Aquado-Zoo

Aquado-Zoo Willkommen bei Aquado-Zoo! Willkommen bei Aquado-Zoo - Wir sind Aquarianer aus Leidenschaft!
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Wir zeigen Dir auf dieser Seite Impressionen vom Aquado-Zoo Aquaristik-Fachgeschäft und wissenswerte Infos rund um das Thema Aquaristik. Impressum:

Nils Naujoks
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Unser Fisch am Freitag: Panaqolus albivermis, umgangssprachlich auch „Ringelsöckchen“ genannt, aufgrund der geringelten,...
07/08/2026

Unser Fisch am Freitag: Panaqolus albivermis, umgangssprachlich auch „Ringelsöckchen“ genannt, aufgrund der geringelten, goldenen Zeichnung.
Dieser attraktive, bis etwa 12cm große Wels, sollte eines nie missen: Weiches Wurzelholz!
Wie die meisten Arten der Gattung Panqolus benötigt er für die Verdauung unbedingt Wurzelholzfasern. Das könnt ihr zum einen mit geeigneten Futtertabletten sicherstellen, zum anderen sind entsprechende Hölzer in eurem Aquarium jedoch essenziell.
Pflanzen haben es nicht so leicht in einem Aquarium mit diesem Wels. Ihr solltet hier eher auf robuste Arten zurückgreifen. Zudem sind die Temperaturansprüche mit etwa 25-30°C relativ hoch.
Gegenüber anderen Fischen sind die Tiere völlig friedlich.

03/08/2026

Auch die Geschlechterunterscheidung bei Skalaren kann ein strittiges Thema sein, wo zwei Aquarianer bekanntlich 4 unterschiedliche Meinungen haben können. 😊
Nicht immer ist es daher so einfach Geschlechter auseinander zu halten. Hat sich aber erst einmal ein Pärchen gebildet, ist es bereits durch ihr Verhalten sehr offensichtlich.

Wir haben immer mal wieder größere Skalarpaare bei uns, wie ihr auf dem Video seht.
Das abgebildete Pärchen ist jedoch immer noch subadult, also noch nicht ausgewachsen. "Ausgewachsen" sind Fische, dem ursprünglichen Sinne nach, aber eh nie. Denn die meisten Fische können ihr ganzes Leben lang wachsen. Jedoch verlangsamt sich das Wachstum mit der Zeit erheblich, so dass "ausgewachsene Tiere" quasi nur noch ein vernachlässigbares Wachstum aufweisen.

02/08/2026

Auch, wenn viele es zuerst denken, schwimmt unser größter Hypostomus luteus nicht mit seinen "Babys" umher! 😉 Die Nachzucht dieser Art ist nicht gerade leicht.
Unser luteus schwimmt stattdessen mit kleineren, goldenen Antennenwelsen (Ancistrus sp.) zusammen.
Untereinander gibt es auch bei solchen Größenunterschieden keine Probleme bei der Vergesellschaftung, da Hypostomus keine Fleischfresser sind und sie auch viel kleinere Fische nicht als Futter betrachten.

An diesem Freitag gibt es traditionell: Fisch! Und zwar einen alten Bekannten - den Antennenwels. Bekannt unter vielen N...
31/07/2026

An diesem Freitag gibt es traditionell: Fisch! Und zwar einen alten Bekannten - den Antennenwels. Bekannt unter vielen Namen und bis heute ist nicht ganz klar, wie die Artenverhältnisse wirklich sind.
Das abgebildete Tier wird auch „Calico“ oder „Schildpatt“ (aufgrund der Musterung) genannt.
Davor findet ihr, wie meistens, bloß den Gattungsnamen: „Anicstrus sp.“. 😉
Auch die LDA Nummer 16 wird mit diesen Ancistren häufig im Handel genannt.
LDA? Ja, parallel zu der heute populären „L-Nummerierung“ von Harnischwelsen der Familie Loricariidae, die die Aquaristik Zeitschrift DATZ ins Leben rief, gab es die LDA-Nummerierung der Zeitschrift „Das Aquarium“. (Loricariidae Das Aquarium)
Neue Welsentdeckungen, der besagten Familie, wurden daher damals entweder nach dem DATZ oder „Das Aquarium“-System nummeriert. Überschneidungen, die denselben Fisch mit unterschiedlichen Nummern bezeichnet haben, waren vorprogrammiert.
Durchgesetzt hat sich heute das bekanntere L-Nummer-System. Einige LDA Nummern sind jedoch bis heute erhalten geblieben und werden weiterhin im Aquarianer Sprachgebrauch genutzt.
Wirklich offiziell, also durch wissenschaftliche Forschung festgestellt, sind jedoch nur komplette Artennamen. Dieser fehlt unseren Calico-Ancistrus jedoch.
Somit gibt es weiterhin viele Populärnamen, die oft denselben Fisch beschreiben.
Die Haltung dieser orangegelb/marmorierten Ancistrus ist nicht anders als die ihrer farbloseren Verwandten. Wir empfehlen Aquarien ab 100cm Kantenlänge, da die Tiere 12-18cm werden können.
Auch solltet ihr Antennenwelsen immer genügend Grünfutter zur Verfügung stellen, da insbesondere Amazonas-Schwertpflanzen (Echinodorus) schnell als Nahrung enden können. 😊

30/07/2026

Korallenplatys im Schauaquarium!😊

Mal wieder ein Panzerwels am Freitag? Dieses Mal ist es Gastrodermus elegans, der Schraffierte Panzerwels.Wusstet ihr, d...
24/07/2026

Mal wieder ein Panzerwels am Freitag? Dieses Mal ist es Gastrodermus elegans, der Schraffierte Panzerwels.
Wusstet ihr, dass es weit über 200 Arten Panzerwelse gibt? Hinzu kommen noch weitere, noch nicht beschriebene Arten, die ähnlich wie bei den Harnischwelsen, Nummern bekommen.
Bei Panzerwelsen ist dies zumeist ein „C“ mit Nummer, als Pendant zum „L“, der sogenannten „L-Welse“.
Der hier vorgestellte Schraffierte Panzerwels ist jedoch schon seit 150 Jahren wissenschaftlich beschrieben.
G. elegans wird bis rund 6cm groß und sollte in Aquarien ab 100cm Länge gehalten werden. Natürlich in einem Schwarm, wie alle anderen Panzerwelsarten auch. Die Temperatur sollte zwischen 25 und 29°C betragen und (ihr wisst es bereits) der Bodengrund sollte nicht scharfkantig sein und im Idealfall aus feinem Sand bestehen.
Die Art ist etwas schwimmaktiver, als andere Arten, weshalb eine größere Beckengröße erforderlich ist, als üblich.
Ebenfalls besonders bei dieser Art ist, dass Männchen und Weibchen optisch voneinander unterscheidbar sind.
Die Männchen sind meistens stärker / kontrastreicher gefärbt, als die Weibchen.
Und hier noch ein Tipp:
Verfüttert euren Panzerwelsen doch mal Tubifex / Glanzwürmer. Ihr werdet überrascht sein, wie eure Tiere darauf reagieren! Wer es selbst „testen“ möchte, sollte unser wöchentlich frisches Lebendfutter (jeden Mittwoch) keinesfalls verpassen! 😉

Unser Fisch-Freitag spuckt heute den Erbsen- oder auch Zwergkugelfisch (Carinotetraodon travancoricus) aus. Ein Wunsch n...
17/07/2026

Unser Fisch-Freitag spuckt heute den Erbsen- oder auch Zwergkugelfisch (Carinotetraodon travancoricus) aus. Ein Wunsch nach Kugelfischhaltung haben erstaunlich viele Aquarianer.
Sobald das niedliche „Kindchenschema“ gesehen wird, vergucken sich viele in diese kleinen Charaktertiere. Ironischerweise müsst ihr jedoch gerade bei diesen Fischen höllisch aufpassen, dass sie nicht für Schrecken in eurem Aquarium sorgen.
Erbsenkugelfische können wir nur für Artaquarien empfehlen. Das bedeutet, dass ihr nur eine Fischart in diesem Aquarium halten solltet. Kugelfische sind generell Charakterfische, das bedeutet, dass jedes Tier in seinem Verhalten etwas anders ist. Es ist daher schwierig einer Art spezielle Verhaltenszüge zuzuschreiben.
Jedoch kann man deutliche Tendenzen erkennen. Möchtet ihr einen Kugelfisch haben, der in der Regel(!) andere Fische in Ruhe lässt und als friedlich gilt, müsst ihr euch nach Leopardkugelfischen (Tetraodon schoutedeni) umsehen. Wir haben meistens beide Arten bei uns im Laden vorrätig.
Der Vorteil an Erbsenkugelfischen ist ihre geringe Größe von wenigen Zentimetern. Daher eignen sich bereits 54l Aquarien für den Einstieg.
Das Aquarium sollte gut strukturiert sein, da es auch untereinander zu Streitereien kommen kann.
Die Temperatur sollte 24 bis 28°C betragen.
Wichtig bei allen Kugelfischen ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung und sauberes Wasser (Wasserwechsel nicht schleifen lassen!).
Bei Erbsenkugelfischen ist zudem die regelmäßige Zugabe von Schnecken notwendig, an deren Gehäuse sie sich ihre Zähne abwetzen können.
Entsprechende Futterschnecken haben wir bei uns ebenfalls vorrätig! 😊

  Nachschub eingetroffen!Wo? Na bei uns, Aquado-Zoo! 😎👌
16/07/2026

Nachschub eingetroffen!
Wo? Na bei uns, Aquado-Zoo! 😎👌

Unser Fisch am Freitag ist heute ein Klassiker! Der Skalar (Pterophyllum scalare) ist einer der bekanntesten Aquarienfis...
10/07/2026

Unser Fisch am Freitag ist heute ein Klassiker! Der Skalar (Pterophyllum scalare) ist einer der bekanntesten Aquarienfische und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit.
Das abgebildete Exemplar ist die Fundortvariante „Rio Nanay“ aus Peru, also keine Zuchtform, sondern eine Naturvariante, wie sie natürlich vorkommt.
Mittlerweile gibt es Skalare natürlich in zich Zuchtformen bzw. -farben. Neben der bekannten Art P. scalare ist auch noch der größer werdende „Altum Skalar“ (P. altum) und der Leopold Skalar (P. leopoldi) bekannt.
Wenn wir von „Skalar“ sprechen, beziehen wir uns nun aber auf die klassische Art P. scalare.
Eine der wichtigsten Aspekte für die Haltung ist ein großes Aquarium. Die Tiere werden 15cm lang. Das heißt, dass sie noch „höher“ sind! Ein adulter Skalar überrascht Aquarienanfänger oft, denn die Ausmaße eines solchen Fisches wirken auf viele doch ungewöhnlich (groß) 😉 .
Wir empfehlen daher Aquarien ab Minimum 250l für eine 3er Gruppe, besser auf jeden Fall mehr. Dann auch in einer größeren Gruppe. Wichtig ist die Aquarienhöhe, die in jedem Fall über 50cm für adulte Tiere betragen muss. Die große Art P. altum benötigt sogar Aquarien mit 70cm Höhe.
Skalare sind recht räuberische Buntbarsche, die nicht mit zu kleinen Fischen vergesellschaftet werden sollten. Es eignen sich hochrückigere Salmler oder je nach Beckengröße Welse oder ein Paar Zwergbuntbarsche, um das Gesamtbild „Amazonas“ abzurunden! 😊
Die Temperatur sollte zwischen 25 und 28°C betragen, die Wasserqualität sollte nicht vernachlässigt werden.
Als Futter eignet sich handelsübliches Trockenfutter, jedoch solltet ihr gerade Skalaren auch regelmäßig Frost- und Lebendfutter bieten, damit die Tiere vital bleiben.

Unser Fisch am Freitag ist heute ein Panzerwels! Und zwar Gastrodermus napoensis, ein kleiner, attraktiv gezeichneter Pa...
03/07/2026

Unser Fisch am Freitag ist heute ein Panzerwels! Und zwar Gastrodermus napoensis, ein kleiner, attraktiv gezeichneter Panzerwels.
Der Napo-Panzerwels ist, wie viele seiner Verwandten, „Opfer“ der Revision der Familie Corydoradinae geworden, die viele, bekannte Corydoras Arten neuen Gattungen zugewiesen hat.
Wobei der Name „Gastrodermus“ gar nicht so neu ist. Die Gattung wurde bereits 1878 benannt, aber war dann lange Zeit ein Synonym zu „Corydoras“, wie wir sie lange Zeit kannten.
Neuste Untersuchungen haben jedoch herausgefunden, dass eine Aufspaltung der Gattung Corydoras hinsichtlich ihrer Verwandtschaft notwendig war.
„Gastrodermus napoensis“ sind namentlich daher (sehr) alte Bekannte.
Für uns und viele andere, die den Namen Corydoras, oder umgangssprachlich auch „Corys“ gewohnt sind, bleiben die Tiere aber irgendwie „Corys“ im Herzen! 😊
Aber nun zum Napo-Panzerwels generell: Die Art stellt keine spezifischen Ansprüche und sollte wie andere Panzerwels Arten gehalten werden. Die Endgröße beträgt rund 4-5 cm, weshalb die Mindestbeckenlänge 60-80cm betragen sollte – immer in Relation zur verfügbaren Gesamtfläche.
Wie alle Panzerwelse sind auch „Napos“ sehr friedlich und gesellig. Gönnt ihnen, mit Rücksichtnahme auf eure Beckengröße, ruhig einen großen Trupp!

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Stockumer Straße 164
Dortmund
44225

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Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
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