MOVE IT! Filmfestival

MOVE IT! Filmfestival Das 19. MOVE IT! Filmfestival findet vom 09. bis 15. November 2023 statt

Heute ist der Welttag der kulturellen Vielfalt. Für uns als Dokumentarfilmfestival für Menschenrechte bedeutet das weit ...
21/05/2026

Heute ist der Welttag der kulturellen Vielfalt.

Für uns als Dokumentarfilmfestival für Menschenrechte bedeutet das weit mehr als nur ein Datum im Kalender, es ist das Fundament jedes einzelnen Films, den wir auf unsere Leinwand bringen dürfen .

Kulturelle Vielfalt bedeutet für uns:
Perspektiven zu teilen: Geschichten von Menschen zu erzählen, die sonst ungehört bleiben.
Brücken zu bauen: Uns in Welten hineinzufühlen, die uns fremd erscheinen, um zu merken, wie viel uns verbindet.
Widerstand sichtbar zu machen: Kultur als Werkzeug für globale Gerechtigkeit und Freiheit zu feiern.

Unsere heutigen Collagen zeigen nur einen kleinen Bruchteil der unzähligen Stimmen, Gesichter und Geschichten, die MOVE IT! über die Jahre geprägt haben.
Jeder Filmstil steht für ein Schicksal, einen Kampf und eine Vision für eine gerechtere Welt.

Welcher Film aus unserer Festivalgeschichte hat euren Blick auf die Welt am meisten verändert?

Today is World Day for Cultural Diversity.

For us, as a human rights documentary film festival, this means far more than just a date on the calendar, it is the foundation of every single film we have the privilege of bringing to our screens.

For us, cultural diversity means:
Sharing perspectives: Telling the stories of people who would otherwise remain unheard.
Building bridges: Empathizing with worlds that seem foreign to us, only to realize how much connects us.
Making resistance visible: Celebrating culture as a powerful tool for global justice and freedom.

Today’s collages show only a small fraction of the countless voices, faces, and stories that have shaped MOVE IT! over the years.
Every cinematic style represents a destiny, a struggle, and a vision for a more just world.

Which film from our festival’s history has changed your perspective on the world the most?

Filme können Fenster in Realitäten öffnen, die viele von uns nie selbst erleben. Dokumentarfilme können Perspektiven zei...
25/03/2026

Filme können Fenster in Realitäten öffnen, die viele von uns nie selbst erleben. Dokumentarfilme können Perspektiven zeigen, die sonst oft unsichtbar bleiben.
Sie geben Menschen eine Stimme, schaffen Nähe zu ihren Erfahrungen und laden dazu ein, gesellschaftliche Realitäten aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Diese Drei erzählen echte Geschichten aus dem Iran, über Frauen, Jugend und den Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit.

Sie können zwar keine ganze Realität erklären aber sie erinnern daran, wie wichtig es ist zuzuhören und hinzusehen.

17/03/2026

| Interview mit Natalija
Bock
Integrations- und Auslanderbeirat Dresden |
Ukrainisches Haus Dresden |

Im Rahmen unseres Festivals 2025 haben wir mit Natalija Bock gesprochen. Sie engagiert sich im Integrations- und Ausländerbeirat Dresden sowie im Ukrainischen Haus Dresden.
Im Interview erzählt sie, warum Orte wie das Ukrainische Haus für ukrainische Geflüchtete so wichtig sind, wie sich die Solidarität aus der deutschen Zivilgesellschaft seit 2022 verändert hat und was heute weiterhin gebraucht wird. Außerdem spricht sie über ihre neue Aufgabe als Antidiskriminierungsbeauftragte an sächsischen Schulen.
Darüber hinaus gibt sie Einblicke in den Film Songs of Slow Burning Earth von Olha Zhurba, der im Rahmen unseres Festivals gezeigt wurde, und erklärt, warum sie ihn besonders empfiehlt.
Gerade rund um den kürzlich vergangenen Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist es wichtig, den Blick weiterhin auf die Menschen zu richten, deren Leben der Krieg bis heute prägt.

| Interview with Natalija Bock
Integration and Foreigners‘ Advisory Council Dresden | Ukrainian House Dresden |

We spoke with Natalija Bock during our Festival 2025. She is active in the Integration and Foreigners‘ Advisory Council in Dresden and at the Ukrainian House Dresden.
In the interview, she talks about why places like the Ukrainian House are so important for Ukrainian refugees, how the solidarity from German civil society has changed since 2022, and what support is still needed today.
She also shares insights into her new role as an anti-discrimination officer at schools in Saxony.
Natalija also reflects on the film Songs of Slow Burning Earth by Olha Zhurba, which was screened as part of our festival, and why she recommends watching it.
Especially around the recent anniversary of Russia’s full-scale invasion of Ukraine, it remains important to keep attention on the people whose lives continue to be shaped by the war.

06/03/2026

Interview mit Natalija Bock
Integrations- und Ausländerbeirat Dresden | Ukrainisches Haus Dresden

Im Rahmen unseres Festivals 2025 haben wir mit Natalija Bock gesprochen. Sie engagiert sich im Integrations- und Ausländerbeirat Dresden sowie im Ukrainischen Haus Dresden.
Im Interview erzählt sie, warum Orte wie das Ukrainische Haus für ukrainische Geflüchtete so wichtig sind, wie sich die Solidarität aus der deutschen Zivilgesellschaft seit 2022 verändert hat und was heute weiterhin gebraucht wird. Außerdem spricht sie über ihre neue Aufgabe als Antidiskriminierungsbeauftragte an sächsischen Schulen.
Darüber hinaus gibt sie Einblicke in den Film Songs of Slow Burning Earth von Olha Zhurba, der im Rahmen unseres Festivals gezeigt wurde, und erklärt, warum sie ihn besonders empfiehlt.
Gerade rund um den kürzlich vergangenen Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist es wichtig, den Blick weiterhin auf die Menschen zu richten, deren Leben der Krieg bis heute prägt.

Interview with Natalija Bock
Integration and Foreigners’ Advisory Council Dresden | Ukrainian House Dresden

We spoke with Natalija Bock during our Festival 2025. She is active in the Integration and Foreigners’ Advisory Council in Dresden and at the Ukrainian House Dresden.
In the interview, she talks about why places like the Ukrainian House are so important for Ukrainian refugees, how the solidarity from German civil society has changed since 2022, and what support is still needed today. She also shares insights into her new role as an anti-discrimination officer at schools in Saxony.
Natalija also reflects on the film Songs of Slow Burning Earth by Olha Zhurba, which was screened as part of our festival, and why she recommends watching it.
Especially around the recent anniversary of Russia’s full-scale invasion of Ukraine, it remains important to keep attention on the people whose lives continue to be shaped by the war.

STELLENAUSSCHREIBUNG: BFD oder FÖJ ab 1. September 2026Du möchtest dich für Menschenrechte, politische Bildungsarbeit un...
20/02/2026

STELLENAUSSCHREIBUNG: BFD oder FÖJ ab 1. September 2026

Du möchtest dich für Menschenrechte, politische Bildungsarbeit und globale Gerechtigkeit engagieren?
Dann bewirb dich für eine Bundesfreiigendienst- oder FÖJ-Stelle beim MOVE IT! Filmfestival für Menschenrechte und dem Jugendfilmprogramm MOVE IT! YOUNG (Projekt von Akifra e. V.**).

Deine Aufgaben u. a.:
– Unterstützung bei Konzeption und Organisation des Festivals
– Filmrecherche und Begleitung des Auswahlprozesses
– Öffentlichkeitsarbeit, Website und Social Media
– Organisation des Rahmenprogramms
– Mitarbeit beim Sommercamp und Nachwuchswettbewerb
– Betreuung der Jugendjury sowie Planung eigener Jugendfilmvorführungen
Wir suchen eine engagierte Person mit Teamgeist, Eigeninitiative und guten Deutsch- und Englischkenntnissen in Wort und Schrift.

Wir bieten ein offenes, wertschätzendes Team, Raum für eigene Ideen, flexible Arbeitszeiten (ca. 30 Stunden/Woche, ggf. Abend- und Wochenendtermine), Arbeitsort im Stadtteilhaus Dresden-Neustadt sowie 350 Euro Taschengeld plus ggf. Leistungen nach SGB II.

Bewerbung mit Lebenslauf und kurzem Motivationsschreiben bis 31. Mai 2026
an:
silvia.zimmermann(at)moveit-festival.de
Tel.: 0351 42645120

Filmabend: Wir, die Wolfs06.02.2026 | 19 Uhr | [ 98 min | OmdU Doku ] Im Anschluss: Filmgespräch mit dem Regisseur Dario...
01/02/2026

Filmabend: Wir, die Wolfs
06.02.2026 | 19 Uhr |
[ 98 min | OmdU Doku ]

Im Anschluss: Filmgespräch mit dem Regisseur Dario Aguirre und der Protagonistin Ursula Range.

Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam schauen, zuhören und diskutieren.


tiempofilm

Heute gedenken wir der Millionen Menschen, die im Holocaust entrechtet, verfolgt und ermordet wurden. Erinnerung ist kei...
27/01/2026

Heute gedenken wir der Millionen Menschen, die im Holocaust entrechtet, verfolgt und ermordet wurden.

Erinnerung ist kein Blick zurück aus Gewohnheit, sie ist Verantwortung im Hier und Jetzt.
Wenn wir sehen, wie Hass wieder lauter wird, wie sich Geschichte relativiert, wie rechte Ideologien erstarken und Menschen erneut ausgegrenzt werden, dann zeigt sich: Nie wieder ist kein abgeschlossener Satz. Er muss jeden Tag neu verteidigt werden.

Margot Friedländer, eine der letzten Zeitzeuginnen, sagte:
„Was war, können wir nicht mehr ändern. aber es darf nie wieder geschehen.“

Erinnern heißt handeln.
Erinnern heißt widersprechen.
Erinnern heißt Mensch bleiben.

26/01/2026

| Interview mit Najiba Noori – Regisseurin von Writing Hawa |

Im Rahmen unseres Festivals 2025 haben wir mit Najiba Noori gesprochen, die als Regisseurin ihres Films Writing Hawa eingeladen war. Der Film wurde im Festivalprogramm gezeigt und erhielt bei der Preisverleihung eine besondere Erwähnung.
Im Interview spricht Najiba über ihren Weg in den Journalismus und zum Filmemachen, über die Stärke ihrer Mutter Hawa und darüber, warum diese Geschichte erzählt werden muss. Außerdem gibt sie Einblicke in die aktuelle Situation der Hazara in Afghanistan, erzählt, wie es ihrer Familie heute geht, und spricht über bestehenden Widerstand gegen das Taliban-Regime.
Sie teilt, was Menschen außerhalb Afghanistans tun können, um Solidarität zu zeigen und zu unterstützen.
Ein kraftvolles Gespräch über Mut, Verlust und Widerstandskraft.

| Interview with Najiba Noori – Director of Writing Hawa |

We spoke with Najiba Noori during our Festival 2025, where she was invited as the director of Writing Hawa. The film was screened as part of the festival program and received a special mention at the award ceremony.
In the interview, Najiba talks about her path into journalism and filmmaking, the strength of her mother Hawa, and why her story needed to be told. She shares insights into the current situation of the Hazara people in Afghanistan, reflects on how her family is doing today, and speaks about ongoing resistance against the Taliban regime.
She also addresses what people abroad can do to show solidarity and offer support.
A powerful conversation about courage, loss, and resilience.

Das Move it Filmfestival 2025 liegt hinter uns – und vieles wirkt nach. Filme, die berührt und herausgefordert haben. Ge...
16/01/2026

Das Move it Filmfestival 2025 liegt hinter uns – und vieles wirkt nach.

Filme, die berührt und herausgefordert haben. Gespräche, die Räume geöffnet haben. Begegnungen, die gezeigt haben, wie wichtig Austausch, Perspektivenvielfalt und Gemeinschaft sind.

Zwischen Festivalende und Jahreswechsel haben wir zurückgeblickt und unser Team nach ihren ganz persönlichen Lieblingsmomenten gefragt – kleine Augenblicke, große Gefühle, besondere Begegnungen.

Jetzt zum Start ins neue Jahr interessiert uns eure Perspektive: Was war euer Move it Moment 2025?
Teilt ihn gern in den Kommentaren mit uns.

Danke an alle Filmschaffenden, Gäst:innen, Kooperationspartner:innen, Helfer:innen und Besucher:innen, die dieses Festival möglich gemacht und mit Leben gefüllt haben.

Mit all diesen Erinnerungen und Impulsen gehen wir bewegt ins neue Jahr – und machen weiter.

#2025

Menschenrechte gehen uns alle etwas an.Und genau deshalb schauen wir am 10. Dezember gemeinsam hin – dorthin, wo Rechte ...
10/12/2025

Menschenrechte gehen uns alle etwas an.
Und genau deshalb schauen wir am 10. Dezember gemeinsam hin – dorthin, wo Rechte verletzt werden und Geschichten erzählt werden müssen.

Filmabend zum Tag der Menschenrechte
Mi, 10.12.2025 | 19:00 Uhr
Zentralwerk – Kleiner Saal

Wir zeigen „The Landscape and the Fury“ – ein intensiver Blick in die Grenzregion um Velika Kladuša, wo Kriegsspuren, Flucht und Alltag ineinandergreifen.
Der Film zeigt nicht nur Pushbacks und Gewalt, sondern auch Solidarität, Resilienz und Hoffnung.

Anschließend Gespräch & Diskussion
mit Regisseurin Nicole Vögele und Hanaa Hakiki (ECCHR).
Thema: Wie setzt sich koloniales Denken an heutigen Grenzen fort?

In Kooperation mit DISKURSKURS – Zentralwerk e.V.

Adresse

Prießnitzstrasse 18
Dresden
01099

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