RKB sales trainings- Ihr Experte für den stationären Einzelhandel

RKB sales trainings- Ihr Experte für den stationären Einzelhandel RKB sales trainings erstellt individuelle Trainingskonzepte für den stationären Einzelhandel. Impressum: www.rkb-sales-trainings.de/23-0-Impressum.html

Wir schulen Ihre Verkaufspersonal und Führungskräfte in den wichtigsten Kompetenzen. Der Verkaufsalltag hält vielfältige Herausforderungen für den stationären Einzelhandel bereit. Damit Ihr Verkaufsteam bestens gerüstet ist, bietet RKB sales trainings umfassende Trainings im gesamten Spektrums des Einzelhandels an: Wir schulen Ihre Mitarbeiter wie sie Kunden ansprechen, Reklamationen zur Kundenbindung nutzen, Waren durch Visual Merchandising ansprechend präsentieren und durch aufmerksames Handeln Ladendiebstähle verhindern können. Dabei haben wir stets ein zentrales Ziel vor Augen: Das hohe Niveau der Außendarstellung Ihres Unternehmens soll sich im Einkaufserlebnis widerspiegeln. Denn für eine nachhaltige Kundenbindung ist das Einkaufserlebnis entscheidend. Mit unseren speziell auf Ihren Bedarf abgestimmten Trainings sorgen wir dafür, dass sich sowohl für Ihre Kunden wie auch für Ihre Mitarbeiter das bestmögliche Verkaufserlebnis erzielen lässt. Nicht nur der stationäre Einzelhandel profitiert von unserem Trainingsangebot – es ist auch für andere Disziplinen aus Handel und Vertrieb von Vorteil. Ihre Vorteile:
- Garantierte Nachhaltigkeit der Seminare
- Verknüpfung von Theorie und Praxis
- Mitarbeit vor Ort ermittelt Trainingsbedarf
- Mehr Motivation für Ihre Mitarbeiter
- Verbesserter Service für zufriedene Kunden

10/09/2026

„Guten Morgen!“ – eigentlich ganz einfach, oder? 👀

Warum die richtige Begrüßung mehr ausmacht, als man denkt!

Warum tragen wir Marken, die wir uns gar nicht leisten können – oder wollen?Fake-Taschen sind längst kein Nischenthema m...
08/09/2026

Warum tragen wir Marken, die wir uns gar nicht leisten können – oder wollen?

Fake-Taschen sind längst kein Nischenthema mehr! Gerade bei jungen Menschen sehe ich immer häufiger Taschen, die aussehen wie Chanel, Louis Vuitton, Hermès & Co. Manchmal als Dupe, manchmal als offensichtliche Fälschung.

Und ich frage mich: Was kaufen wir da eigentlich? Nur eine Tasche - oder ein Gefühl von Status, Zugehörigkeit und Anerkennung?

Vielleicht hat sich auch verändert, was wir überhaupt von einer Marke erwarten.

Für ältere Generationen standen Marken häufig für Qualität, Verlässlichkeit und Langlebigkeit. Bei jüngeren Menschen kommt eine andere Funktion stärker hinzu: Marken schaffen Identität und Zugehörigkeit. Sie zeigen, welchen Stil wir mögen, welcher Gruppe wir uns zugehörig fühlen – oder zu welcher wir gerne gehören würden.

Luxusmarken verkaufen schon lange nicht mehr nur Qualität und Handwerk. Sie verkaufen eine Geschichte. Ein Image. Und manchmal auch das Gefühl: Wer diese Tasche trägt, gehört dazu.

Social Media verstärkt das zusätzlich. Wir sehen täglich Menschen mit Dingen, die für viele finanziell kaum erreichbar sind. Und trotzdem können wir heute für einen Bruchteil des Preises zumindest so aussehen, als würden wir dazugehören.

Ich möchte das gar nicht verurteilen. Viel spannender finde ich die Frage, was das über uns als Konsumenten aussagt.

Warum ist uns das Logo auf einer Tasche so wichtig? Wo hört Inspiration auf – und wo beginnt für euch Fake?

03/09/2026

„Die Preise sind ja wohl nicht euer Ernst, oder?!“ 😤 - Wie reagiert man professionell, wenn einem die Kunden mit ungefilterten negativen Emotionen begegnen?

Willkommen im Einzelhandel, liebe Azubis! ✨ Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Ausbildungstag: “Sind die a...
01/09/2026

Willkommen im Einzelhandel, liebe Azubis! ✨

Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Ausbildungstag: “Sind die alle nett? Kann ich das überhaupt? Ist der Einzelhandel wirklich das Richtige für mich? Und hoffentlich mache ich keine Fehler…”

In meinen drei Ausbildungsjahren habe ich unterschiedliche Abteilungen, Teams und vor allem unterschiedliche Führungskräfte erlebt. Menschen, die mich gefördert und gefordert haben. Die mir etwas zugetraut und mir die Chance gegeben haben, zu lernen.

Und eine Führungskraft, die mir immer wieder das Gefühl gab, nichts zu können. So sehr, dass ich tatsächlich darüber nachgedacht habe, meine Ausbildung vorzeitig abzubrechen. Getan habe ich es nicht. Für mich war ein Ausbildungsabbruch damals eigentlich keine wirkliche Option. Also bin ich drangeblieben.

Wenn ich heute daran zurückdenke, hätte ich damals gerne gewusst:
Zweifel gehören manchmal dazu. Und sie sagen noch lange nichts darüber aus, was einmal aus einem wird. Meine Ausbildung im Einzelhandel hat den Grundstein für meine heutige Arbeit gelegt. Dafür bin ich bis heute sehr dankbar.

Allen, die heute ihre Ausbildung im Einzelhandel starten – und natürlich auch denen, die bereits im August gestartet sind – wünsche ich einen guten Start, Freude am Lernen, Menschen an ihrer Seite, die ihnen etwas zutrauen und das nötige Durchhaltevermögen für die Tage, an denen vielleicht auch mal der Gedanke kommt: „Will ich das wirklich weitermachen?“

Und dieses Jahr fühlt sich der Ausbildungsstart für mich noch einmal ganz besonders an: Meine Tochter startet heute ebenfalls ihre Ausbildung im Einzelhandel. Ein besonderer Moment für mich – und für sie der Beginn ihres ganz eigenen Weges.

Ich bin unglaublich stolz auf dich. ❤️

Kleinstadt vs. Großstadt: Wo kauft es sich eigentlich besser ein? 🛍️ In der Kleinstadt kennt man seine Geschäfte. Die We...
27/08/2026

Kleinstadt vs. Großstadt: Wo kauft es sich eigentlich besser ein? 🛍️

In der Kleinstadt kennt man seine Geschäfte. Die Wege sind kurz, vieles ist persönlicher und der Einkauf fühlt sich oft weniger hektisch an. Manche Händler in Kleinstädten schaffen es sogar, Kunden von weiter weg oder aus größeren Städten anzuziehen. Sie setzen bewusst auf persönlichen Service, eine individuelle Produktauswahl, exklusive Marken statt Massenware oder Produkte, die vor Ort oder in der Region hergestellt werden.

Dafür ist die Auswahl insgesamt begrenzter. Fehlt ein bestimmtes Geschäft oder eine Marke, führt der Weg schnell in die nächste größere Stadt – oder der Einkauf findet eben doch online statt.

Die Großstadt verspricht dagegen Vielfalt: mehr Marken, mehr Konzepte, mehr Auswahl und zumindest auf den ersten Blick mehr Gründe, für einen Einkauf in die Innenstadt zu fahren.

Doch auch dort verändert sich das Bild. Geschäfte verschwinden, Flächen stehen leer und bekannte Einkaufsstraßen verlieren an Vielfalt.

Kleinstadt oder Großstadt – so einfach ist die Rechnung also nicht.

Denn wie attraktiv eine Innenstadt ist, hängt nicht allein von ihrer Größe ab. Auch Region und Bundesland, Kaufkraft, Erreichbarkeit, Mietniveau, Tourismus und vor allem der individuelle Branchenmix spielen eine Rolle.

Vielleicht sollten wir deshalb weniger fragen:
„Kleinstadt oder Großstadt?“

Sondern vielmehr:
„Was bringt Menschen heute dazu, gerne in eine Innenstadt zu fahren?“

Denn stationärer Handel ist mehr als Versorgung. Er kann Begegnung sein, Freizeit, Inspiration und ein Stück Lebensqualität.

➡️ Was macht für euch eine Innenstadt aus, für die ihr auch einen weiteren Weg auf euch nehmt?

25/08/2026

Wie hat sich der Einzelhandel eigentlich über die Jahre verändert? 👀

Nachdem ich letzte Woche mit drei jungen Frauen gesprochen habe, wollte ich diesmal die andere Perspektive hören: Wie blickt die ältere Generation auf den Einzelhandel und was hat sich aus ihrer Sicht im Vergleich zu früher verändert?

Die Antworten? Sehr spannend!

20/08/2026

„Die jungen Leute bestellen doch sowieso alle nur noch online.“

Ein Klischee, das man immer wieder hört - und genau deshalb haben mich die Antworten dieser drei jungen Frauen so berührt. 🥹

Zu hören, wie sehr sie den stationären Einzelhandel schätzen und welch positives Bild sie vom Beruf der Verkäuferin und des Verkäufers haben, war für mich ganz besonders.

18/08/2026

Dieser kleine Moment in München hat mich wirklich berührt und mir gezeigt, wie spannend es ist, auch mal mit der jüngeren Generation über den stationären Einzelhandel und über ihr Einkaufsverhalten zu sprechen.

Übrigens: Im nächsten Reel hört ihr noch mehr von den drei Mädels und ihren Antworten auf meine Fragen. 👀

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13/08/2026

Den Kunden wahrnehmen - ein kurzer Moment mit großer Wirkung. 👉Warum ist es so wichtig, Kunden von der ersten Sekunde an Aufmerksamkeit zu schenken?

Im Restaurant ist es selbstverständlich. Beim Friseur greift man ganz automatisch ins Portemonnaie. Auch im Taxi oder be...
11/08/2026

Im Restaurant ist es selbstverständlich. Beim Friseur greift man ganz automatisch ins Portemonnaie. Auch im Taxi oder beim Lieferdienst gehört Trinkgeld einfach dazu.

Im Einzelhandel dagegen ist das bis heute die Ausnahme. Aber warum? Mitarbeitende nehmen sich auch oft intensiv Zeit und sorgen dafür, dass aus einem Einkauf ein positives Erlebnis wird.

Trotzdem wird immer wieder kontrovers diskutiert, ob Trinkgeld im Einzelhandel überhaupt etwas zu suchen hat. Die einen sehen darin eine schöne Form der Wertschätzung für guten Service. Die anderen sagen, dass gute Arbeit keine freiwillige Anerkennung durch den Kunden brauchen sollte - schließlich sei es Aufgabe des Arbeitgebers, faire Löhne zu zahlen.

Ich finde, genau deshalb ist die Diskussion so spannend. Denn sie wirft die Frage auf, was wir eigentlich wertschätzen: die Dienstleistung, den Menschen dahinter oder beides?

Wie seht ihr das - ist Trinkgeld im Einzelhandel ein schönes Zeichen der Wertschätzung oder sollte es dort grundsätzlich keine Rolle spielen?

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Kempten
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