WBA BioMarken GmbH

WBA BioMarken GmbH JÉRÔME-Produkte basieren auf rein pflanzlichen Bio-Rohstoffen. Die JÉRÔME Bio-Gemüsesuppen, wer Die Verschlussdeckel sind ohne Weichmacher (Bisphenol A)! T.

Die Produkte von JÉRÔME sind vielseitig verwendbar und in der modernen Küche unverzichtbar – für den schnellen Snack zwischendurch, für die Suppe nach Feierabend, das Entrée zum Menü oder Dressings zur Verfeinerung von Salaten. Die Suppen werden in der Tradition französischer Velouté-Suppen mit besten pflanzlichen Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau hergestellt. Sie sind glutenfrei, ohn

e Geschmacksverstärker und Aromastoffe, mit Zutaten, die noch jeder kennt. Kalorienarm und basisch bringen die Suppen den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht. Gesundheitsbewusste Verbraucher genießen so den puren Gemüsegeschmack – ob als Suppengang eines Menüs oder als vollwertiges Gemüsegericht. Bei der Verpackung für JÉRÔME Bio-Gemüsesuppen haben wir bewusst auf Plastikverpackungen, Alubeutel, Dosen und Tetra-Packungen verzichtet. JÉRÔME Velouté-Suppen werden in Einweg-Glasflaschen und –Gläsern angeboten, die 100% recycelbar sind. Unser Grundprinzip für JÉRÔME-Produkte ist die Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit durch biologisch angebaute Feldfürchte und –Gemüse
(gesunde Böden, kein Einsatz von Kunstdünger, keine Pestizide, Fungizide, Herbizide usw., sauberes Grundwasser, Erhalt der Artenvielfalt und von gesunden Böden, damit auch die nachfolgenden Generationen davon und damit leben können)
Nachhaltigkeit durch Weglassen von für die Umwelt problematischen Verpackungsmitteln, die z. auch hormonell wirken und zum Schutz der Weltmeere und der dortigen Flora und Fauna
Nachhaltigkeit durch Lebensmittel die frei von chemische Substanzen hergestellt und verarbeitet werden.

Immer mehr Verbraucher wählen Lebensmittel danach aus, was nicht drin stecken soll. Auf der anderen Seite sind alternati...
22/03/2017

Immer mehr Verbraucher wählen Lebensmittel danach aus, was nicht drin stecken soll. Auf der anderen Seite sind alternative Werte gefragt.

Bei unserem Jérôme Sortiment steckt neben natürlichen Inhaltsstoffen , ohne Zusätze - vor allem viel Liebe drin!

Bewusste Ernährung: Mehr dazu unter: http://lebensmittelpraxis.de/sortiment/16909-bewusste-ernaehrung-die-plus-minus-liste.html

Immer mehr Verbraucher wählen Lebensmittel danach aus, was nicht drin stecken soll. Auf der anderen Seite sind alternative Werte gefragt. Die

17/03/2017

Eine gefährliche Entwicklung

Tiefkühlkost: Mindestens einmal die Woche

06.03.2017
Lebensmittel Praxis

Bei mehr als der Hälfte der Deutschen landet Tiefkühlkost (TK-Kost) mindestens einmal in der Woche auf dem Teller. 25 Prozent der Befragten greifen sogar bis zu dreimal die Woche auf Ware aus dem Eisfach zurück. Das ergab eine repräsentative Umfrage von You-Gov im Auftrag des Energieanbieters Eon zum heutigen internationalen Tag der Tiefkühlkost.

Allerdings findet mehr als die Hälfte der Befragten, dass Selbstgekochtes noch besser schmecke als die TK-Kost. Trotzdem greifen 32 Prozent der Deutschen nach dieser Umfrage auf TK-Ware zurück und servieren Fertigkost – selbst dann, wenn sie Gäste zuhause bewirten.

Insgesamt werden in deutschen Haushalten vor allem tiefgefrorenes Gemüse (64 Prozent), Pizza (57 Prozent) und Fisch (56 Prozent) zubereitet. Allerdings unterscheiden sich die Geschmäcker von Mann und Frau: Während Erbsen, Karotten und Co. vor allem bei Frauen (71 Prozent) hoch im Kurs stehen, steht bei ungefähr zwei Drittel der Herren die Pizza ganz oben auf dem Speisezettel.

17/03/2017

Ein interessanter Artikel der mit Skepsis betrachtet werden sollte:

Krebsgefahr

Es ist das meistverkaufte Pestizid der Welt und hochumstritten. Die EU-Kommission hat die Zulassung für Glyphosat trotzdem verlängert. Nun sieht auch die Europäische Chemikalienagentur kein Krebsrisiko beim Menschen.

imago/ blickwinkel

Glyphosateinsatz auf einem Feld in Rheinland-Pfalz

Mittwoch, 15.03.2017 14:58 Uhr

Die Europäische Chemikalienagentur (Echa) stuft das Pestizid Glyphosat als nicht krebsgefährdend ein. Die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse erfüllten demnach nicht die Kriterien, um Glyphosat als krebserregend, mutagen oder fortpflanzungsgefährdend zu bewerten. Das geht aus einem neuen Gutachten der Echa hervor, das in Helsinki vorgestellt wurde.

Der Vorsitzende der Abteilung für Risikobewertung der Echa, Tim Bowmer, erklärte, die Unbedenklichkeit von Glyphosat für die menschliche Gesundheit ergebe sich aus human- und tiermedizinischen Studien. Unstrittig ist jedoch, dass Glyphosat massive negative Einflüsse auf die Artenvielfalt hat und bei Kontakt Augenschäden verursacht.

Bereits im vorigen Sommer hatte die EU-Kommission die Zulassung für den umstrittenen Unkrautvernichter um eineinhalb Jahre verlängert, weil sich die EU-Staaten nicht auf eine Entscheidung einigen konnten. In dieser Zeit sollte die Echa ihre Bewertung vorlegen. Dem ist die Behörde nun nachgekommen. Die EU-Kommission wird auf Basis der Analyse ihre Diskussionen mit den EU-Mitgliedsstaaten wieder aufnehmen.

Glyphosat ist ein chemischer Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln, der Unkraut vernichtet. Es ist weltweit das meistverkaufte Pestizid. In Deutschland wird es auf knapp 40 Prozent der Ackerfläche eingesetzt.

Der lange Streit

Der aktuellen Entscheidung ist ein langer Streit vorausgegangen, weil verschiedene Gremien das Mittel unterschiedlich bewerteten. Die Positionen im Überblick:

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft. Das BfR arbeitet im Auftrag der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa).
Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC), die zur WHO gehört, hatte das Mittel dagegen als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.
Eine andere WHO-Untersuchung der Arbeitsgruppe "Joint Meeting on Pesticide Residues" (JMPR) kam dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat für Verbraucher keine Gesundheitsgefahr darstellt.
Dass die einzelnen Gremien die Gefahren so unterschiedlich bewerten, liegt allerdings daran, dass sie sich mit verschiedenen Fragen beschäftigen. Der IARC geht es darum, ob eine Substanz generell Krebs beim Menschen auslösen kann. Es geht aber nicht darum, wie groß die Gefahr ist. So stuft die IARC etwa Wurst und Alkohol als sicher krebsgefährdend ein.

Dem JMPR hingegen geht es, ähnlich wie der Efsa, um praktische Fragen wie: Könnte über die Nahrung eine gefährlich hohe Menge des Unkrautvernichters Glyphosat aufgenommen werden?

Der Streit um die Risiken von Glyphosat hatte dazu geführt, dass sich die EU-Staaten nicht darüber einigen konnten, ob das Mittel weiter eingesetzt werden darf. In dem entscheidenden Gremium stimmten von den 28 Mitgliedsländern 19 für eine weitere Zulassung, sieben enthielten sich.

Frankreich und Malta waren dagegen. Deutschland gehörte in Brüssel zu denjenigen, die sich der Stimme enthielten, da die Frage in der Bundesregierung umstritten ist. Während Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Agrarminister Christian Schmidt (CSU) für die Zulassungsverlängerung sind, lehnen Umweltministerin Barbara Hendricks sowie die anderen SPD-geführten Ministerien dies ab.

Sollte das Unkrautvernichtungsmittel vor Ende des Jahres erneut in der EU zugelassen werden, steht es den einzelnen Ländern dennoch frei, die Verwendung von Glyphosat im eigenen Staatsgebiet zu verbieten. Wie es mit der Zulassung für Glyphosat in Deutschland weitergehen könnte, hängt deshalb auch vom Ergebnis der anstehenden Bundestagswahl ab. Experten hatten jedoch vor einem Verbot gewarnt, da sonst andere Pestizide zum Einsatz kommen könnten, die bedenklicher seien als Glyphosat.

koe/dpa/AFP/Reuters

Endlich steht der Sommer vor unseren Türen … Was gibt es schöneres als ein eisgekühltes Süppchen aus unserem Jérôme Sort...
20/07/2016

Endlich steht der Sommer vor unseren Türen … Was gibt es schöneres als ein eisgekühltes Süppchen aus unserem Jérôme Sortiment. Zur Abkühlung, während Sie entspannt im Liegestuhl das Leben genießen. Passend dazu haben wir von dem Töpfer Kurt Glier aus Bad Driburg-Alhausen ein exklusives Schalensortiment für unsere Kunden fertigen lassen.
Die von Hand getöpferten Einzelstücke erhalten Sie ab sofort und nur solange der Vorrat reicht in unserem Online-Shop:

http://shop.wba-biomarken.de/

Zugreifen lohnt sich in vielerlei Hinsicht, da bereits ab einem Bestellwert von 19,90€ eine dieser schönen Schalen kostenlos mitgeliefert wird.

Wir wünschen Bon Appetit !

* Alle Preise inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben

Adresse

Gleiwitzer Str. 11a
Pfaffenhofen An Der Ilm
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