09/03/2021
Mythos Rolex
Es gibt wohl kein Accessoire, das mehr wirtschaftlichen Erfolg symbolisiert als eine Armbanduhr von Rolex. Wer eine Rolex trägt, der hat es geschafft, so die weitverbreitete Meinung.
Es ist auch schon eine beeindruckende Geschichte, die Rolex zu erzählen hat. Hans Wilsdorf, der Gründer von Rolex, hatte die Idee seine Marke auf die Zifferblätter zu drucken. Es war absolut ungewöhnlich, dass eine Uhr zur damaligen Zeit den Namen des Herstellers trug und nicht den des Verkäufers. Ein genialer Marketing-Schachzug.
Die erste wasserdichte Armbanduhr? Natürlich eine Rolex! 1927 trug Mercedes Gleitze eine Oyster bei dem Versuch, als erste Frau den Ärmelkanal zu durchschwimmen.
1931 dann die erste Automatikarmbanduhr mit einseitig aufziehbaren Rotor.
Endgültig zum Mythos wurde die Uhrenmarke als Paul Newman 1969 eine Rolex Daytona in dem Film Indianapolis trug. Eine Daytona aus dem Privatbesitz von Newman wurde 2017 für umgerechnet ca 15,3 Millionen Euro versteigert. Die bis dahin teuerste Armbanduhr der Welt.
Und dabei bleibt sich Rolex immer treu. Das Design wurde über die Jahre immer nur geringfügig verändert. So schaut eine Rolex Datejust von heute in ihren Grundzügen immer noch aus wie in ihrem Erscheinungsjahr 1945.
Mittlerweile haben sich Rolexuhren als Wertanlage etabliert.
Was ist Eure Meinung? Würdet Ihr auch gerne eine Rolex tragen? Und wenn ja, welches Modell ist den für Euch der absolute Hingucker?
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Euer Team von Käfer's Leihhaus