er nie wieder hergeben würde? Erzählt mal in den Kommentaren.
https://www.koeder-laden.de/Angelzubehoer/Campingzubehoer/Delphin-Klappstuhl-Foldix-Banx-Campingstuhl.html

Kennst du das? Du planst einen entspannten Barschtag am Unterbacher See, packst die leichte Rute ein und am Wasser stell...
29/07/2026

Kennst du das? Du planst einen entspannten Barschtag am Unterbacher See, packst die leichte Rute ein und am Wasser stellt sich raus: Die Fische stehen tiefer, du bräuchtest mehr Gewicht. Oder umgekehrt am Rhein, du bist auf Zander eingestellt und die Barsche stehen im Flachen direkt vor dir.

Genau dieses Problem hören wir bei uns im Laden fast wöchentlich. Vor allem von Anglern, die noch nicht wissen, auf welchen Zielfisch sie sich langfristig einschießen wollen. Die klassische Antwort war bisher: entweder Kompromiss-Allrounder oder zwei Ruten schleppen.

Deshalb gibt es die Pamchion TwoBarrels Multi Spin 270 aus unserer Eigenmarke. Kein Set aus zwei Ruten, sondern ein gemeinsames Handteil mit zwei austauschbaren Spitzenteilen. Du wechselst am Wasser die Spitze, nicht die ganze Rute.

Die 5-25 g Spitze ist für feinfühliges Spinnfischen gedacht: kleine Gummis, Spinner, Spoons, kleine Wobbler. Barsch, Forelle, Döbel. Die 10-45 g Spitze bringt Rückgrat für mittlere Gummis, größere Wobbler und schwerere Blinker, also Zander, Rapfen und leichtes Hechtangeln.

Ein praktischer Hinweis aus der Beratung: Im Überschneidungsbereich zwischen 10 und 25 g entscheidet nicht nur das Gewicht, sondern die Köderform. Ein flacher Blinker mit 20 g lässt sich mit der feinen Spitze noch gut führen, ein bauchiger Wobbler mit dem gleichen Gewicht drückt deutlich stärker. Im Zweifel die kräftigere Spitze nehmen.

Die harten Daten: 2,70 m Länge, 24T-Carbon-Blank mit schneller Aktion, geteilter EVA-Griff mit 40,5 cm, Gleitring-Rollenhalter, 8 Rutenringe, 201 g Gewicht, Transportlänge 1,40 m. Stofftasche ist dabei.

Und was sie nicht kann, sagen wir auch: Sie ersetzt keine spezialisierte Finesse-Rute für Köder unter 5 g und keine schwere Hechtrute für große Swimbaits.

Wie handhabt ihr das? Fahrt ihr mit mehreren Ruten los oder legt ihr euch vorher fest und zieht das durch? Schreibt es gerne in die Kommentare, wir sind neugierig.
https://www.koeder-laden.de/Angelruten/Pamchion/Pamchion-TwoBarrels-Multi-Spin-Spinnrute-2-70m-5-25g-und-10-45g.html

Wie oft warst du schon im Urlaub an einem Gewässer, das dich sofort angelacht hat, und hattest nichts dabei?Bei uns im L...
25/07/2026

Wie oft warst du schon im Urlaub an einem Gewässer, das dich sofort angelacht hat, und hattest nichts dabei?

Bei uns im Laden hören wir das gerade jeden zweiten Tag. Sommerferien, Familie im Auto, Kofferraum voll, und für die Rutentasche ist einfach kein Platz mehr. Am Ende bleibt das Gerät zuhause und man ärgert sich zwei Wochen lang.

Genau für diese Situation gibt es die Pamchion PocketTravel Tele, unsere Eigenmarke. 44 cm Transportlänge, 136 g Gewicht, ausgezogen 2,10 m bei 7-28 g Wurfgewicht. Die passt in jeden Rucksack, in die Fahrradtasche oder eben zwischen die Koffer.

Zwei Konstruktionsdetails sind uns wichtig gewesen, weil daran viele günstige Teleskopruten scheitern:

Die sechs Ringe sitzen hinter einer geformten Verdickung. Beim Zusammenschieben wird also nicht der Ring als Anschlagpunkt belastet, sondern der Kunststoff davor. Das ist genau die Stelle, an der Teleskopruten sonst nach ein paar Trips Macken bekommen.

Das Handteil lässt sich aufschrauben. Damit kommst du an die sieben Segmente ran, statt bei einem Problem direkt vor der ganzen Rute zu kapitulieren.
https://www.koeder-laden.de/Angelruten/Pamchion/Pamchion-PocketTravel-Tele-2-10m-7-28g-Angelrute.html
Die Aktion ist semiparabolisch. Heißt: Das obere Drittel bis knapp zur Mitte arbeitet mit, das Rückgrat bleibt im Drill stabil. Für Barsch, Forelle, Döbel, Rapfen und leichte Hechtangelei ist das eine angenehme Mischung, weil plötzliche Fluchten abgefedert werden und der Haken seltener ausschlitzt.

Was sie nicht kann, sagen wir auch: schwere Hechtköder, direktes Jiggen am Grund, große Waller. Dafür brauchst du eine andere Rute.

Preis liegt bei 49,99 €. Vergleichbare Reiseruten kosten mehr, weil wir hier ohne Zwischenhändler arbeiten.

Was ist eure Urlaubslösung? Teleskoprute, Vierteiler in der Steckrutentasche oder gar nichts? Erzählt mal.

https://www.koeder-laden.de/Angelruten/Pamchion/Pamchion-PocketTravel-Tele-2-10m-7-28g-Angelrute.html

Warum wir irgendwann angefangen haben, Ruten unter eigenem Namen bauen zu lassen.Ganz einfach: Wir haben zu oft Ruten im...
21/07/2026

Warum wir irgendwann angefangen haben, Ruten unter eigenem Namen bauen zu lassen.

Ganz einfach: Wir haben zu oft Ruten im Regal gehabt, bei denen wir wussten, dass ein guter Teil des Preises nicht im Blank steckt, sondern im Namen auf dem Rutenrücken. Irgendwann war klar, das können wir selbst besser lösen. Aus dieser Idee ist Pamchion entstanden, unsere Eigenmarke.

Die Black Assassin ist unsere Spinnruten-Serie daraus. Vier Ausführungen, weil wir aus dem Laden wissen, wo die meisten Fehlkäufe passieren: Die Leute kaufen nach Länge. Dabei entscheidet zuerst das Wurfgewicht, ob Dein Köder sauber läuft. Die Länge kommt erst danach, und die beantwortet eine ganz andere Frage: Stehst Du nah am Spot oder brauchst Du Wurfweite vom Ufer?

So sortiert sich die Serie:

2,40 m / 10-30 g: Barsch, Forelle, Döbel mit kleinen Gummis, Spinnern, Wobblern und Blinkern
2,40 m / 15-45 g: der handliche Allrounder für Zander, Rapfen und Barsch
2,70 m / 15-45 g: gleiche Kraft, mehr Wurfweite vom Ufer
2,70 m / 20-60 g: Hecht, große Köder, Köderfisch

Verbaut ist ein 30T-Carbon-Blank ab 129 g, ein voll ausgeformter EVA-Griff, ein Rollenhalter im Carbon-Look und 9 Keramikringe. Zweiteilig, Transportlänge rund 1,25 bis 1,40 m.

Preislich liegen wir zwischen 70,99 und 79,99 Euro. Das geht nur, weil wir die Serie selbst verantworten und nicht noch eine Handelsstufe mitbezahlen.

Und weil wir ehrlich bleiben wollen: Welsgerät ist das nicht, dafür ist die Serie nicht ausgelegt. Die schnelle Aktion verzeiht außerdem wenig. Bei harten Kopfstößen lass die Bremse arbeiten, dann passt das.

Wie sortiert ihr eure Ruten eigentlich? Nach Zielfisch, nach Gewässer oder habt ihr die eine Rute für alles? Erzählt mal.
https://www.koeder-laden.de/Angelruten/Pamchion/Pamchion-Black-Assassin-Spinnrute.html

Deine Köderbox ist voll mit grellen Gummifischen und trotzdem tut sich im Juli am Rhein nichts? Damit bist du nicht alle...
03/07/2026

Deine Köderbox ist voll mit grellen Gummifischen und trotzdem tut sich im Juli am Rhein nichts? Damit bist du nicht allein.
Im Hochsommer wird das Rheinwasser oft glasklar und die Sonne steht hoch. Für uns sieht das erstmal super aus, für den Räuber aber leider auch. Er erkennt in diesem Licht jede Unstimmigkeit am Köder. Eine grelle Neonfarbe, die im trüben Frühjahrswasser noch ein starker Reiz war, wirkt jetzt schnell wie ein Warnsignal. Der Fisch dreht ab, statt zuzupacken.
Was jetzt zählt, ist echte Beute zu imitieren. Im Rhein gehört die Grundel zur Hauptbeute von Zander, Barsch und Co. Und die ist eben nicht neonpink, sondern gedeckt, natürlich und leicht transluzent. Genau da setzen natürliche Dekore an: feine Flanken, ruhige Töne, kein Neon. Eine Farbe wie Dutch Goby trifft im klaren Sommerwasser ziemlich genau das, was der Fisch gerade als Nahrung kennt.
Das heißt aber nicht, dass du deine grellen Köder wegwerfen musst. Sobald das Wasser nach Regen trübt oder es in die Dämmerung geht, drehen sich die Vorzeichen wieder. Dann dürfen Kontrast, dunkle Silhouetten und UV ran, weil der Fisch dann über den Reiz kommt und nicht über das Detail.
Unsere Faustregel: Hab immer zwei Farbfamilien dabei. Natural für klar und hell, Kontrast für trüb und dunkel. Damit bist du an fast jedem Tag am Wasser vorbereitet.
Wie sieht das bei dir aus? Setzt du im klaren Sommerwasser eher auf Naturfarben oder vertraust du weiter auf deine grellen Klassiker? Erzähl uns von deinen Erfahrungen in den Kommentaren.

Kennst du diese Tage, an denen im klaren Wasser einfach nichts geht? Die Barsche stehen da, schauen sich deinen Gummifis...
29/06/2026

Kennst du diese Tage, an denen im klaren Wasser einfach nichts geht? Die Barsche stehen da, schauen sich deinen Gummifisch an und drehen ab. Je mehr Druck auf einem Gewässer ist, desto wählerischer werden die Fische. Genau dann lohnt es sich, das Tempo rauszunehmen und feiner zu werden.
Eine Technik, die dabei richtig gut funktioniert, ist das Mid-Strolling. Sie kommt ursprünglich aus der japanischen Finesse-Szene und setzt sich bei uns auf Barsch und Zander immer mehr durch. Die Idee dahinter: Du jiggst den Köder nicht klassisch über Grund, sondern führst ihn langsam durch das Mittelwasser und lässt ihn mit kurzen, schnellen Zupfern zappeln. Der Köder bleibt dabei genau in der Schicht, in der die Fische stehen, und imitiert ein angeschlagenes Fischchen, das nicht mehr richtig wegkommt. Für misstrauische Räuber ist das oft der entscheidende Reiz.
Damit das klappt, brauchst du einen Köder, der im Freiwasser stabil läuft. Der Illex Driftfry aus Japan ist genau dafür gemacht. Das schwimmende Elastomer hält ihn in der Wasserschicht, das schlanke Profil sorgt bei jedem Schlag für ein lebendiges Flankenspiel. Den klassischen Driftfry in 6,5 und 11 cm fischst du am leichten Jigkopf im Freiwasser. Der Driftfry 3 Pintail in 9 cm spielt seine Stärken am Drop Shot oder Ned Rig aus, wo er aufrecht steht und der feine Schwanz schon im Stand flattert.
Ehrlich bleibt ehrlich: In strammer Strömung ist das echtes Finesse-Gerät und damit eher zu leicht, und für Hecht ist die Montage zu fein. Auf vorsichtige Barsche und Zander in klarem bis leicht angetrübtem Wasser ist er dafür genau richtig.
Wie sieht es bei dir aus, fischst du schon im Mittelwasser oder bleibst du lieber am Grund? Erzähl uns von deinen Erfahrungen.
https://www.koeder-laden.de/Gummikoeder/Illex/Driftfry/

Die halbe Republik trägt gerade Schwarz-Rot-Gold - warum also nicht auch am Wasser?🇩🇪Passend zur WM haben wir den Myran ...
26/06/2026

Die halbe Republik trägt gerade Schwarz-Rot-Gold - warum also nicht auch am Wasser?🇩🇪
Passend zur WM haben wir den Myran Wipp im Deutschland-Dekor da. Wir drücken der Nationalmannschaft die Daumen und der kleine Spinner soll euch am Wasser das nötige Glück bringen. Aber keine Sorge: Das ist kein reiner Gag-Köder, sondern ein echter schwedischer Klassiker, der seit Jahrzehnten fängt.
Das Besondere steckt im Blatt. Es ist perforiert, also mit feinen Löchern versehen. Dadurch schickt der Wipp eine andere Druckwelle durchs Wasser als ein normaler Spinner. Klingt nach Kleinigkeit, ist aber oft genau das Signal, das an einem zähen Tag den Unterschied macht - wenn die Fische eigentlich keine Lust haben.
Dazu kommt die übergroße Rolle, auf der das Blatt in Nullstellung sauber aufliegt. Das sorgt dafür, dass er sofort anläuft, selbst wenn du ihn im Schneckentempo einkurbelst. Gerade in klarem Wasser oder bei vorsichtigen Fischen ist diese langsame, saubere Führung Gold wert.
Für wen lohnt er sich? Vor allem für die leichte Spinnrute am Bach, am Fluss oder am klaren See. Barsch, Döbel, Aland, Rapfen, Forelle - der Wipp ist ein klassischer Allrounder. Ehrlich bleiben wir trotzdem: Mit #10 und 3,5 cm ist er klein und leicht, also kein Werkzeug für den kapitalen Hecht. Und wie bei jedem Spinner gilt: Wirbel davor, sonst dreht dir die Schnur den Drall rein.
Jetzt sind wir neugierig: Setzt ihr beim Spinnfischen eher auf kleine, feine Köder oder geht ihr lieber direkt groß ran? Erzählt mal von eurem letzten guten Tag am Wasser. 🎣
https://www.koeder-laden.de/Spinner/Myran/Myran-Wipp-Spinner-SG-Deutschland-10g.html

Kennst du das? Die Dämmerung setzt ein, der Zander zieht ins Flache - und dein schwerer Jig hängt ständig in der Steinpa...
24/06/2026

Kennst du das? Die Dämmerung setzt ein, der Zander zieht ins Flache - und dein schwerer Jig hängt ständig in der Steinpackung.
In der Dämmerung und nachts kommt der Zander zum Jagen in flache Bereiche. Über Buhnenfeldern, an Steinpackungen, oft in nur 0,5 bis 1 Meter Wasser. Genau da wird der schwere Gummifisch zum Problem, weil er ständig absinkt und in den Steinen hängen bleibt. Was du brauchst, ist ein Köder, der konstant in dieser flachen Zone läuft und auch dort bleibt.
Genau das ist die Paradedisziplin vom Illex Arnaud. Der Wobbler läuft konstant flach und imitiert mit seiner Rolling-Action einen Beutefisch in Panik. Beim Twitchen kippt er kurz weg und löst genau den Reflex aus, der einen jagenden Zander zum Zuschnappen bringt. Entwickelt hat ihn Seiji Kato gezielt für europäische Gewässer. Er gilt als einer der ersten Wobbler, mit denen gezielt nachts auf Zander gefischt wurde.
Bei der Farbe ist für Dämmerung und leicht getrübtes Wasser Bone unsere Empfehlung. Das kreidige Weiß zeigt dem Zander von unten eine klare Silhouette gegen den helleren Himmel.
Ehrlich gesagt ist der Arnaud kein Alleskönner: Für tiefe Löcher oder die kalte Jahreszeit am Grund bleibst du besser beim Gummi. Seine Stärke ist das flache, warme, dämmrige Wasser - also genau jetzt im Sommer.
Wer am Rhein loszieht: Die Schonzeit ist durch, das Mindestmaß für Zander liegt in NRW ganzjährig bei 40 cm.
Wie gehst du den Sommer-Zander an, setzt du auf flach laufende Wobbler oder bleibst du beim Gummifisch? Erzähl uns von deinem letzten Ansitz in den Kommentaren.
https://www.koeder-laden.de/Wobbler/Illex/Arnaud/

Mal eine ehrliche Frage zum Start: Wann warst du das letzte Mal einfach spontan am Wasser, ohne vorher tagelang Spot, Kö...
18/06/2026

Mal eine ehrliche Frage zum Start: Wann warst du das letzte Mal einfach spontan am Wasser, ohne vorher tagelang Spot, Köder und Wetter durchzuplanen?
Am 18. Juni ist Geh-Angel-Tag. Der Tag geht auf den US-amerikanischen Go Fishing Day zurück, der jedes Jahr am 18. Juni gefeiert wird. Die Botschaft dahinter ist genau das, was viele von uns im Alltag manchmal vergessen: nicht planen, hingehen. Eine Rute, eine kleine Köderbox, ein Spot, den du magst. Mehr braucht so ein Feierabend nicht.
Gerade jetzt im Sommer ist das die schönste Zeit dafür. Die langen Abende schenken dir nach der Arbeit noch ein paar Stunden Licht und genau die letzte Stunde vor Sonnenuntergang ist oft die beste am ganzen Tag. Das Wasser beruhigt sich, die Fische ziehen näher ans Ufer und du hast deine Ruhe. Du musst nicht den Riesenfang machen. Manchmal reicht es einfach, draußen zu sein und abzuschalten.
Und weil so ein Tag auch ein guter Moment zum Zurückdenken ist: Jeder von uns hat eine erste Angel-Geschichte. Vielleicht hat dich der Opa als Kind an den Weiher mitgenommen. Vielleicht hat ein Kumpel dir irgendwann die erste Rute in die Hand gedrückt. Vielleicht hast du das Angeln ganz allein für dich entdeckt.
Genau diese Geschichten wollen wir hören. Wie bist du eigentlich zum Angeln gekommen? Schreib es uns in die Kommentare. Die schönsten teilen wir, mit deiner Erlaubnis, gerne weiter.
Petri Heil und einen schönen Geh-Angel-Tag euch allen.

Morgen ist es so weit: In NRW endet die Schonzeit der Barbe und damit ist einer der stärksten Friedfische im Rhein wiede...
15/06/2026

Morgen ist es so weit: In NRW endet die Schonzeit der Barbe und damit ist einer der stärksten Friedfische im Rhein wieder frei.
Wer noch nie eine Barbe in voller Strömung gedrillt hat, unterschätzt diese Fische gern. Sie sehen unscheinbar aus, aber sobald sie hängen, nutzen sie jede Strömungskante gegen dich und gehen ab wie ein kleiner Torpedo. Das macht sie für uns zu einem der spannendsten Ziele am Fluss.
Damit dein Saisonstart klappt, hier die wichtigsten Punkte:
Standplatz lesen: Barben lieben sauerstoffreiches, fließendes Wasser über Kies und Stein. Im Sommer stehen sie oft mitten in der Strömung der Buhnenfelder, an Strömungskanten und in tieferen Rinnen. Wo es ordentlich zieht, fühlen sie sich wohl.
Schwer genug fischen: Die Barbe ist ein klassischer Grundfisch. Eine einfache Laufbleimontage mit längerem Vorfach reicht völlig. Entscheidend ist, dass das Blei in der Rheinströmung schwer genug ist, damit dein Köder sauber am Grund liegt.
Den Trupp halten: Barben ziehen in Gruppen und spüren ihr Futter mit den Bartfäden am Grund auf. Wenn du mit ein paar Pellets oder etwas Hanf anfütterst, hältst du den Schwarm an deinem Platz und die Bisse kommen oft in Serie.
Und wenn sie hängt: ruhig bleiben, Druck halten, sie im Strom müde werden lassen und den Kescher bereitlegen. Danach schonend behandeln und zurücksetzen, denn die Barbe ist ein wertvoller Fisch fürs Gewässer.
Nicht vergessen: Mindestmaß 35 cm und die Regelungen an deinem Gewässer im Blick behalten.
Wie sieht's bei euch aus, habt ihr schon eine Barbe gefangen oder steht der erste Versuch noch aus? Erzählt uns von eurem besten Drill in den Kommentaren!

Adresse

GrupelloStr. 25
Düsseldorf
40210

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+4921129277416

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