Zoo Zajac

Zoo Zajac https://www.thepetfactory.de Bis zum Frühjahr 2025 präsentierte Zoo Zajac auf über 12.000 qm Verkaufsfläche eine unübertroffene Auswahl an Tierzubehör.

Zoo Zajac – die offizielle Facebookseite

Willkommen auf der FB - Seite des ehemals größten Zoofachgeschäft der Welt

Im November 2004 wurde Zoo Zajac in Duisburg-Neumühl eröffnet und war seitdem unbestritten das größte Zoofachgeschäft der Welt. Offiziell bestätigt wurde dieser Status 2004 durch das Guinness World Records Unternehmen welches Zoo Zajac mit seinen damals noch 8.000 qm Verkaufsfläch

e ins Guinness Buch der Rekorde aufnahm. Die beeindruckende Tierpräsentation und vor allem die Artenvielfalt machenten das Zoofachgeschäft zu einem wahren Allwetterzoo. Alle Tiere wurden bei Zoo Zajac artgerecht und den Tierbedürfnissen angepasst untergebracht. Die Tiergehege waren großräumig und liebevoll bis ins Detail ausgestaltet. So konnte sich der interessierte Tierhalter schon bei der Besichtigung der Verkaufsgehege von einer artgerechten und zeitgemäßen Tierhaltung inspirieren lassen. Zoo Zajac legte als Zoofachgeschäft großen Wert darauf, Fachpersonal zu beschäftigen. Neben drei fest angestellten Tierärztinnen arbeiteten eine Tierheilpraktikerin, 4 Biologen und über 10 Tierarzthelferinnen und gelernte Tierpfleger im Geschäft. Alle Mitarbeiter wurden regelmäßig geschult. Dieses geschah sowohl auf Seminarveranstaltungen im Haus oder bei externen Schulungen, Seminaren und Kongressen. Nur geschultes und sachkundiges Personal kann dem zukünftigen Tierbesitzer das notwendige Fachwissen für die Haltung seiner Schützlinge vermitteln und kompetent beraten. Als zusätzlichen Service für unsere Kunden wurden alle größeren Säugetiere, Reptilien und Vögel von einer Tierärztin klinisch untersucht bevor sie in ihr neues zu Hause kamen. Jeden Tag der Woche und an den Wochenenden vom frühen Morgen bis spät abends waren die Tierpfleger unter ständiger tierärtztlicher Kontrolle für unsere Schützlinge da. Zajac legte großen Wert auf Kompetenz in allen Belangen des Umganges mit Tieren, auch privat waren die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen begeisterte Tierfreunde, die sich auch bundesweit in Verbänden, Vereinen sowie im Tierschutz engagieren. Es fanden regelmäßig im Haus kostenlose Seminare und Vortragsveranstaltungen für alle interessierten Tierbesitzer und -interessenten statt, bei denen national und international bekannte Referenten ihr Wissen direkt an die interessierte Zuhörerschaft weitergaben. Zoo Zajac´s Zielo war es, nicht nur gesunde Tiere zu verkaufen, sondern die Kunden so zu unterstützen, dass die Tiere jederzeit in ihrem neuen Heim optimale Bedingungen vorfanden. Dazu gehörten neben der intensiven Beratung und dem tierärztlichen Service eine der größten Fachbuchabteilungen in Deutschland. Und natürlich das komplette Zubehörsortiment aller führenden Hersteller. Für Tierarten, die eine besondere Ausbildung und Sozialisierung erfordern (wie z.B. die Hunde)
wurde ein besonderes Betreuungs-Programm entwickelt. So wurden die Hunde beispielsweise von erfahrenen Hundetrainern, langjährigen erfahrenen Hundehaltern und geschulten Pflegern intensiv betreut. Die Hunde lernen spielerisch die alltäglichen Geräusche kennen, wie sie in jedem Haushalt vorkommen (z.B. Staubsauger, Türklingeln etc.). Sie wurden altersgemäß regelmäßig ausgeführt und so an Halsband, Leine, Geschirr und auch den Straßenverkehr gewöhnt. Leider mußte Zoo Zajac nach Norbert Zajac´s Tod und schwieriger, wirtschaftlicher Lage den betrieb im Frühjahr 2025 nach einer Ausverkaufphase beende und am 30.04.2025 final die Schlüssel abgeben. Das Gebäude nebst Geländer verkauft worden und soll es nach dem Abriss ein gewerbepark entstehen. Dieser Kanal wurde von Martin Höhle, Inhaber von the Pet Factory und alter Freund von Norbert Zajac, wie auch langjähriger Lieferant des Unternehmens, erworben. Ziel ist es, die Erinnerungen zu erhalten und sofern möglich, den Kontakt zu den ehemaligen Kunden, Fans und Mitarbeitern zu erhalten.

𝗩𝗶𝗲𝗹 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗧𝗿𝗼𝗰𝗸𝗲𝗻𝗹𝗮𝘂𝗯Geister-Mantis, Phyllocrania paradoxaEin perfekt getarntes Insekt wird kaum behe...
20/06/2026

𝗩𝗶𝗲𝗹 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗧𝗿𝗼𝗰𝗸𝗲𝗻𝗹𝗮𝘂𝗯
Geister-Mantis, Phyllocrania paradoxa

Ein perfekt getarntes Insekt wird kaum behelligt, selbst dann, wenn es sich um einen Räuber handelt wie die auch „Verdorrtes Blatt“ genannte Phyllocrania paradoxa. Sie ähnelt in verblüffender Perfektion einem dürren Blatt und kann sich sogar in ihrer Farbtönung des braunen bis schmutzig-ockerfarbenen Chitinkörpers an die Gegebenheiten anpassen. Doch auch die vielen Anhängsel am Abdomen (Loben) dieser Fangschrecken perfektionieren den Eindruck eines vertrockneten Pflanzenteils. Aber diese Tarnung kommt auch der lauerjagdlichen Lebensweise von Phyllocrania paradoxa zugute, denn wer rechnet schon damit, von einem „Blatt“ angegriffen und verzehrt zu werden.

Die Geister-Mantis ist weit verbreitet in West- und Ostafrika und fehlt nur in der zentralafrikanischen Region, sie kommt zudem in Madagaskar vor. Sie bewohnt ganz unterschiedliche Habitate von lichten Savannenwäldern bis hin zur offenen Landschaft mit kleinen Büschen. Meist sind es trockene Lebensräume, in denen dürre Blätter zuhauf vorkommen. Dem entsprechend richtet man auch ein Terrarium für diese Schrecken ein: trocken, mit vielen Zweigen zum Klettern und einer Temperatur von tagsüber 25 bis 30, nachts 20°C. Man füttert sie ihrer Körpergröße entsprechend mit diversen Fliegen.

Im Gegensatz zu manch anderen Mantiden, die nur einzeln gepflegt werden können, lässt sich Phyllocrania paradoxa in gut strukturierten Terrarien vergesellschaften. Am besten kann man die Männchen anhand ihrer deutlich dickeren und längeren Antennen erkennen, ihre „Krone“ am Kopf ist zudem schmaler und gezackter als jene der Weibchen. Zwei Wochen nach der letzten Häutung setzt man beide Geschlechter zusammen. Das Männchen sitzt auf dem Weibchen bei der Paarung, die einige Tage lang dauern kann. Die Weibchen kleben danach einige Gelege an die Einrichtungsgegenstände des Terrariums. Eine kokonartige Oothek enthält bis zu 50 Eier. Je nach Temperatur schlüpfen die Nymphen ab etwa vier Wochen und nehmen Collembolen als Erstnahrung an.

Hajo Herrmann

𝗚𝗲𝗽𝗮𝗻𝘇𝗲𝗿𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗮𝗵𝗲 𝗮𝗺 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁Krokodilteju, Dracaena guianensisIn der Nordhälfte Südamerikas findet man die Krokodi...
18/06/2026

𝗚𝗲𝗽𝗮𝗻𝘇𝗲𝗿𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗮𝗵𝗲 𝗮𝗺 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁
Krokodilteju, Dracaena guianensis

In der Nordhälfte Südamerikas findet man die Krokodiltejus in einer ganzen Reihe von Staaten – stets in Gewässernähe oder in sehr feuchtem Milieu. Das können Sümpfe sein oder auch Teile tropischer Regenwälder. Sie leben nahezu amphibisch und finden ihre Nahrung tauchend unter Wasser. Dabei handelt es sich vor allem um Mollusken. Deshalb ist es betrüblich, dass die Pflege der Pomacea-Arten, das sind neotropische Apfelschnecken, in unseren Aquarien wegen angeblicher Invasivität in unseren Breiten nicht mehr erlaubt ist. Die Krokodiltejus wären die biologische „Schädlingsbekämpfung“, doch auch sie würden wie die Pomacea keinen einzigen Winter bei uns überleben. Die Dracaena gründeln geradezu am Gewässerboden und knacken die Schneckenhäuser mit ihren speziell dafür abgeplatteten Zähnen.

Mit maximal 1,20 Meter Gesamtlänge handelt es sich um sehr große Schienenechsen. Sie können bis zu 3 kg schwer werden. Ihre krokodilartige Beschuppung nebst seitlich abgeflachtem Schwanz sowie die grüne Körperfärbung und der orangerote Kopf machen sie zu imposanten Pfleglingen. Aber sie bleiben jenen vorbehalten, die ihnen ein riesiges Aquaterrarium bieten können. Denn mindestens 50 cm tief sollte der Wasserteil sein, damit die Tejus ihr natürliches Fressverhalten ausleben können. Doch auch der Landteil braucht genug Raum, denn die Echsen ruhen gewöhnlich auf stabilen Ästen. Außer der hohen Luftfeuchtigkeit ist eine Temperatur von 25 bis 30°C erforderlich.

Die Nachzucht gelingt meist nur Profis und sehr erfahrenen Terrarianern. Die Weibchen legen bis zu sieben Eier tief in halbfeuchtes Substrat. Während einer Inkubation bei 28 bis 30°C muss stets eine hohe Luftfeuchtigkeit herrschen, damit die kleinen Krokodiltejus nach 160 bis 180 Tagen schlüpfen können. Sie fressen zunächst kleine Wasserschnecken. Krokodiltejus werden maximal 15 Jahre alt.

Hajo Herrmann

𝗠𝗢𝗔𝗣𝗛: 𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺 𝗼𝗳 𝗔𝗾𝘂𝗮𝗿𝗶𝘂𝗺 𝗮𝗻𝗱 𝗣𝗲𝘁 𝗛𝗶𝘀𝘁𝗼𝗿𝘆Dass die Anfänge unseres Heimtierhobbys nicht in Vergessenheit geraten, verdank...
16/06/2026

𝗠𝗢𝗔𝗣𝗛: 𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺 𝗼𝗳 𝗔𝗾𝘂𝗮𝗿𝗶𝘂𝗺 𝗮𝗻𝗱 𝗣𝗲𝘁 𝗛𝗶𝘀𝘁𝗼𝗿𝘆
Dass die Anfänge unseres Heimtierhobbys nicht in Vergessenheit geraten, verdanken wir einem Mann, der mit Herz, Wissen und Seele nicht nur sein international extrem erfolgreiches Unternehmen ZooMed, das sicher vielen durch seine auch in Deutschland beliebten Produkte bekannt ist, sondern auch sein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte der Aquaristik und der Heimtierpflege gründete und fortan führt: Gary Bagnall. Seine Sammlung historischer Aquarien und Terrarien, Vogelkäfige, technischer Geräte, verblüffender Nippsachen und Verzierungen, vor allem aber unwiederbringlichen Materials in geschriebener Form (alte Bücher, Zeitschriften, Kataloge, Annoncen, Zeitungsartikel, Werbeflyer, persönliche Briefe und vieles mehr) hat mittlerweile den Umfang und den Charakter eines stattlichen Fachmuseums.

Gary hat das Ziel, alle diese historischen Dinge bald in einer großen Exposition, wie sie für ein Museum typisch ist, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bis dahin sorgen seine monatlichen Newsletter für immer neue Informationen, Überraschungen und tiefe Einblicke in das historische Material. Ich habe die Ehre, ausgewählte Themen zur Geschichte der deutschen und allgemein europäischen Hobbyszene für diese Newsletter zu schreiben. Sie sind prall gefüllt mit Bildmaterial, Videos und anspruchsvollen Artikeln. Wer sie erhalten möchte, kann sich auf der Homepage des Museums moaph.com dafür eintragen. Wöchentlich gibt es zudem Fünfminutenvideos, die stets ein überraschendes, immer wieder interessantes Thema beleuchten. Wer auch die bisherigen ansehen möchte, kann das entweder auf der Museums-Homepage oder im MOAHP-youtube-Kanal, den wir mit unserem Zoo Zajac Kanal verlinkt haben.

Nachfolgend sind die zwölf Seiten von Gary Bagnalls ausführlichem, reich bebilderten Artikel über seine imposante Sammlung zu sehen und zu lesen, der 2017 in meiner Zeitschrift „Aquaristik-Fachmagazin“ 258 erschienen war. Viel Freude beim Eintauchen in unsere Hobbygeschichte.

Hajo Herrmann

𝗡𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹𝘀𝗰𝗵𝘄𝗮𝗻𝘇 – 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺Stummelschwanzchamäleon, Brookesia stumpffiBrookesia stumpffi ist eine Erdchamäleon...
15/06/2026

𝗡𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹𝘀𝗰𝗵𝘄𝗮𝗻𝘇 – 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺
Stummelschwanzchamäleon, Brookesia stumpffi

Brookesia stumpffi ist eine Erdchamäleon-Art, die in einigen Teilen Madagaskars vorkommt. Sie kann auf den Inseln Nosy Bé, Nosy Komba und Nosy Sakatia im Nordwesten Madagaskars gefunden werden. Die Art bewohnt trockene Laubwälder, kommt aber auch in Regenwäldern und Dornwäldern im heißen Süden vor. Der Ankarana Nationalpark, nahe Ambanja, Ankify, Ambilobe und die Montagne des Français (nahe Antsiranana/Diego Suarez) sind weitere Fundorte. Die Tiere leben hauptsächlich in der Laubschicht am Boden und in niedrigen Sträuchern (meist unter 1 m Höhe).

Große Hitze vertragen Stummelschwanzchamäleons nicht. Selbst am Sonnenplatz sind 25°C, maximal 28°C ausreichend. In der Nacht muss die Temperatur auf unter 20 °C absinken. In der Natur gehören Wärme und Licht zusammen. Im Terrarium liefert ein Wärmestrahler die erforderlichen Parameter. Wichtig ist, dass die tagaktiven Tiere unter der Wärme- und Lichtquelle auch UV-Strahlung erhalten. Das ist bei der Auswahl des Strahlers zu bedenken. Eine Beleuchtungsdauer von 10 bis 14 Stunden sorgt für einen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus. Auch bei der Luftfeuchtigkeit gibt es einiges zu beachten. Erdchamäleons brauchen Werte zwischen 60% und 70%, kurzfristig dürfen es um die 90% sein. Dieses Milieu lässt sich durch Sprühen mit lauwarmem Wasser oder automatisiert mit einer Beregnungsanlage herstellen. Der Boden sollte immer feucht gehalten werden. Und doch wird die Feuchtigkeit den empfindlichen Tieren schnell zur Gefahr. Eine gute Belüftung ist für Chamäleons besonders wichtig. Zumindest der Deckel, am besten noch eine der Seitenwände sollten aus Gaze bestehen. So ist immer für ausreichend frische Luft gesorgt. Zugluft ist dabei zu vermeiden. Die restlichen Wände des Terrariums sollten für mehr Bewegungsmöglichkeiten und Sichtschutz aus strukturierten Wänden bestehen. Im Sommer ist für die Erdchamäleons ein Außengehege ideal. Die nötigen Temperaturen sollten draußen auch in unseren Breiten regelmäßig erreicht werden.

Stummelschwanzchamäleons jagen lebende Insekten. Diese müssen der geringen Körpergröße der Tiere angemessen sein. Kleine Grillen, Heimchen, Fruchtfliegen und ähnlich kleine Futterinsekten kommen in Frage. Die Vermehrung von Brookesia stumpffi ist möglich, erfordert jedoch Erfahrung und entsprechende Bedingungen. Die Tiere sind ovipar, das heißt, sie legen Eier. Die Tiere können paarweise oder in Gruppen (max. 1 Männchen) gehalten werden. Während der Paarungszeit lassen sich manche Männchen der Brookesia-Gattung nach der Kopulation über längere Zeit auf dem Rücken der Weibchen tragen. Weibchen legen nach einer Trächtigkeit von etwa 25 bis 60 Tagen Eier ab. Pro Gelege werden zwei bis fünf Eier im feuchten Boden oder im Laub vergraben. Für eine erfolgreiche Nachzucht sollten die Eier bei moderaten Temperaturen inkubiert werden (ca. 21-23°C tagsüber und 19-20°C nachts). Der Bodengrund muss immer leicht feucht gehalten werden, da die Tiere ihre Eier dort ablegen. Die Supplementierung des Futters mit Vitamin A kann die Schlupfraten positiv beeinflussen.

Roland Zobel

𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘂𝗰𝗵𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗞𝗮𝗹𝗸-𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻Kurzer Schneckenbuntbarsch, Neolamprologus brevisDie nicht mal sechs Zentimet...
13/06/2026

𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘂𝗰𝗵𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗞𝗮𝗹𝗸-𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻
Kurzer Schneckenbuntbarsch, Neolamprologus brevis

Die nicht mal sechs Zentimeter großen (im männlichen Geschlecht, Weibchen bleiben kleiner), meist am sandigen Boden des Tanganjikasees im Flachwasser siedelnden Schneckenbuntbarsche haben durch ihre Wohnungen in Form von Schneckengehäusen ein territoriales Dasein in einer besonderen Nische entwickelt. Aber nicht nur Neolamprologus brevis zeigt ein solches Verhalten, sondern im weiteren Sinne sind bis zu 30 Arten der Tanganjikasee-Cichliden Schneckenbewohner. Für die Pflege im Aquarium ist es wichtig, zu wissen, dass anstelle der im natürlichen Habitat zuhauf vorhandenen Gehäuse der Neothauma-Schnecken sehr gut die in Größe und Form ähnlichen Gehäuse unserer einheimischen Weinbergschnecke, Helix pomatia, verwendet werden können, die man immer mal im Garten findet oder als Delikatesse kaufen kann.

Kurze Schneckenbuntbarsche leben monogam und besetzen als Paar ein Schneckengehäuse sowie ein kleines Territorium, dass sich drum herum befindet. Sie bewachen ihr Revier gegenüber Artgenossen und anderen Fischen. Eigentlich hält sich gewöhnlich nur das Weibchen im Inneren des Gehäuses auf, wo es auch seine bis zu 80 Eier legt und an die Kalkschale heftet. Das Männchen gibt sein Sperma von außen dazu. Während der zwei bis drei Tage der Embryonalentwicklung bewacht das Weibchen sein Gelege im Schneckenhaus und befächelt es mit Frischwasser. Das Männchen verteidigt währenddessen das Revier nach außen. Sind die Larven geschlüpft, so bleiben sie fünf bis sieben Tage lang im Schneckengehäuse und werden weiter vom Weibchen bewacht. In dieser Zeit ernähren sie sich noch von ihrem Dottervorrat.

Nach dem Freischwimmen bleiben die Jungfische meist noch eine Weile in der Nähe des elterlichen Schneckengehäuses und ernähren sich dort von Mikroorganismen aus dem Aufwuchs. Man kann sie separat aufziehen und mit Artemia-Larven füttern. Die erwachsenen Neolamprologus brevis fressen feines Cichliden-Futtergranulat und Futterflocken. Mit etwa einem Jahr sind die Nachkommen geschlechtsreif. Sie können im Aquarium acht Jahre alt werden.

Hajo Herrmann

Warum wir Norbert Zajacs Kanal weiterführenZwei Dinosaurier der Tierhaltung – aber noch lange nicht ausgestorben.In der ...
11/06/2026

Warum wir Norbert Zajacs Kanal weiterführen
Zwei Dinosaurier der Tierhaltung – aber noch lange nicht ausgestorben.
In der zweiten Folge unseres neuen Podcast-Formats sprechen Martin und Hajo darüber, warum der Kanal von Norbert Zajac heute in ihren Händen liegt – und warum sie sein Lebenswerk weiterführen.

Es geht um persönliche Erinnerungen an Norbert Zajac, die Anfänge des größten Zoofachgeschäfts der Welt in Duisburg, die Gründung des DVTH (Dachverband der Tierhalter), legendäre Messen, die unglaubliche Artenvielfalt von damals – und um die ehrliche Frage: Warum macht man so etwas überhaupt, wenn es nicht ums Geld geht?

Ein Gespräch über Freundschaft, ein Stück Kulturgeschichte der Heimtierhaltung und die Zukunft eines einzigartigen Kanals.

Kommt zum Zoo-Zajac-Kanal bei Youtube, besucht uns dort und abonniert den Kanal, so unterstützt ihr uns und bekommt regelmäßig neue Videos mit Artporträts, Talk und kleinen Reportagen über Menschen mit Tieren, also besondere Tierhalter, Vereine und vieles mehr. Schaut mal rein:

Zwei Dinosaurier der Tierhaltung – aber noch lange nicht ausgestorb...

𝗔𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗶𝗳𝘁𝗸𝘂̈𝗰𝗵𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗹𝗮𝘀𝗿𝗼𝗵𝗿𝗶𝗻𝗱𝗶𝗮𝗻𝗲𝗿Schrecklicher Pfeilgiftfrosch, Phyllobates terribilisAls meine Tochter geboren wu...
09/06/2026

𝗔𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗶𝗳𝘁𝗸𝘂̈𝗰𝗵𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗹𝗮𝘀𝗿𝗼𝗵𝗿𝗶𝗻𝗱𝗶𝗮𝗻𝗲𝗿
Schrecklicher Pfeilgiftfrosch, Phyllobates terribilis

Als meine Tochter geboren wurde, hatte ich gerade meine ersten Phyllobates terribilis bekommen, und alle sagten: Wie kannst Du nur, das ist gefährlich! Bis zu zwölf Menschen könne man mit dem Gift eines solchen Frosches umbringen. Ich wusste aber, dass die Toxizität dieser Tiere nur in ihrem natürlichen Habitat, den Tiefland-Regenwäldern im Einzugsgebiet des Rio Saija in Kolumbien wirklich hoch ist, induziert durch die dortige Bakterienflora. Batrachotoxin und Homobatrachotoxin heißen die Steroidalkaloide, die eine hohe toxische Wirkung zeigen. Um die Pfeilspitzen für ihre Blasrohre zu begiften, sammeln die Emberá einige Frösche und streichen die Pfeilspitzen über deren Haut. Nur dann, wenn das Gift in die Blutbahn oder an Schleimhäute gerät, ist es wirklich toxisch.

Phyllobates terribilis hat ein winziges Verbreitungsgebiet, ist dort aber nach wie vor relativ häufig. Obwohl diese Art in unzähligen Mengen nachgezogen wurde und wird, steht sie wie alle Dendrobatiden unter Schutz (WA II). Diese Frösche gehören mittlerweile zum Standardsortiment des terraristischen Handels, wenngleich sie manchmal mit den sehr ähnlichen Phyllobates bicolor verwechselt werden. Man pflegt sie in einem typischen Baumsteigerfosch-Terrarium mit dekorativer Bepflanzung und Xaximstreu oder Waldboden als Substrat bei tagsüber 24 bis 27, nachts 21 bis 22°C. Im Gegensatz zu vielen anderen Dendrobatiden sieht man Phyllobates terribilis fast immer im Terrarium, es sind regelrechte „Besucherfrösche“ die stets bestaunt werden können und keine Scheu zeigen.

Die Paarung erfolgt mit gegenseitigem Handauflegen auf Blättern oder an vorbereiteten Stellen (Petri-Schale unter halbierter Kokosnuss, Filmdöschen o.ä.). Nach zwei Wochen schlüpfen die Kaulquappen und werden vom Männchen in den Wasserbehälter getragen, von wo aus man sie in ein Aufzuchtaquarium überführt. Sie sind nicht kannibalisch wie andere Dendrobatidenlarven. Man ernährt sie mit handelsüblichem Larvenfutter. Nach sechs Wochen erfolgt die Metamorphose. Die noch verhältnismäßig stark pigmentierten Jungfrösche fressen sogleich kleine Drosophila.

Hajo Herrmann

𝗕𝗮𝗺𝗯𝘂𝘀𝘀𝘁𝗮̈𝗯𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗺 𝗢𝗿𝘁𝘀𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹Gestreifter Plattschwanzgecko, Uroplatus lineatusDer Gestreifte Plattschwanzgecko...
07/06/2026

𝗕𝗮𝗺𝗯𝘂𝘀𝘀𝘁𝗮̈𝗯𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗺 𝗢𝗿𝘁𝘀𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹
Gestreifter Plattschwanzgecko, Uroplatus lineatus

Der Gestreifte Plattschwanzgecko ist eine faszinierende Echsenart aus der Familie der Geckos, die ausschließlich im östlichen Madagaskar sowie auf der Insel Nosy Boraha endemisch ist. Innerhalb der Gattung der Plattschwanzgeckos gilt sie durch ihre außergewöhnlich schlanke, bambusähnliche Körperform und ihr linienförmiges Muster als optisch einzigartig. Sie gehört zu den größeren Vertretern ihrer Gattung und erreicht eine Gesamtlänge von bis zu 28 cm, wobei ca. 11 cm auf den Schwanz entfallen. Die Männchen sind etwas kleiner und schmaler als die Weibchen. Im Gegensatz zu den vielen Verwandten besitzt diese Art keinen fransigen Hautsaum am Körper, dafür aber stachlige Schuppen über den Augen, die wie Wimpern aussehen. Im Habitus imitieren diese Geckos die Bambuspflanzen, auf denen sie hauptsächlich leben. Tagsüber sind sie oft einfarbig beige oder gelblich gefärbt; nachts wechseln sie zu einer kontrastreichen Streifenzeichnung.

Sie leben arboreal im tropischen Regenwald. Große Haftzehen ermöglichen das Klettern auf glatten Oberflächen. Die Bestände von Uroplatus lineatus leiden stark unter der anhaltenden Abholzung der Wälder. Sie sind während der Dämmerung und nachts aktiv.

Gemäß ihrer Größe sollten sie als Paar oder als Gruppe, das heißt ein Männchen und zwei Weibchen gehalten werden. Als Bodengrund wählt man am besten ein ca. 3-4 cm hoch eingebrachtes Gemisch aus Torf und Sand oder Kokosnussfaser, das die Feuchtigkeit gut hält. Klettermöglichkeiten in Form von Ästen mit glatter Oberfläche und natürlich etwas dickere Bambusröhren dürfen nicht fehlen. Als Bepflanzung eignen sich verschiedene stabilere Pflanzen wie z.B. Efeutute oder Monstera-Arten. Sie benutzen die Blumentöpfe zur Eiablage. Die Luftfeuchtigkeit sollte ganzjährig um 80% betragen. Temperaturen von 24-26°C haben sich bewährt, kurzfristige Temperaturen bis zu 30°C tragen zum Wohlbefinden der Tiere bei. Eine Nachtabsenkung auf 18-20° ist äußerst wichtig. Wärmelampen mit UVA oder auch UVB erzeugen die erforderliche Temperatur. Gefüttert werden die Geckos mit Heimchen, Grillen, Heuschrecken und Schaben. Die Insekten sollten dabei regelmäßig mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten eingestäubt werden. Weibchen haben während der Trächtigkeit einen sehr hohen Calziumbedarf. Uroplatus lineatus können bis zu sieben Gelege im Jahr produzieren. Weibchen müssen während der Eiablagezeit ständig beobachtet werden, um eine auftretende Mangelerscheinung frühzeitig zu erkennen. Ein Gelege besteht meist aus zwei weißen, kreisrunden und ca. 15-18 mm großen Eiern. Die kleinen Geckos schlüpfen je nach Zeitigungs-Temperatur nach etwa 60-80 Tagen und müssen mit entsprechend kleinen Futtertieren und Mineralstoffen, Calzium und Vitaminen versorgt werden.

Roland Zobel�

𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝗾𝘂𝗮𝗿𝗶𝗲𝗻Elritze, Phoxinus phoxinusAls ich mit drei Jahren mein erstes Aquarium ges...
05/06/2026

𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝗾𝘂𝗮𝗿𝗶𝗲𝗻
Elritze, Phoxinus phoxinus

Als ich mit drei Jahren mein erstes Aquarium geschenkt bekam, um Pflege und Fürsorge fürs Leben zu lernen, fand ich nach einem Jahr die darin schwimmenden Schleierschwänze langweilig. Freunde, die sich auskannten, rieten mir, mich nach Elritzen in den Bächen umzuschauen. Leider fand ich sie damals nicht, dafür aber Moderlieschen, Leucaspius delineatus. Erst viel später kam es dazu, dass ich Elritzen in Aquarium und Gartenteich pflegte. Sie sind genügsame, agile und leicht zu haltende Fische von maximal 6 cm Körperlänge. Wie bei vielen einheimischen Süßwasserfischen gibt es je nach Region und Dialekt unterschiedliche Namen für sie, zum Beispiel Pfille, Maipiere oder Bitterfisch (sauer eingelegt, schmecken diese Fische bitter-würzig). Elritze bedeutet übrigens spätmittelhochdeutsch „Erlenfisch“.

Elritzen bevorzugen fließendes Wasser, weshalb man ihnen eine leichte Wasserbewegung bieten sollte. Man kann sie im Aquarium mit Groppen, Äschen oder Bachschmerlen vergesellschaften. Obwohl sie sich an Fischfutterflocken gewöhnen lassen, besteht eine ideale Nahrung in auf die Wasseroberfläche gestreuten Drosophila, denn in der Natur verzehrt Phoxinus phoxinus hauptsächlich Anflugnahrung. Man kann das Aquarium für Elritzen mit Wasserpest, Hornkraut oder Myriophyllum bepflanzen.

Diese Pflanzen sind auch gut für die stets in einer Gruppe laichenden Elritzen, wenn sie sich in Paarungsstimmung befinden. Dann zeigen die Männchen einen weißlichen Laichausschlag, der den Weibchen fehlt. Bis zu 1000 Eier kann ein Weibchen abgeben. Die Larven schlüpfen nach ein bis zwei Tagen und benötigen nach dem Aufbrauchen ihres Dottervorrats Artemia-Nauplien als erste Nahrung. In einem Gartenteich finden sie meist genügend winzige Organismen, die ihnen das Aufwachsen ermöglichen. Haben sich die Elritzen im Teich vermehrt, so sieht man das oft erst im nächsten Frühling, wenn sich der Elritzenschwarm vergrößert hat. Zwar sind Elritzen Laichräuber, aber in einem Teich mit reicher Bepflanzung und auch in einem gut strukturierten Aquarium kommen stets etliche Nachkommen auf.

Hajo Herrmann

𝗘𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗭𝘄𝗲𝗿𝗴𝗲𝗻Kim Howells Zwerggecko, Lygodactylus kimhowelliMit 9 cm Gesamtlänge ist Lygodactylus...
01/06/2026

𝗘𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗭𝘄𝗲𝗿𝗴𝗲𝗻
Kim Howells Zwerggecko, Lygodactylus kimhowelli

Mit 9 cm Gesamtlänge ist Lygodactylus kimhowelli eigentlich gar nicht mehr so richtig als Zwerg zu bezeichnen. Dennoch gehört er in die Gattung Lygodactylus, deren ca. 90 Arten als Zwerggeckos zusammengefasst werden. Wie so manche andere Zwerggeckoart wurden einst mehrere Exemplare aus dem bisher bekannten Verbreitungsgebiet migebracht, dem Amboni Cares Forest, einem Teil des Usambara-Gebirges, bekannt durch die nach ihm benannten beliebten Usambara-Veilchen. Die Vermehrung klappte, wenngleich manchmal mit Problemen, doch immerhin so, dass sich die Art stabil im Bestand der Terrarianer etablieren konnte.

Nach der Anzahl der Tiere, die man pflegen möchte, richtet sich die Größe des Terrariums. Bei vielen Züchtern hat sich die Vergesellschaftung mehrerer Weibchen mit einem Männchen bewährt. Aber es ist schwierig, die Geschlechter zu erkennen. Männchen haben mit zunehmendem Alter dunkle Kehlen. Durch ihre Hemipen*s-Taschen erscheint der Schwanzansatz verdickt. Wichtig sind allerlei Klettermöglichkeiten im hohen Terrarium, zudem viel Licht und eine Temperatur von 24 bis 28°C. Die relative Luftfeuchtigkeit liegt vorzugsweise bei 60 bis 70%. Einzelne durch Spotstrahler ermöglichte Wärmepunkte mit deutlich höherer Temperatur ergänzen das Mikroklimaangebot. Man füttert mit allen in der Größe passenden gängigen Futterinsekten, zudem auch mit Fruchtbrei oder analogen Fertigprodukten.

Beobachtet man eine Paarung, so kann man etwa drei bis vier Wochen später nach einem oder zwei fünf bis sechs Millimeter großen Eiern suchen. Oft werden sie an Rinde, an Pflanzen oder einfach am Boden abgelegt. Man überführt sie in einen Brutapparat mit Vermiculit als Substrat und inkubiert sie bei 70% relativer Luftfeuchtigkeit. Bei 28°C schlüpfen die Junggeckos nach etwa 70 Tagen, bei 25°C nach ca. 100. Es gibt Beobachtungen, wonach die Inkubationstemperatur das Geschlecht bestimmt, wenngleich die Meinungen darüber weit auseinander gehen. Als erste Nahrung bietet man Springschwänze an.

Hajo Herrmann

Adresse

Süntelstrasse 23
Hülsede
31867

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