19/05/2016
Jörg Heisers Buch »Doppelleben. Kunst und Popmusik« hat seit seinem Erscheinen große Resonanz in der Presse erfahren, was uns natürlich sehr freut. Wir haben an dieser Stelle ja auch schon immer auf einzelne Beiträge hingewiesen und dahin verlinkt, wenn möglich.
Hier nun eine kleine Sammlung an weiteren Pressestimmen – wie Ihr seht: Die Lektüre lohnt sich!
»Die fundierten und pointierten Werkanalysen empfehlen sich als Referenztexte. Sie addieren sich zu einer Kulturgeschichte der Nachkriegszeit.«
Kolja Reichert, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Toll, wie Heiser über einzelne Künstler schreibt, etwa Kai Althoff oder Michaela Melián. Ein Buch, das sich wirklich lohnt.«
Monopol – Magazin für Kunst und Leben
»Heisers Schnittstelle ist der Journalismus. [Er] arbeitet wissend und gut verständlich die vielfältigen Ent- und Eingrenzungen, diskursiven Verflechtungen und Geschichten von Popmusik und Kunst auf – vom frühen Warhol über Lennon und Ono sowie Throbbing Gristle bis zu heutigen hybriden Ansätzen Fatima Al Qadiris und Carsten Nicolais.«
Christoph Jacke, SPEX
»›Doppelleben‹ befasst sich mit einem ganz alten Topos der Ästhetik, dem Verhältnis der Künste zueinander. [...] Insgesamt gesehen sollte Jörg Heisers anspruchsvolle Studie aber auch als eine höchst attraktive Einladung an die Leser verstanden werden, über das eigene Verhältnis zu den schönen wie populären Künsten nachzudenken.«
Thomas Koppenhagen, Luxemburger Tageblatt
»Hier räumt Heiser auf mit einigen Klischees über Krautrock und Kunst. Wenn Kunst und Pop im selben Klub tanzen, muss das nicht eine neue Gattung generieren. So nüchtern und doch detailliert schreiben wenige über den experimentellen, aber künstlerisch dennoch eingehegten Krautrock.«
Tobi Müller, Neue Zürcher Zeitung
»Ob Laurie Anderson, Beuys, COUM oder die Oehlen-Brüder - was Heiser herausarbeitet ist gehaltvoll und lesbar zugleich [...]. Sicher gibt es Bücher, die die Bandgeschichte von Throbbing Gristle detaillierter beschreiben, aber hier geht es um Werkanalyse, um Verflechtung und Abgrenzung. Nicht zwingend um die Verbindung, sondern um die jeweils geeignete Strategie zur Vermittlung des Auszudrückenden. Delikates Hirnfutter!«
Karsten Zimalla, Westzeit