Poppen Gewächshausbau GmbH & Co. KG

Poppen Gewächshausbau GmbH & Co. KG Unser Familienunternehmen produziert seit mehr als 60 Jahren hochwertige Foliengewächshäuser. Seit über 35 Jahren ist die Firma im Gewächshausbau tätig.

Wir bieten eine eigene Entwicklung & Konstruktion, eine hochwertige Produktion, sowie die Montage und Wartung für Ihr Gewächshaus. Das 1965 von Konrad Po**en gegründete Unternehmen wurde 1986 von seinem Sohn Erwin übernommen. 1988 entstand die PO**EN Gewächshausbau GmbH. Sie liegt in der Nähe von Oldenburg im südöstlichen Ammerland, einem der größten Baumschulzentren Europas. Besonders Folien-Gewächshäuser entwickelten sich zum Spezialgebiet des ständig expandierenden Familienbetriebes. Ursprünglich als Hobby-Gewächshaus zum Überwintern konzipiert, hatte dieses wirtschaftliche Modell schnell unerwartet großen Erfolg. Die Palette wurde ständig erweitert. Heute werden unter anderem Modelle bis 12 Meter Breite, auch mehrschiffig angeboten. Neben Gewächshäusern bietet die PO**EN Gewächshausbau GmbH & Co. KG auch Wachstumshilfen speziell für Baumschulen und Überdachungen, Stallungen sowie Carports für den landwirtschaftlichen Bereich an.

Gießt du noch wie im August?Im September verändert sich das Klima im Gewächshaus deutlich. Tagsüber können die Temperatu...
10/09/2026

Gießt du noch wie im August?

Im September verändert sich das Klima im Gewächshaus deutlich. Tagsüber können die Temperaturen noch sommerlich sein. Nachts wird es dagegen zunehmend kühler. Dadurch verdunstet weniger Wasser, Pflanzen benötigen weniger Nachschub und gleichzeitig steigt die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus schneller an. Genau deshalb kann die Gießroutine, die im August noch richtig war, jetzt plötzlich zu viel sein.

Drei praktische Punkte helfen bei der Umstellung:
1. Nicht automatisch mehr gießen, wenn die Gurken schlapp aussehen
Prüfe zuerst die Erde einige Zentimeter tief. Ist sie dort noch feucht, braucht die Pflanze nicht automatisch weiteres Wasser. Warum?
Mit sinkenden Temperaturen nimmt auch die Verdunstung ab. Bleibt der Boden dauerhaft sehr nass, fehlt den Wurzeln Sauerstoff und die hohe Feuchtigkeit kann zusätzliche Probleme fördern.
Eine schlappe Gurke kann im September also auch ein Zeichen dafür sein, dass die Pflanze langsam ans Saisonende kommt – und nicht nur für Wassermangel.

2. Jetzt möglichst morgens gießen
Im Hochsommer trocknet überschüssige Feuchtigkeit schnell ab. Im September sieht das anders aus. Wer am Abend kräftig gießt, bringt zusätzliche Feuchtigkeit ins Gewächshaus, während gleichzeitig die Temperatur fällt. Besser ist deshalb die Bewässerung am Morgen.
So können Pflanzen und Boden das Wasser über den Tag aufnehmen und Blätter sowie Bodenoberfläche haben Zeit zum Abtrocknen. Das ist besonders wichtig, weil feuchte Blätter und kühlere Temperaturen Pilzkrankheiten begünstigen können.

3. Kondenswasser am Morgen ernst nehmen
Ist die Folie morgens von innen nass, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass sich über Nacht viel Feuchtigkeit im Gewächshaus gesammelt hat. Dann heißt es: lüften. Durch das morgendliche Lüften wird die feuchte Luft gegen trockenere Außenluft ausgetauscht. So trocknen Pflanzen und Gewächshaus schneller ab. Und wenn die Gurken tatsächlich keine neuen Früchte mehr bilden und die Pflanze zunehmend abbaut? Dann darf sie Platz machen. Die frei werdende Fläche lässt sich jetzt noch gut für Feldsalat, Spinat, Radieschen oder geeignete Herbstsalate nutzen.
So beginnt im Gewächshaus die nächste Saison, während draußen das Gartenjahr langsam ruhiger wird.

Und wenn die Nächte noch kälter werden?
Dann zeigt sich ein weiterer Vorteil unseres Grünen Bogens. Über die Manschetten lassen sich zusätzliche Materialien unkompliziert an der Konstruktion befestigen. Im Sommer kann so beispielsweise ein Schattiernetz angebracht werden. In der kühleren Jahreszeit lässt sich nach demselben Prinzip zusätzlicher Schutz, etwa mit geeigneter Noppenfolie, befestigen.

Wichtig: Auch mit zusätzlichem Kälteschutz sollte regelmäßig gelüftet werden. Denn ein warmes, aber dauerhaft feuchtes Gewächshaus ist für viele Pflanzen keine gute Kombination.

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Anfang September beginnt im Gewächshaus langsam der Wechsel zwischen Sommer und Herbst. Die Gurken sehen nicht mehr ganz...
03/09/2026

Anfang September beginnt im Gewächshaus langsam der Wechsel zwischen Sommer und Herbst. Die Gurken sehen nicht mehr ganz so frisch aus, an den Tomaten hängen noch jede Menge grüne Früchte – und eigentlich würde man den Platz schon gern für Feldsalat, Spinat und Co. nutzen. Also: Was darf raus und was sollte noch stehen bleiben?

Drei praktische Entscheidungshilfen:

Gurken nicht nur nach den gelben Blättern beurteilen
Dass ältere Gurkenblätter im Spätsommer gelb werden, bedeutet nicht automatisch das Ende der Pflanze. Schau dir deshalb vor allem die Triebspitzen an: Sind sie noch gesund, entstehen neue Blüten und entwickeln sich weiterhin junge Früchte, kann sich das Weiterpflegen durchaus lohnen. Ist die Pflanze dagegen großflächig krank oder vertrocknet und bildet kaum noch neue Gurken, bringt weiteres Warten meistens wenig. Warum? Eine stark geschwächte Pflanze liefert kaum noch Ertrag, nimmt aber weiterhin Platz und Licht in Anspruch. Werden kranke Pflanzen entfernt, sinkt außerdem die Gefahr, dass befallenes Pflanzenmaterial noch lange im Gewächshaus verbleibt. Dann lieber die letzten brauchbaren Gurken ernten, die Fläche räumen und für die nächste Kultur vorbereiten.

Grüne Tomaten müssen nicht an der Pflanze rot werden
Ist die Tomatenpflanze noch gesund und sind die Bedingungen gut, dürfen die Früchte natürlich weiterreifen. Soll die Pflanze jedoch Platz machen oder wird sie zunehmend krank, kannst du gesunde und unbeschädigte grüne Tomaten ernten und im Haus nachreifen lassen.
Dafür brauchen Tomaten übrigens keine Sonne. Ideal sind etwa 18 bis 20 Grad. Lege die Früchte beispielsweise in eine Papiertüte oder Kiste.
Und hier kommt ein einfacher Trick: Lege einen Apfel oder eine Banane dazu. Warum?
Beide Früchte geben Ethylen ab. Dieses natürliche Reifegas unterstützt den Reifeprozess der Tomaten und kann dafür sorgen, dass sie schneller Farbe bekommen.

Die nächste Ernte muss nicht warten, bis das Gewächshaus leer ist
Anfang September beginnt bereits die nächste Runde. Feldsalat kann jetzt gut Lücken im Gewächshaus nutzen. Auch Radieschen, winterharte Spinatsorten, Winterportulak und geeignete Herbst- und Wintersalate kommen infrage. Und solange die Sommerkulturen noch Platz beanspruchen, kannst du die nächste Generation bereits vorbereiten. Salate und andere geeignete Kulturen lassen sich in Töpfen oder Anzuchtplatten vorziehen. Sobald eine Gurke oder eine andere Sommerkultur ihren Platz räumt, können die Jungpflanzen direkt nachrücken.

Genau dafür ist unser höhenverstellbarer Aluminium-Pflanztisch gedacht. Mit Kunststoffwanne und Siebfilter bietet er eine praktische Arbeitsfläche zum Aussäen, Pikieren und Umtopfen – während im Gewächshaus nebenan noch geerntet wird.

Und wenn du dich weder von den Gurken noch von den Tomaten trennen möchtest? Besitzer eines GBO 290 haben tatsächlich noch eine weitere Möglichkeit: Unser GBO 290 lässt sich um 150 Zentimeter verlängern.

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Sobald Regen und Nässe den Boden stärker beanspruchen, zeigt sich schnell, ob ein Unterstand wirklich gut in die Fläche ...
27/08/2026

Sobald Regen und Nässe den Boden stärker beanspruchen, zeigt sich schnell, ob ein Unterstand wirklich gut in die Fläche integriert ist.
Denn Schutz vor Regen ist nur ein Teil der Aufgabe. Genauso wichtig ist, wo der Unterstand steht, wie Wasser ablaufen kann und ob Pferde ihn auch bei weichem Boden gut erreichen und verlassen können.
Gerade rund um den Eingang entstehen bei häufiger Nutzung schnell stark beanspruchte Bereiche. Deshalb lohnt es sich, den Unterstand nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil der gesamten Weide.
Beim GBOU 580 sorgen eine Stahlrohrkonstruktion, straff gespannte Plane, Meshgewebe im Giebel und bewährte Drehanker für einen stabilen Rückzugsort auf der Weide.

Unser Tipp für den Herbst:
Standort, Eingangsbereich und Konstruktion gemeinsam prüfen – bevor aus ein paar Regentagen eine dauerhaft schwierige Situation wird.

Denn ein guter Weideunterstand beginnt nicht erst unter dem Dach.

Mehr zum GBOU 580: www.weideunterstand-kaufen.de

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Wochenlang Hitze. Dann Sturm, Starkregen und deutlich kühlere Temperaturen. In vielen Regionen hat das Wetter bereits kr...
27/08/2026

Wochenlang Hitze. Dann Sturm, Starkregen und deutlich kühlere Temperaturen. In vielen Regionen hat das Wetter bereits kräftig gedreht.
Ein guter Zeitpunkt, das Gewächshaus einmal genau anzusehen. Denn kleine Schwachstellen lassen sich jetzt schnell beheben – bevor der nächste kräftige Wind daran arbeitet.

Was jetzt wichtig ist:
· Lüftung neu einstellen
Während der Hitze ging es vor allem darum, möglichst viel warme Luft aus dem Gewächshaus zu bekommen. Jetzt wird Feuchtigkeit wieder wichtiger. Bleibt die Luft zu lange feucht, steigt das Risiko für Pilzerkrankungen an Tomaten, Gurken und anderen Kulturen. Die Klöntür am GBO lässt sich stufenlos regulieren.

· Folie und Verbindungen prüfen
Sonne, Hitze, Wind und Starkregen beanspruchen Folie und Verbindungsstellen. Kleine Beschädigungen deshalb jetzt kontrollieren und sichern. Für kleinere Reparaturen gibt es das REPTAPE von Po**en direkt im Shop auf www.gewaechshaus-kaufen.com.

· Verankerung kontrollieren
Lange Trockenphasen verändern den Boden. Starkregen ebenso. Erst trocken und hart, anschließend stellenweise stark durchweicht. Deshalb prüfen, ob die Verankerungen noch so sitzen, wie sie sollen.
Wenn ihr ganz sicher sein wollt, nutzt unseren Drehanker.

· Bewässerung anpassen
Nach den heißen Wochen brauchen Tomaten und Gurken bei kühlerem Wetter meist weniger Wasser. Also nicht einfach im Hochsommer-Rhythmus weitermachen, sondern Bodenfeuchte prüfen.

Fazit: Ein Wetterwechsel ist schnell vorbei. Seine Spuren bleiben manchmal länger. Wer jetzt kontrolliert und kleine Schäden direkt behebt, schützt Gewächshaus und Ernte für den Rest der Saison.

REPTAPE und weiteres Zubehör findet ihr auf www.gewaechshaus-kaufen.com

Wie hat euer Gewächshaus die letzten Wetterwechsel überstanden?

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Mitte August beginnt im Gewächshaus bereits die zweite Saison.Spinat, Feldsalat, Radieschen und verschiedene Salate könn...
20/08/2026

Mitte August beginnt im Gewächshaus bereits die zweite Saison.
Spinat, Feldsalat, Radieschen und verschiedene Salate können jetzt für die Herbsternte ausgesät beziehungsweise vorbereitet werden.
Dabei lohnt es sich, nicht einfach nur Saatgut in den Boden zu bringen. Temperatur, Aussaatzeitpunkt und die Vorbereitung der Fläche entscheiden mit darüber, wie gut die nächste Kultur startet.

Drei praktische Tipps:
· Spinat nicht im aufgeheizten Foliengewächshaus starten
Spinat gehört zu den Kulturen, die kühlere Bedingungen bevorzugen. Das gilt bereits für die Keimung. Ist der Boden dauerhaft zu warm, läuft die Aussaat schlechter auf und hohe Temperaturen können später ein vorzeitiges Schossen fördern.
Ist es in deinem Gewächshaus tagsüber noch sehr heiß, kannst du Spinat deshalb zunächst in Töpfen oder Multitopfplatten an einem hellen, aber kühleren Ort aussäen.
Sobald die Temperaturen sinken und sich kräftige Jungpflanzen entwickelt haben, können sie ins Gewächshaus umziehen.

· Frei werdende Flächen direkt für die nächste Ernte nutzen
Radieschen und Feldsalat eignen sich gut, um frei werdende Bereiche wieder zu nutzen.
Bevor neu ausgesät wird, solltest du alte und insbesondere kranke Pflanzenreste möglichst vollständig entfernen und den Boden vorsichtig lockern.
Warum?
Alte Wurzel- und Pflanzenreste können die neue Aussaat behindern. Gleichzeitig bekommen die jungen Wurzeln in einem gelockerten Boden leichter Anschluss.
Auch beim Düngen gilt: Nicht automatisch nachlegen. Feldsalat, Spinat, Radieschen und viele Salate haben einen deutlich geringeren Nährstoffbedarf als stark zehrende Sommerkulturen. Mehr Dünger bedeutet deshalb nicht automatisch mehr Ernte.

Lieber gestaffelt als alles auf einmal säen
· Gerade bei schnell wachsenden Kulturen lohnt es sich, kleinere Mengen im Abstand von ein bis zwei Wochen auszusäen.
Radieschen können beispielsweise bereits wenige Wochen nach der Aussaat erntereif sein.
Wer alles an einem Tag sät, erntet später auch sehr viel auf einmal. Mit einer gestaffelten Aussaat verlängerst du dagegen den Erntezeitraum und hast länger frisches Gemüse aus dem eigenen Gewächshaus.
Und wenn im Gewächshaus noch nicht genügend Fläche frei ist? Dann lässt sich die nächste Kultur trotzdem bereits vorbereiten.

Unser höhenverstellbarer Aluminium-Pflanztisch mit Kunststoffwanne und Siebfilter bietet einen praktischen Arbeitsplatz für Aussaat, Anzucht und Umtopfen.

Mit unserem Hochbeet kannst du zusätzliche, klar getrennte Anbaufläche schaffen – zum Beispiel für die Direktsaat von Radieschen oder Feldsalat.

Denn genau darin liegt einer der großen Vorteile eines Gewächshauses: Mit der Sommerernte muss die Gartensaison noch lange nicht vorbei sein.

**en

Noch einmal Sonne und warme Tage – und wenig später Wind, Regen und kühlere Nächte.Gerade in der Weide- und Offenstallha...
20/08/2026

Noch einmal Sonne und warme Tage – und wenig später Wind, Regen und kühlere Nächte.

Gerade in der Weide- und Offenstallhaltung brauchen Pferde deshalb einen Platz, den sie selbst aufsuchen können: Schatten bei Wärme, Schutz bei Regen und einen ruhigen Rückzugsort, wenn Bremsen auf der Weide lästig werden.

Unsere GBOUs sind für genau diese Bedingungen gemacht. Eine stabile, verzinkte Stahlkonstruktion, straff gespannte Plane und Meshgewebe sorgen für Schutz, Luft und Helligkeit. Lange, massive Erdanker fixieren den Unterstand zuverlässig im Boden.

So bleibt der GBOU dort, wo er gebraucht wird – und bietet den Pferden Schutz, wenn sie ihn brauchen.

Für warme Tage. Für Wetterwechsel. Für gute Offenstallhaltung.

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Deine Tomaten bleiben grün? Vielleicht ist es ihnen zu heiß.Tomaten lieben Sonne und Wärme. Deshalb klingt es zunächst l...
13/08/2026

Deine Tomaten bleiben grün? Vielleicht ist es ihnen zu heiß.

Tomaten lieben Sonne und Wärme. Deshalb klingt es zunächst logisch: Je heißer es im Gewächshaus ist, desto schneller müssten die Früchte rot werden.
Genau das kann bei großer Hitze jedoch ins Gegenteil umschlagen. Für die typische rote Färbung bildet die Tomate unter anderem den Pflanzenfarbstoff Lycopin. Besonders gut funktioniert der Reifeprozess bei Temperaturen um 20 bis 25 Grad. Steigt die Temperatur über längere Zeit auf etwa 30 Grad und mehr, wird die Bildung dieser Farbstoffe deutlich gebremst. Die Früchte können dann bereits groß und weit entwickelt sein, bleiben aber trotzdem lange grün oder färben sich nur sehr langsam.

Gerade im Gewächshaus lohnt sich deshalb jetzt ein genauer Blick auf die Temperatur.

Drei praktische Tipps:

· Miss die Temperatur dort, wo deine Tomaten wachsen
Platziere das Thermometer auf Pflanzenhöhe und geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung. Hängt es selbst in der prallen Sonne, kann sich der Sensor stark aufheizen und zeigt nicht zuverlässig die tatsächliche Lufttemperatur im Gewächshaus an.
Als einfache Orientierung: Bei etwa 20 bis 25 Grad können Tomaten gut abreifen. Steigt die Temperatur im Gewächshaus längere Zeit in Richtung 30 Grad oder darüber, solltest du konsequent lüften und gegebenenfalls zusätzlich beschatten.

· Nicht entblättern, nur damit mehr Sonne an die Tomaten kommt
Im August werden bei Tomaten häufig Blätter entfernt. Das kann durchaus sinnvoll sein: Gelbe oder kranke Blätter sollten weg, und bei sehr dicht gewachsenen Pflanzen kann ein vorsichtiges Auslichten die Luftzirkulation verbessern.
Aber: Mehr direkte Sonne auf der Frucht bedeutet nicht automatisch eine schnellere Reife.
Gesunde Blätter benötigt die Pflanze für die Photosynthese. Gleichzeitig beschatten sie die Früchte und schützen sie an heißen Tagen vor Sonnenbrand.
Deshalb lieber gezielt auslichten statt radikal entblättern.

·Tomaten müssen nicht vollständig rot am Strauch werden
Hat eine gut entwickelte Tomate bereits begonnen, ihre Farbe zu verändern, kannst du sie ernten. Tomaten gehören zu den Früchten, die auch nach der Ernte weiterreifen. Gerade während sehr heißer Phasen kann es deshalb sinnvoll sein, bereits „angefärbte“ Früchte abzunehmen und an einem normalen, nicht zu heißen Ort weiterreifen zu lassen.

Und wenn die Temperaturen im Gewächshaus trotz geöffneten Türen und Fenstern immer wieder stark steigen?
Dann kann eine zusätzliche Beschattung sinnvoll sein.

Ein Schattiernetz bekämpft die Hitze natürlich nicht vollständig. Es reduziert aber die intensive Sonneneinstrahlung und kann dabei helfen, extreme Temperaturspitzen im Gewächshaus abzumildern.
Unser dunkelgrünes Schattiernetz besteht aus UV-stabilem PE und besitzt einen Schattierwert von etwa 50 Prozent. Die benötigte Länge kannst du passend zu deinem Gewächshaus auswählen.

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Ein fester Platz für gutes Heu.Pferdehaltung spielt sich bei jedem Wetter ab. Sonne, Wind und Regen gehören zum Alltag –...
07/08/2026

Ein fester Platz für gutes Heu.
Pferdehaltung spielt sich bei jedem Wetter ab. Sonne, Wind und Regen gehören zum Alltag – und machen eine geschützte Fütterung umso wichtiger.
Unsere Heuraufe schafft einen festen Fressplatz auf der Weide oder im Offenstall. Das stabile Dach schützt das Heu vor Niederschlag, während die robusten Kufen den Ballen vom direkten Bodenkontakt fernhalten.

Auch bei der Konstruktion kommt es auf Verlässlichkeit an: Seitenteile und Dachbügel aus verzinktem Stahl geben der Heuraufe die notwendige Stabilität für den täglichen Einsatz. Das widerstandsfähige Dach aus Wellkunststoff ergänzt den Wetterschutz.

Rund- und Rechteckballen können bequem mit dem Frontlader eingesetzt werden. Zwei massive Streben im Unterbau ermöglichen es, die Heuraufe bei Bedarf aufzunehmen und an einen anderen Platz zu versetzen. Am Standort lässt sie sich zusätzlich mit Erdankern sichern.

Mit dem optionalen Netzbügel kann die Futteraufnahme reguliert werden.

So verbindet unsere Heuraufe eine stabile Bauweise mit den Dingen, die im Alltag zählen: geschütztes Heu, eine einfache Handhabung und eine verlässliche Versorgung der Pferde.

Mehr über unsere Heuraufe erfahrt ihr auf unserer Website.

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Dann stellt sich schnell die Frage: weiterleiten oder einfach die Spitze abschneiden?Eine pauschale Antwort gibt es nich...
06/08/2026

Dann stellt sich schnell die Frage: weiterleiten oder einfach die Spitze abschneiden?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Anfang August muss nicht jede Tomatenpflanze automatisch gekappt werden. Entscheidend ist, ob es sich um eine stark wachsende Stabtomate handelt, wie viele gut entwickelte Fruchtstände bereits vorhanden sind und ob sich der Haupttrieb noch sinnvoll weiterführen lässt.

Drei praktische Handgriffe helfen dir bei der Entscheidung:

· Erst prüfen, ob sich der Trieb weiterführen lässt
Wenn unter dem Dach noch ausreichend Platz vorhanden ist, kannst du den Haupttrieb vorsichtig zur Seite leiten und mit einem weichen Pflanzenband befestigen. Der Trieb sollte dabei nicht geknickt oder eingeschnürt werden.

Achte außerdem darauf, dass kein dichtes Blätterdach entsteht. Eine gute Luftzirkulation ist im Gewächshaus weiterhin wichtig.

· Beim Entspitzen Blätter stehen lassen
Hat die Stabtomate ihre maximale Höhe erreicht und trägt bereits mehrere gut entwickelte Fruchtstände, kann das Entspitzen sinnvoll sein.

Schneide dabei nicht direkt über der letzten gewünschten Fruchttraube. Lass darüber noch zwei gesunde Blätter stehen. Sie helfen weiterhin bei der Versorgung der vorhandenen Früchte.

· Nicht auf einmal zu viele Blätter entfernen
Gelbe, kranke oder sehr tief sitzende Blätter kannst du schrittweise entfernen. Ein radikales Entblättern ist jedoch keine gute Idee. Die Pflanze benötigt ihre gesunden Blätter, um die vorhandenen Tomaten weiterzuentwickeln.

Wichtig: Diese Hinweise gelten vor allem für Stabtomaten. Buschtomaten haben ein begrenztes Wachstum und sollten nicht nach demselben Schema gekappt werden.

Und wenn nicht die Tomate zu groß, sondern das Gewächshaus zu klein geworden ist?

Für unser Modell GBO 290 findest du in unserem Onlineshop eine passende Verlängerung. Damit lässt sich das Gewächshaus um 150 Zentimeter erweitern.

Zugegeben: Höher wird es dadurch nicht – aber länger. Und mehr Platz für Tomaten ist schließlich auch nicht schlecht.

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Helle Punkte auf den Gurkenblättern?Dann schau jetzt auf die Blattunterseite.Die Landwirtschaftskammer NRW und weitere a...
30/07/2026

Helle Punkte auf den Gurkenblättern?
Dann schau jetzt auf die Blattunterseite.

Die Landwirtschaftskammer NRW und weitere amtliche Pflanzenschutzdienste weisen darauf hin, dass sich Spinnmilben bei trocken-warmer Witterung und den höheren Temperaturen im Gewächshaus besonders schnell vermehren können.
Besonders häufig werden Gurken befallen. Doch auch Tomaten, Paprika, Auberginen und Bohnen solltest du jetzt regelmäßig kontrollieren.
Ein beginnender Befall ist nicht immer sofort zu erkennen. Erste Anzeichen sind häufig viele kleine, helle oder gelbliche Punkte auf den Blättern. Die winzigen Spinnmilben sitzen vor allem auf den Blattunterseiten. Deutlich sichtbare Gespinste entstehen meist erst, wenn der Befall bereits weiter fortgeschritten ist.

Drei einfache Kontrollen helfen dir bei der Früherkennung:
· Halte ein weißes Blatt Papier unter ein verdächtiges Pflanzenblatt und klopfe vorsichtig dagegen. Bewegen sich anschließend winzige Punkte auf dem Papier, kann das auf einen Befall hinweisen.
· Fotografiere die Blattunterseite bei gutem Licht und vergrößere die Aufnahme auf deinem Smartphone. Kleine Tiere und erste feine Gespinste lassen sich auf einem vergrößerten Bild häufig besser erkennen.
· Prüfe auch die unmittelbar benachbarten Pflanzen. Spinnmilben können sich im Gewächshaus schnell von Pflanze zu Pflanze ausbreiten.

Ist der Befall bestätigt, solltest du möglichst frühzeitig handeln. Stark befallene Blätter können vorsichtig entfernt und über den Hausmüll entsorgt werden. Zur biologischen Bekämpfung lassen sich geeignete Raubmilben einsetzen. Auch das Klima im Gewächshaus spielt eine wichtige Rolle. Regelmäßiges Lüften und eine geeignete Beschattung können dabei helfen, starke Temperaturspitzen zu reduzieren.

Ein Schattiernetz bekämpft vorhandene Spinnmilben nicht direkt. Es kann jedoch die intensive Sonneneinstrahlung abmildern und dazu beitragen, extreme Bedingungen im Gewächshaus zu vermeiden. Unser dunkelgrünes Schattiernetz besteht aus UV-stabilem PE und besitzt einen Schattierwert von etwa 50 Prozent. Die benötigte Länge kannst du passend zu deinem Gewächshaus auswählen.

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Edewecht
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