Kauf im Ort Halle Westfalen

Kauf im Ort Halle Westfalen Kauf‘ im Ort – eine Kampagne aus und für HalleWestfalen

Impressum:
Frank Hofen (Projektteam)

„Die Eröffnung war…… mega und super erfolgreich. Ich hoffe und wünsche es mir, dass es so weiter geht. Wir werden alles ...
09/09/2026

„Die Eröffnung war…
… mega und super erfolgreich. Ich hoffe und wünsche es mir, dass es so weiter geht. Wir werden alles dafür tun, denn jeder der kommt, soll letztlich als Freund gehen“, so Marcel Attianese, der mit seiner Ehefrau Jessica am letzten Samstag das Restaurant Matteo in der Haller Innenstadt eröffnet hat. Seinen Antrittsbesuch nahm auch Bürgermeister Thomas Tappe vor, der unmittelbar zuvor aus seinem Tiroler Urlaub zurückgekehrt war. „Ich habe das Gefühl, hier ist alles ein wenig größer geworden“, sagte Tappe und seinen subjektiven Eindruck wusste Restaurantbetreiber Attianese zu erklären: „Wir haben alles, was nicht erforderlich war, von den Wänden genommen und Regale abgebaut“, sagte der gebürtige Siegerländer mit italienischer Herkunft „und durch diese räumliche Offenheit kommen jetzt auch die Fenster besser zur Geltung. Sie bringen Licht ins Innere und die Gäste haben sozusagen einen Blick nach draußen auf das Stadtbild.“

Dass es heller und freundlicher geworden ist, war auch Wunsch von Ehefrau Jessica, „denn wir haben alles weiß gestrichen.“ Das zurückgenommene Interieur macht das Restaurant Matteo mit seinen Holztischen und den in grau gehaltenen Stühlen mit den bunten Kissen unglaublich einladend. „Sie haben sich ja schon mit ihrem Restaurant an der Lange Straße einen Namen gemacht und mit der jetzigen Neueröffnung werten sie die Innenstadt gastronomisch auf. Ich bin mir sicher, mit Matteo kommt ein Stück italienischer Lebensqualität ins Zentrum“, so Thomas Tappe.

Dass Marcel Attianese dieses alte Fachwerkhaus am Haller Kirchplatz schon länger im Visier hatte, darüber freute sich auch Hauseigentümer Friedrich Rolff-Horstmann. „Dieses Lokal stand nur drei Monate leer. In dieser Zeit hat Herr Attianese mit seiner Frau eine großartige Renovierung vorgenommen und daraus ein Lokal mit mediterranem Ambiente geschaffen. Damit verbinde ich jetzt die Hoffnung, dass die Haller dieses Restaurant auch als ihr Restaurant annehmen, denn was Marcel als Koch kann, hat er bereits an der Lange Straße bewiesen.“

Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Dienstag bis Freitag von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Ab dem 22. September kommt ein Mittagstisch von Dienstag bis Freitag in der Zeit von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr hinzu.

Bildzeile: Nahmen die Eröffnung des Restaurants Matteo vor (von links): Heidrun Rolff-Horstmann, Bürgermeister Thomas Tappe, Reinhard Brinkkötter (Immobilienbüro), Gastro-Ehepaar Jessica und Marcel Attianese und Friedrich-Wilhelm Horstmann (Immobilien-Eigentümer). © Innenstadtmanagement

Er freut sich…… stets auf die Haller, die Haller freuen sich stets auf ihn: Edgars Zakis. In Halles lettischer Partnerst...
31/08/2026

Er freut sich…
… stets auf die Haller, die Haller freuen sich stets auf ihn: Edgars Zakis. In Halles lettischer Partnerstadt Valmiera kutschiert er als Busfahrer die Besuchergruppen umher und mit seinem ausgeprägten Wissen über Land und Leute begeistert er immer wieder: Und was ihn besonders auszeichnet, sind seine hervorragenden Deutschkenntnisse.

Unlängst war wieder einmal eine Delegation aus dem Bezirk Valmiera zu Besuch im Kreis Gütersloh und auch der Stadt HalleWestfalen wurde dabei ein Besuch abgestattet. Gekommen waren unter anderem Bürgermeister Janis Baiks, sein Stellvertreter Toms Upners, der neue Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins mit dem Kreis, Ex-Bürgermeister Ines Boķis, die Umwelt-Projektleiterin Laima Keisa – und eben Edgars Zakis. Dieser Besuch wurde genutzt und Haller Freundeskreis-Vorsitzende Anne Rodenbrock-Wesselmann sowie ihr „Vize“, Peter Schillig, nutzten die Gelegenheit, Edgars Zakis für sein Engagement zu würdigen.

„Für die Haller ist er weit mehr als nur Busfahrer bei Bürgerreisen und Delegationsfahrten“, so die Urkundeninschrift, denn er ist des Weiteren „Stadtführer, Ansprechpartner, Erklärer von Land und Leuten, Sänger, Stimmungskanone, Übersetzer und bei Bedarf auch Nachhilfelehrer im Sense dengeln“, was er bei einem Ausflug aufs Land unter Beweis stellte. Die Würdigung ergänzte Anne Rodenbrock-Wesselmann: „Er ist vor allem ein Freund und ein ganz wichtiger Mensch für unsere Partnerschaft“. So war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Edgars Zakis von Seiten des Freundeskreises Halle-Valmiera ein würdiges Dankeschön.

Bildzeile: Sichtlich gerührt war Edgars Zakis (mitte), als Anne Rodenbrock-Wesselmann (Vorsitzende) und Peter Schillig (2. Vorsitzender) ihm die Ehrenmitgliedschaft mit einem Präsent des Freundeskreises Halle-Valmiera übergeben wurde.

Die Location ist…… schon ein wenig außergewöhnlich, und wohl am wenigsten wird in Gerlinds Remise ein Klassikkonzert erw...
26/08/2026

Die Location ist…
… schon ein wenig außergewöhnlich, und wohl am wenigsten wird in Gerlinds Remise ein Klassikkonzert erwartet. Eher vermutet man dort Oldtimer-Liebhaber, denn in der privaten Remise der Unternehmerin Gerlind Rehkopf befindet sich eine Oldtimer-Kollektion. Am 30. August ist der private Autosalon ein Musiksalon, denn an diesem Sonntag findet ab 19.00 Uhr bereits der Musiksalon III statt. Die Idee dazu hatte die Sopranistin Claudia Oddo, die sich für die Präsentation klassischer Musik immer wieder etwas Neues einfallen lässt. Davon zeugen Projekte wie »Klassik am Lokschuppen«, »Klassik trifft Kunst«, die Bielefelder Reihe »Concerto Serale« und »Musik zum Anfassen«.

Claudia Oddo arbeitet seit 2013 regelmäßig mit dem Violinisten Günther Sanin und dem Pianisten Roberto Corlianò zusammen und aus dem mehr als zehnjährigen künstlerischen Miteinander ist eine enge musikalische Freundschaft entstanden. Diese besondere Verbindung macht im Rahmen der Europatournee von Sanin und Corlianò auch die Stippvisite in Bielefeld möglich.

Der Virtuose Günther Sanin ist ein klassisch ausgebildeter Geiger. Mehr als vier Jahrzehnte war er bis 2025 erster Konzertmeister des Orchesters der Arena di Verona. Heute ist er Konzertmeister der Südtirol Filarmonica. In seiner langen Karriere arbeitete er mit musikalischen Größen wie Riccardo Muti, Plácido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Andrea Bocelli, Cecilia Gasdia und Katia Ricciarelli zusammen.

Eine große musikalische Persönlichkeit ist der Pianist Roberto Corlianò. Bereits in jungen Jahren galt er als »Wunderkind« und mit zwölf Jahren spielte er die Rolle des Giuseppe Verdi in einem Fernsehfilm des Regisseurs Renato Castellani. Es folgten zahlreiche Konzerte mit renommierten Orchestern in internationalen Häusern und bei mehr als 150 nationalen und internationalen Wettbewerben belegte er stets Spitzenplätze. In Bielefeld ist Roberto Corlianò kein Unbekannter, denn bereits vor zehn Jahren trat er gemeinsam mit Claudia Oddo anlässlich des Konzertes »Klassik trifft Kunst« in der Rudolf-Oetker-Halle auf.

An diesem Sonntagabend findet in der Bielefelder Remise ein außergewöhnlicher italienischer Musikabend mit instrumentalen und vokalen Meisterwerken statt. Als künstlerische Leiterin führt Claudia Oddo selbst durch das Programm und der Musiksalon versteht sich bewusst als persönliches und ungezwungenes Konzertformat: Mit lockerer Moderation und viel Nähe zum Publikum wird klassische Musik unmittelbar und lebendig vermittelt. Zu hören sind virtuose Opernparaphrasen – das sind kunstvolle Klavierbearbeitungen über bekannte Opernthemen – von Roberto Corlianò, Ouvertüren und Intermezzi aus Opern sowie berühmte Opernarien und Eigenkompositionen der angesehenen Sopranistin Claudia Oddo. An die musikalischen Darbietungen schließt sich ein Meet & Greet mit den Künstlern im Rahmen eines optional buchbaren italienischen Flying Buffets der Bielefelder Wein- und Tapas-Bar »Jivino« an.

Musiksalon III mit der Sopranistin Claudia Oddo, dem Violinisten Günther Sanin und dem Pianisten Roberto Corlianò. Termin: Sonntag, 30. August 2026. Konzertbeginn: 19.00 Uhr, Einlass: 18.00 Uhr. Konzertort: Gerlinds Remise, Sommerstraße 33, Bielefeld. Eintrittspreise: Sitzplatz 35,00 Euro, Stehplatz 20,00 Euro – jeweils inklusive eines Prosecco-Empfangs und zuzüglich der Eventbrite-Servicegebühr. Optional buchbar: Meet & Greet mit italienischem Flying Buffet inklusive Getränken zum Preis von 35,00 Euro zuzüglich der Eventbrite-Servicegebühr. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Tickets und Anmeldung zum Flying Buffet sind über Eventbrite möglich.

Bildzeile: Vor knapp zwei Jahren traten Günther Sanin, Roberto Corlianò und Claudia Oddo (von links) gemeinsam beim Maria-Callas-Konzert in Bad Salzuflen auf.
Bild (honorarfrei): Dieter Okon

Ein dringender und…… wichtiger verkehrstechnischer Hinweis an die Haller Autofahrerinnen und -fahrer. Und warum, wo sie ...
18/08/2026

Ein dringender und…
… wichtiger verkehrstechnischer Hinweis an die Haller Autofahrerinnen und -fahrer. Und warum, wo sie doch so aufmerksam und alle Wegführungen rund um das Haller Herz kennen? Der sollte sich allerdings einmal für eine gewisse Zeit in die obere Bahnhofstraße stellen und den Autoverkehr beobachten, der weiß dann worum es geht! Seit dem vergangenen Freitag sind sowohl die Bahnhofstraße als auch die Rosenstraße zu Einbahnstraßen umgewidmet worden. Gewohnheitsmäßig wird wie immer gefahren: von der Gartenstraße in die Bahnhofstraße, was jetzt aber aufgrund der Einbahnstraße-Regelung verkehrt und zudem strafbar ist.

Seit Freitag ist die Bahnhofstraße nämlich nur noch von der Lange Straße aus als Einbahnstraße in Richtung Innenstadt befahrbar. Gleichzeitig wurde aber auch die Zufahrt von der Bahnhofstraße aus auf den Ronchin-Platz gesperrt. Diese Maßnahmen wurden, weil politisch längst beschlossen, im Rahmen der innerstädtischen ISEK-Gestaltungsmaßnahmen in der Verkehrsführung rund ums Haller Herz angepasst. Demzufolge ist die Zufahrt von der Gartenstraße aus in die Bahnhofstraße nicht mehr zulässig und entsprechend mit einem Durchfahrtsverbotsschild ausgeschildert. Wer nun von der Gartenstraße aus zur Lange Straße - insbesondere zur Volksbank - gelangen will, muss demzufolge über die Rosenstraße fahren. Diese ist nun ebenfalls als Einbahnstraße in Richtung Lange Straße (Remise) ausgewiesen. Von der Rosenstraße aus kann auf die Lange Straße sowohl nach rechts in Richtung Künsebeck als auch nach links in Richtung Bahnhofstraße abbiegen.

Da viele Autofahrerinnen und Autofahrer mit der bisherigen Verkehrsführung vertraut sind, wird die Umstellung auf die neuen Regelungen zunächst etwas Gewöhnung erfordern. Von daher wird insbesondere in der ersten Phase der Umstellung um erhöhte Aufmerksamkeit in diesem innerstädtischen Verkehr rund um das Haller Herz und deren neuen Verkehrsführung sowie um gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden gebeten.

Beleuchtung im Kiskerbogen…… macht einen smarten Eindruck. Es ist nicht nur ein optisches Element, es gibt auch einen si...
10/08/2026

Beleuchtung im Kiskerbogen…
… macht einen smarten Eindruck. Es ist nicht nur ein optisches Element, es gibt auch einen sicherheitstechnischen Aspekt. Bis dato war der Zugang zum Kirchplatz durch den Kiskerbogen unbeleuchtet und sorgte in den Abendstunden stets für ein dunklen Durchgang. Doch dies gehört nun der Vergangenheit an. So wurde im Rahmen der ISEK-Baumaßnahme der Kiskerbogen nicht nur neu gepflastert, in den Boden wurden auch drei Leuchtstreifen eingelassen und macht dies daher auch publikumsfreundlicher. Das Licht wird mit der Straßenbeleuchtung ein- und ausgeschaltet, so dass diese Maßnahme abgeschlossen ist. Gleiches gilt im Übrigen auch in der Zuwegung zum Kirchplatz neben dem Restaurant Das Dietz. Hier wurde ein neuer Streifen gepflastert, so dass der Besuch dieses historischen Platzes für Besucher mit Rollatoren nun leichter vorgenommen werden kann.

Weiter gehen derzeit die Arbeiten an der Lange Straße in Richtung Werther Straße und Mitte August werden die Aktivitäten auch am Familie-Isenberg-Platz aufgenommen. Zunächst wird die Firma Diekmann-Bau die vorgesehenen sieben Parkplätze herstellen und weitere vorbereitende Arbeiten ausführen. Ursprünglich war vorgesehen, die Gestaltung des Familie-Isenberg-Platzes mit dem Wasserband bereits in der letzten Ratssitzung vor der politischen Sommerpause zu beschließen. Allerdings wurde die politische Beratung auf die kommende Ratssitzung am 23. September 2026 verschoben.

„Die nun beginnenden Arbeiten greifen der ausstehenden politischen Entscheidung ausdrücklich nicht vor“, erklärt Manfred Bonensteffen (Städtischer Fachbereichsleiter), „denn wir setzen ausschließlich die Maßnahmen um, die unabhängig von der späteren Platzgestaltung erforderlich. Die Entscheidung über die endgültige Gestaltung bleibt davon vollständig unberührt.“ Die für die Gesamtmaßnahme vorgesehenen Fördermittel sind durch die zeitlichen Verzögerungen allerdings nicht gefährdet.

Die Gestaltung der Lange Straße schreitet zügig voran. Derzeit wird der Bürgersteig vor dem Amtsgericht hergerichtet, nachdem die Sanierungsarbeiten an dem denkmalgeschützten Sandsteinsockel abgeschlossen wurden. Nach dem aktuellen Zeitplan will Diekmann-Bau die Straße Anfang Oktober vollständig fertiggestellt haben, so dass die anschließend für den Verkehr freigegeben werden könnte.

Bildzeile: Der Kiskerbogen ist nun beleuchtet und die Baumaßnahmen an der Lange Straße (hier vor dem Amtsgericht) gehen zügig voran. Hinter diesen Kantensteinen wird Mitte August der Bau der Parkplätze auf dem Familie-Isenberg-Platz erfolgen. © T.W.O + Zentrenmanagement HalleWestfalen

31/07/2026
29/07/2026
Was machen Sie… … am nächsten Samstag? Weiß noch nicht, ist vielfach die Antwort! Eine plausible Antwort kommt von fünf ...
29/07/2026

Was machen Sie…
… am nächsten Samstag? Weiß noch nicht, ist vielfach die Antwort! Eine plausible Antwort kommt von fünf Künstlerinnen und Künstler aus der Alten Lederfabrik in HalleWestfalen: „Besuchen Sie doch uns in unserer SommerKunstNacht.“ Wenn Sie jetzt an das Gedicht „Die Sommernacht“ von Friedrich Gottlieb Klopstock oder an das Gedicht „Sommernacht“ aus der Feder von Gottfried Keller denken, liegen Sie falsch. Zwar haben Sommernächte in der Kultur schon immer eine große Bedeutung gehabt, doch Kunstschaffende wie Sylvia Middel, Nicola Steffen, Jörn-Peter Lorenz, Klaus Seliger und Dirk Groß kreieren für den 01. August von 17.00 bis 24.00 Uhr die 1. SommerKunstNacht.

So unterschiedlich auch ihr künstlerisches Genre ist, gemeinsam eine Kunst- und Kulturnacht im Innenhof der Alten Lederfabrik zu veranstalten ist ihr Bestreben. Sie haben sich den kommenden Samstag ausgedacht, der zwar in den Ferien liegt, aber die Haller Stadtgesellschaft hat nicht komplett die Lindenstadt verlassen. Es ist geradezu eine phantastische Alternative, ein derartiges Event in einer Nacht voller Kunst, Begegnungen und Inspiration zu genießen. Der Innenhof ist mit Installationen und Skulpturen gestaltet und lädt somit zum Verweilen und Genießen einer Sommernacht ein.

Neben der in Augenschein zu nehmenden Kunst, gibt es auch klangvolles zu hören. Bereits vor ein paar Jahren haben sich Astrid Janda, Alexandra Ayari und Lutz von der Becke zum Trio >Tatenhausen Combo< zusammengefunden und sich längst einen Namen gemacht. Zur musikalischen Unterhaltung passt natürlich auch ein kulinarisches und gastronomisches Angebot, Dieses ergibt sich zwangsläufig, denn in der Alten Lederfabrik sind sowohl die TeeWiese als auch wine&spirits ansässig. Nicole Wiese vom Café >GenussAtelier TeeWiese< bietet in stilvoller Atmosphäre unter anderem belgischen Waffeln, Kuchenvariationen und eine große Auswahl an Tee- und Kaffeespezialitäten an. Und um die besondere Atmosphäre einer SommerKunstNacht genießen zu können, ist für Weinliebhaber das von Dieter Büsselberg besondere Rebenangebot von >wine&spirits< zu empfehlen: hier können neue Geschmackserlebnisse entdeckt werden.

Programm SommerKunstNacht
17.00 Uhr;
Opening Alte Lederfabrik
18.30 Uhr:
Offizielle Begrüßung und Smalltalk mit Künstler*innen mit moderierenden Worten von Angela Hölting
19.00 Uhr:
Persönliche Einblicke in die Ateliers
20.00 Uhr - 22.00 Uhr:
Tatenhausen-Combo mit musikalischer Unterhaltung
22.00 Uhr:
Galerie Dirk Groß: Live Performance „Wie entsteht eine Baumliebe?“
24.00 Uhr:
„Rausschmiss“ von Seiten der Künstler*innen

… und das sagen die Künstlerinnen und Künstler über ihre SommerKunstNacht!
Sylvia Middel (Steinkunst): „In dieser Nacht ist der Tastsinn gefragt. Skulpturen anfassen und fühlen, erlaubt und erwünscht.“ Nicola Steffen (Figürliche Malerei): "Vor der beeindruckenden Kulisse des alten Fabrikgebäudes, können Sie authentische Kunst erleben, nahbar präsentiert in den Ateliers und im verbindenden Innenhof: Eine Gelegenheit zu staunen, beflügelt zu werden und neue Perspektiven zu gewinnen." Jörn-Peter Lorenz (Metallobjekte und Installationen): „Die Sommerkunstnacht muss besucht werden, weil sich moderne und besondere Kunst aus verschiedenen Ateliers, die sich in den letzten Jahren neu zusammengefunden haben, präsentiert wird.“ Klaus Seliger (Holzbildhauerei): „Die SommerKunstNacht bietet die Gelegenheit, in einem intimeren Rahmen mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen und das Ambiente der Ateliers zu genießen.“ Dirk Groß (Malerei, Grafik und Skulpturen und Groß Gallery): „Ich werde um 22:00 Uhr unsere Gäste mit einer Live Performance überraschen, bei welcher sie mir über die Schulter schauen dürfen, während ich eine BaumLiebe entstehen lasse. Aus vergangenen Performances und meiner Erfahrung weiß ich, dass dies immer für einige Begeisterung gesorgt hat.“

BildzeileDie SommerKunstNacht am 01. August im Innenhof der Alten Lederfabrik gestalten die Kunstschaffenden (von links) Klaus Seliger (Holzbildhauer), Jörn-Peter Lorenz (Metallobjekte), Sylvia Middel (Bildhauerin) Burghard Wiese (Caféatelier TeeWiese), Dirk Groß (Maler + Galerist), Nicola Steffen (Malerin) sowie von der Band Tatenhausen-Combo mit Lutz von der Becke und Astrid Janda statt. © hofmedia Kommunikation

Ein wenig Durchatmen…… ist angesagt, denn am Freitag (31. Juli) wird zumindest schon einmal ein Teilstück der Lange Stra...
28/07/2026

Ein wenig Durchatmen…
… ist angesagt, denn am Freitag (31. Juli) wird zumindest schon einmal ein Teilstück der Lange Straße eröffnet. Um 08.00 Uhr erfolgt in Höhe der Rosenstraße die offizielle Freigabe zwischen der Bahnhofstraße und der Martin-Luther-Straße und in diesem Streckenabschnitt kann dann wieder beidseitig gefahren werden. Die vergangenen Monate waren für die Stadt Halle (Westf.) zweifelsohne eine große Herausforderung, denn die umfangreichen Baumaßnahmen im Rahmen der ISEK-Innenstadtentwicklung haben an den Nerven der Beteiligten gezerrt.

„Für mich ganz persönlich“, so Bürgermeister Thomas Tappe, „muss ich den Haller Bürgerinnen und Bürgern ein großes Lob zollen, wie sie mit dieser gigantischen Baumaßnahme umgegangen sind. Sicher gab es hier und da Stress, Beschwerden, Ärger und auch Unmut. Doch ich habe bei unseren Gesprächen immer wieder festgestellt, am Ende gab es ein bürgerschaftliches Einvernehmen. Und darauf bin ich stolz und bedanke mich bei allen für deren Geduld und Verständnis.“ Großes Verständnis zeigt der Bürgermeister für die Sorgen der Gewerbetreibenden der Innenstadt, denn die haben wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssen.

„Mit unserem Härtefallfonds haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten versucht, ein wenig finanzielle Linderung anzubieten“, sagt Tappe, „doch im Großen und Ganzen haben die Händler Durchhaltevermögen gezeigt und für Ihr Engagement während der langen Bauphase danke ich ihnen ganz herzlich“. Zwar sind die Bauarbeiten unter anderem in der Lange Straße, auf dem Linden-Platz sowie auf dem Familie-Isenberg-Platz noch nicht gänzlich abgeschlossen, doch ein für die Innenstadt wichtiger Teilabschnitt ist erreicht: am kommenden Freitag (31. Juli) wird um 08:00 Uhr das Teilstück der Lange Straße zwischen Bahnhofstraße und Martin-Luther-Straße für den Verkehr freigegeben.

Dieser besondere Moment wird offiziell mit dem Durchschneiden eines roten Bandes von Seiten des Bürgermeisters, der Baufirma Diekmann-Bau, dem Planungsbüro Röver und der Haller Interessen- und Werbegemeinschaft (HIW) vorgenommen, so dass anschließend das Befahren der Lange Straße in Augenschein genommen werden kann. Der Umbau ist Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Umsetzung des ISEK-Programms in Halle (Westf.)“ und wird im Rahmen des Programms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ der Städtebauförderung mit Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Bildzeile: Dieser Sperrung ist ab dem 31. Juli Vergangenheit. An diesem Tag wird das Teilstück der Lange Straße zwischen Martin-Luther-Straße und Bahnhofstraße für den Verkehr wieder freigegeben. © Zentrenmanagement

Der Rochin-Platz hat…… sich sozusagen zu einer Musikarena entwickelt. Seit ein paar Jahren finden auf dem wohl schönsten...
27/07/2026

Der Rochin-Platz hat…
… sich sozusagen zu einer Musikarena entwickelt. Seit ein paar Jahren finden auf dem wohl schönsten Platz der Innenstadt Musikveranstaltungen des unterschiedlichsten Genre statt und so war es auch am letzten Samstag. >SommerSonneSingen< lautete das Thema und der strahlende Sonnenschein war die passende Kulisse. Eingeladen hatte der Sängerkreis Halle und so wirkten dann auch gleich 10 Chöre mit: der gemischte Projektchor Sängerkreis Halle, der Männerchor Harsewinkel, der gemischte Chor Mezzoforte, der Frauenchor Klangfarben, der Männergesangsverein Hörste, der gemischte Chor Versmold, der Männerchor Borgholzhausen, der gemischte Chor Takt & Töne Harsewinkel, der Frauen-Projektchor Sängerkreis Halle und der Männerchor m-tune.

Sehr erfreut zeigte sich auch Bürgermeister Thomas Tappe, der den großartigen Zusammenschluss der Chöre zu diesem Open-Air-Konzert begeisternd fand: „Dies eine großartige Veranstaltung, die durch gemeinsames Wirken entstehen konnte. Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit hier in Halle. Man kann sich kaum einen schöneren Ort für den Beginn der Sommerferien vorstellen, als den Ronchin-Platz.“ Passend dazu das Lied „Kein schöner Land in dieser Zeit“ und rund 200 Besucher erfreuten sich an den Melodien.

Zu hören waren unter anderem Lieder wie „Wochenend und Sonnenschein“ und „Here comes the sun“. Der Männerchor Borgholzhausen sang „Ay, ay, ay Herr Kapitän“ und „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“. Mit weiteren unterhaltsamen Liedern begeisterte der Frauenprojektchor Sängerkreis Halle und der Männerchor m-tune. Recht poppig wurde es mit „Love me tender“ von Elvis Presley mit dem Frauenchor und der Männerchor trug englischsprachige Hits vor. Gesungen wurde von den Musikern auch „Komet“ von Udo Lindenberg und „Junge“ von den Ärzten. Rund zwei Stunden dauerte diese Chorfestival an und zum Schluss gab es noch etwas Gewaltiges: das Publikum und die 10 Chöre sangen gemeinsam „Kein schöner Land in dieser Zeit“.

Adresse

Bahnhofstraße 17
Halle

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