12/06/2026
☁️ Zwischen den Wolken, zwei Welten & Reinhard Mey ✨
Die Füße noch in Frankreich, der Blick schon hinüber ins Rheintal nach Deutschland. 🇫🇷🔗🇩🇪
Ich sitze hier oben auf warmem, grauem Sandstein. In der Nacht hat es geregnet, die Hunde trinken aus den letzten Pfützen, und bei 13 Grad zieht eine frische Brise über den Felsen.
Fünf Wochen. Sieben Länder. Unzählige Begegnungen.
Und während ich hier sitze, singt Reinhard Mey leise in meinem Kopf:
„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …“ 🎶
Aber die Wahrheit ist: Je näher das Ende einer langen Reise rückt, desto mehr tauchen auch die Sorgen wieder unter der Wolkendecke auf.
Zu Hause wartet viel Arbeit. Schönes — wie die neue Website, die im Herbst online geht. Darauf freue ich mich wirklich. 🎉
Aber auch Dinge, die jetzt schon ein kleines Ziehen im Bauch auslösen.
Und vielleicht ist genau das der richtige Gedanke für diesen Moment:
Es bleibt viel zu tun. Und das ist bestimmt das Beste daran.
Vielleicht ist genau das dieses Leben im Dazwischen:
noch erfüllt von dem, was war,
schon mit Respekt vor dem, was kommt.
Und trotzdem: Als Nächstes blüht erst mal die Heide. 💜
🧳 Kleiner Reise-Hack für weniger Sorgen im Gepäck:
Packt vor der nächsten Reise ein gutes, festes Seifenstück ein.
Kein Auslaufen in der Tasche. Kein Plastikmüll. Weniger Gewicht.
Und eine kleine Sorge weniger. 🧼✨
Kennt ihr dieses Gefühl des Dazwischenseins nach einer langen Reise auch?
Wie kommt ihr wieder im Alltag an? 👇