16/09/2026
Mir ist eine Sache sehr wichtig, weil hier offenbar ein falscher Eindruck entstehen könnte:
Die Hengste, über die ich aktuell im Zusammenhang mit unserer weiteren Zuchtplanung spreche, waren bereits vor meinem Spendenaufruf bei Lamasté.
Sie sind nicht von Spendengeldern angeschafft worden.
Im Gegenteil: Wenn wir Lamasté nicht hätten erhalten können, wären auch sie mit uns „baden gegangen“.
Die Spendengelder waren für die Rettung und den Erhalt von Lamasté und unserer Herde unerlässlich. Sie haben uns dabei geholfen, überhaupt weiterzumachen, unsere Tiere zu versorgen und die Grundlage dafür zu schaffen, dass es Lamasté auch in Zukunft geben kann.
Seit Beginn dieses Jahres arbeite ich praktisch 24/7 ohne Pause und Urlaub, um zusätzlich das Geld zu erwirtschaften, das wir für den kommenden Winter und für eine langfristig tragfähige Zukunft brauchen.
Und genau darum geht es jetzt: nicht darum, plötzlich Geld für neue Ideen auszugeben, sondern darum, den qualitativen Erhalt dieser besonderen Herde langfristig zu sichern und Lamasté fachlich und wirtschaftlich weiterzuentwickeln.
Aufgeben ist für mich keine Option.
Die Arbeit mit diesen Tieren ist meine Berufung. Meine Leidenschaft gilt ihnen genauso wie der Begleitung und Weiterentwicklung von Menschen. Beides gehört für mich untrennbar zusammen und genau das ist seit vielen Jahren mein Antrieb.
Ich habe um den Erhalt von Lamasté gekämpft. Und ich werde genauso entschlossen daran arbeiten, dass dieser Ort, diese Herde und das, wofür Lamasté steht, eine Zukunft haben.