RKB sales trainings- Ihr Experte für den stationären Einzelhandel

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RKB sales trainings- Ihr Experte für den stationären Einzelhandel RKB sales trainings erstellt individuelle Trainingskonzepte für den stationären Einzelhandel. Impressum: www.rkb-sales-trainings.de/23-0-Impressum.html

Wir schulen Ihre Verkaufspersonal und Führungskräfte in den wichtigsten Kompetenzen. Der Verkaufsalltag hält vielfältige Herausforderungen für den stationären Einzelhandel bereit. Damit Ihr Verkaufsteam bestens gerüstet ist, bietet RKB sales trainings umfassende Trainings im gesamten Spektrums des Einzelhandels an: Wir schulen Ihre Mitarbeiter wie sie Kunden ansprechen, Reklamationen zur Kundenbindung nutzen, Waren durch Visual Merchandising ansprechend präsentieren und durch aufmerksames Handeln Ladendiebstähle verhindern können. Dabei haben wir stets ein zentrales Ziel vor Augen: Das hohe Niveau der Außendarstellung Ihres Unternehmens soll sich im Einkaufserlebnis widerspiegeln. Denn für eine nachhaltige Kundenbindung ist das Einkaufserlebnis entscheidend. Mit unseren speziell auf Ihren Bedarf abgestimmten Trainings sorgen wir dafür, dass sich sowohl für Ihre Kunden wie auch für Ihre Mitarbeiter das bestmögliche Verkaufserlebnis erzielen lässt. Nicht nur der stationäre Einzelhandel profitiert von unserem Trainingsangebot – es ist auch für andere Disziplinen aus Handel und Vertrieb von Vorteil. Ihre Vorteile:
- Garantierte Nachhaltigkeit der Seminare
- Verknüpfung von Theorie und Praxis
- Mitarbeit vor Ort ermittelt Trainingsbedarf
- Mehr Motivation für Ihre Mitarbeiter
- Verbesserter Service für zufriedene Kunden

13/10/2026

Der letzte Eindruck zählt! 👀 Mit welchem Gefühl verlässt dein Kunde das Geschäft?

08/10/2026

Eine Chance, die im Verkauf viel zu oft liegen bleibt. 👀 Warum Zusatzverkauf vor allem eines braucht: Mitdenken.

Die ersten drei Quartale des Jahres liegen hinter uns.Vom Vortrag vor 500 Teilnehmern über Seminare und Workshops bis hi...
06/10/2026

Die ersten drei Quartale des Jahres liegen hinter uns.

Vom Vortrag vor 500 Teilnehmern über Seminare und Workshops bis hin zum Einzeltraining direkt am POS war alles dabei.

Unsere Projekte waren anspruchsvoll. Intensiv. Und genau deshalb so wertvoll.

Rund 80 % unserer Trainings finden dort statt, wo Verkauf wirklich passiert: direkt auf der Verkaufsfläche. Und bevor ein Training überhaupt beginnt, mache ich etwas, das für mich seit Jahren selbstverständlich ist:

Ich arbeite selbst am POS mit.

Nicht, um zu kontrollieren oder anschließend mit dem Finger auf Dinge zu zeigen, die nicht funktionieren. Ich möchte eintauchen.
In die Welt meiner Teilnehmer. In ihre täglichen Abläufe. In die Gespräche mit ihren Kunden. In die Herausforderungen, die man nur dann wirklich versteht, wenn man selbst mittendrin steht.

Denn erst wenn ich erlebe, was unsere Teilnehmer erleben, kann ich ein Training so gestalten, dass es nicht nur theoretisch gut klingt, sondern in der Praxis umsetzbar ist.

Manchmal muss ich deshalb schmunzeln, wenn ich unter meinen Beiträgen Kommentare lese wie:

„Hast du eigentlich jemals selbst auf der Verkaufsfläche gestanden?“

Ja. Seit 35 Jahren. 😉

Natürlich stehe ich heute auch in Seminarräumen, auf großen Bühnen oder vor TV-Kameras. Aber meine größte und ehrlich gesagt auch schönste Bühne ist immer noch die Verkaufsfläche.

Da, wo die Menschen sind.
Da, wo beraten wird.
Da, wo Entscheidungen fallen.
Da, wo verkauft wird.

Denn genau dort spürt man sehr schnell, was im Handel funktioniert – und was nur in der Theorie gut klingt.

Viele Einzelhändler kämpfen aktuell mit großen Herausforderungen. Was ich dabei aber immer wieder beobachte:

Oft sind es gerade die Unternehmen, die bereits vieles richtig machen, die uns buchen.

Nicht, weil alles schlecht läuft.
Sondern weil sie noch besser werden wollen.
Oder weil sie wissen, wie viel Arbeit es bedeutet, einen hohen Standard dauerhaft zu halten.

Und ja: Wir trainieren auch nicht jedes Unternehmen.

Nicht aus Arroganz. Sondern aus Überzeugung.

Wenn ein Führungsstil oder eine Unternehmenskultur gelebt wird, die sich mit unserem RKB-Konzept nicht vereinbaren lässt, macht auch das beste Verkaufstraining keinen Sinn.

Denn nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch ein paar gute Trainingstage. Sie entsteht dann, wenn Führung, Haltung und Verkauf zusammenpassen.

Und genau deshalb ist die Verkaufsfläche für mich auch nach 35 Jahren noch immer der spannendste Ort im Unternehmen.

02/10/2026

Was passiert eigentlich, wenn sich ein Kunde nicht traut, ein zweites Mal zu fragen? 👀

Gestern Kollege. Heute Führungskraft?Der beste Verkäufer ist nicht automatisch die beste Führungskraft. Und trotzdem pas...
30/09/2026

Gestern Kollege. Heute Führungskraft?

Der beste Verkäufer ist nicht automatisch die beste Führungskraft. Und trotzdem passiert im Einzelhandel genau das ziemlich häufig: Jemand verkauft gut. Ist zuverlässig. Kennt die Abläufe. Übernimmt Verantwortung. Also kommt irgendwann der vermeintlich logische nächste Schritt: Teamleitung. Abteilungsleitung. Filialleitung.

Eigentlich eine schöne Entwicklung. Doch von einem Tag auf den anderen verändert sich der Job komplett. Gestern wurde ich daran gemessen, wie gut ich selbst meine Aufgaben erledige. Heute soll ich plötzlich dafür sorgen, dass andere ihre Aufgaben gut erledigen. Ich soll motivieren, Feedback geben, Konflikte lösen, Erwartungen formulieren und unangenehme Gespräche führen. Vielleicht sogar mit Menschen, mit denen ich gestern noch auf derselben Ebene gearbeitet habe.

Und genau hier liegt für mich die eigentliche Herausforderung: Nicht darin, gute Fachkräfte zu Führungskräften zu machen. Sondern darin, zu glauben, dass jemand automatisch führen kann, nur weil er fachlich richtig gut ist.

Denn im schlimmsten Fall passiert etwas ziemlich Bitteres: Wir verlieren einen hervorragenden Verkäufer und gewinnen eine überforderte Führungskraft. Nicht, weil diese Person ungeeignet ist. Sondern weil wir sie auf ihre neue Aufgabe nicht ausreichend vorbereitet haben.

Führung ist keine Belohnung für gute Leistung. Führung ist eine eigene Kompetenz: Mitarbeitende entwickeln, Erwartungen klar formulieren, Verantwortung abgeben, Konflikte ansprechen, Entscheidungen treffen. Und manchmal aushalten, nicht mehr von jedem gemocht zu werden.

All das kann und muss man lernen. Vielleicht sollten wir deshalb bei einer Beförderung nicht nur fragen: „Hat diese Person genug Erfahrung?“ Sondern auch: „Hat sie das Potenzial zu führen und geben wir ihr anschließend auch das Handwerkszeug dafür?“

Denn mit der neuen Stellenbezeichnung allein wird noch niemand zur Führungskraft.

Wie war das bei euch? Wurdet ihr auf eure erste Führungsrolle vorbereitet oder hieß es eher: „Ab morgen bist du Chef. Viel Erfolg.“?

28/09/2026

Wie motivierst du dein Team, wenn die Situation gerade alles andere als rosig ist? 🤔 Diese Frage hat mich diese Woche besonders beschäftigt!

22/09/2026

Kundenfrust gehört im Verkauf manchmal dazu - persönliche Angriffe nicht. Doch wo liegt die Grenze und wie kann ich als Mitarbeitende:r reagieren, wenn es persönlich wird? Genau darum geht’s im Reel. 👆

Was für ein schöner Tag! Sieben Stunden lang hieß es an unserer „Verwandel-Bar“: Kinderschminken, Tattoos kleben und vor...
21/09/2026

Was für ein schöner Tag!

Sieben Stunden lang hieß es an unserer „Verwandel-Bar“: Kinderschminken, Tattoos kleben und vor allem ganz viel Spaß haben. ✨

Und bei dem tollen Wetter war ordentlich was los: Zeitweise wurde die Schlange vor unserer Station immer länger und länger.

Wir sind schon seit vielen Jahren beim Sport- & Familientag in Kempten dabei und freuen uns jedes Mal wieder darauf. Umso schöner, dass auch dieses Jahr so viele Familien bei uns vorbeigeschaut haben!

Ein großes Dankeschön an das Stadtmarketing Kempten für die Organisation und natürlich an unsere fleißigen Helfer. 💛

Und an alle großen und kleinen Besucher: Danke fürs Vorbeikommen, Warten und Verwandelnlassen!

Diebstahl im Einzelhandel: Wie viel Verantwortung können wir Mitarbeitenden zumuten?Würdest du für deinen Stundenlohn ei...
17/09/2026

Diebstahl im Einzelhandel: Wie viel Verantwortung können wir Mitarbeitenden zumuten?

Würdest du für deinen Stundenlohn einen Ladendieb aufhalten? Diese Frage klingt provokant. Aber im Einzelhandel ist sie ziemlich real.

Vor Kurzem war ich selbst Kundin in einem Geschäft. Und natürlich kann ich auch beim privaten Einkaufen meine „Einzelhandelsbrille“ nicht einfach ablegen. Während ich an der Kasse wartete, fielen mir zwei Männer auf. Kurz darauf beobachtete ich, wie sie Parfüm einsteckten. Ich informierte die Mitarbeiterin an der Kasse.

Ihre Reaktion? Ein Schulterzucken. Sinngemäß: „Mir egal.“

Das hat mich irritiert. Nicht, weil ich erwartet hätte, dass sie hinter den beiden herläuft oder sich selbst in Gefahr bringt. Ganz im Gegenteil. Aber ich habe mich gefragt: Was steckt hinter so einer Reaktion? Ist es Gleichgültigkeit? Unsicherheit, weil sie gar nicht weiß, wie sie reagieren soll? Oder die Haltung: „Dafür werde ich nicht bezahlt“?

Denn eine Verkäuferin ist keine Sicherheitskraft. Ein Filialleiter ist kein Polizist. Niemand sollte für eine Flasche Parfüm seine eigene Sicherheit riskieren. Aber bedeutet das, dass Diebstahl die Mitarbeitenden nichts angeht? Ich glaube nicht!

Diebstahlprävention beginnt für mich viel früher: bei Aufmerksamkeit auf der Fläche, Präsenz, Blickkontakt und einer freundlichen Begrüßung. Bei dem Signal: Ich habe dich wahrgenommen. Das gehört ohnehin zu gutem Kundenservice – und kann gleichzeitig Gelegenheitsdieben das Gefühl nehmen, unbeobachtet zu sein. Deshalb sollten wir beim Thema Diebstahl nicht nur über Warenverluste sprechen, sondern auch über Haltung, Aufmerksamkeit und Verantwortung. Und vor allem darüber, wie gut wir unsere Mitarbeitenden auf solche Situationen vorbereiten:

Was sollen sie tun und was ausdrücklich nicht? Wann holen sie Unterstützung? Wie verhalten sie sich, wenn eine Situation eskaliert? Denn Sicherheit entsteht nicht durch den Satz: „Da musst du halt aufpassen.“ Sondern durch klare Prozesse, Training und Führung.

Und vielleicht ist das Schulterzucken einer Mitarbeiterin am Ende weniger ein Problem dieser Mitarbeiterin als ein Anlass für die Führungskraft, sich zu fragen: Haben wir unserem Team klar vermittelt, was wir in solchen Situationen erwarten und ihm auch beigebracht, wie es sicher damit umgehen kann?

Wo endet für euch die Verantwortung eines Mitarbeitenden – und wo beginnt die Verantwortung des Unternehmens?

15/09/2026

Stress gehört im Einzelhandel dazu. Aber muss der Kunde ihn zu spüren bekommen? 👀

Adresse

Salzstrasse 40
Kempten
87435

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

+491729920172

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