Edition Hagia Sophia

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Edition Hagia Sophia Christlich-orhodoxes Verlagshaus.

Durch die Fastenzeit mit dem Heiligen Johannes von KronstadtJedes Jahr beginnt aufs Neue der Weg zum strahlenden Fest de...
16/08/2026

Durch die Fastenzeit mit dem Heiligen Johannes von Kronstadt

Jedes Jahr beginnt aufs Neue der Weg zum strahlenden Fest der Auferstehung Christi – die Zeit der Umkehr, die als Große Fastenzeit bekannt ist. Die in diesem Band versammelten Predigten eines der großen geistlichen Lehrer der Russischen Orthodoxen Kirche bieten Ermutigung und Orientierung auf diesem Weg des Fastens. Erstmals liegt eine Auswahl der Fastenpredigten und Unterweisungen des heiligen Erzpriesters Johannes von Kronstadt (1829–1908) in deutscher Sprache vor. Entsprechend der geistlichen Ordnung der orthodoxen Fastenzeit führen sie vom Sonntag des Zöllners und Pharisäers bis hin zum Großen und Heiligen Freitag. Den Abschluss bildet eine Predigt zum Thomassonntag nach dem heiligen Pascha. Ergänzt werden die Predigten durch eine eindrucksvolle Lebensbeschreibung des Wundertäters, die einen Einblick in das Leben und Wirken eines der bedeutendsten orthodoxen Seelsorger seiner Zeit gewährt. Aus Gebet und gelebter Glaubenserfahrung erwachsen, weisen seine Worte den Weg zu Umkehr, geistlicher Erneuerung und einer tieferen Teilhabe am Mysterium von Leiden, Tod und Auferstehung Christi. Ein wertvoller geistlicher Begleiter für die Heilige Große Fastenzeit und darüber hinaus.

248 Seiten, Broschur, 24 Euro
Zum Buch: https://www.edition-hagia-sophia.de/p/durch-die-fastenzeit-mit-dem-heiligen-johannes-von-kronstadt

Schima-Archimandrit Gabriel Bunge: „In Geist und Wahrheit“''Das Buch ist eine tiefgehende Untersuchung der 153 Kapitel Ü...
16/08/2026

Schima-Archimandrit Gabriel Bunge: „In Geist und Wahrheit“''

Das Buch ist eine tiefgehende Untersuchung der 153 Kapitel Über das Gebet des frühchristlichen Wüstenvaters Evagrios Pontikos (+399), ein Klassiker der altchristlichen geistlichen Literatur. Der Hauptteil stellt die Lehre des Evagrios vom Gebet, die „Anbetung des Vaters in Geist und Wahrheit (Joh 4,23), d. h. in seinem Heiligen Geist und seinem eingeborenen Sohn“, dar (4. Teil). Diese Lehre vom „wahren“ oder „geistlichen Gebet“ wird nur dann verständlich, wenn man sie in ihren zeitgeschichtlichen Kontext stellt. Warum entwickelt Evagrios im selben Traktat neben seiner rein biblisch begründeten „Theologie des Gebetes“ auch eine „Philosophie des Gebetes? Die Rolle der Philosophie im Denken des Evagrios (1. Teil) lässt sich erst aus dem Kontext, der Anthropomorphiten-Kontroverse um die Wende des 4. Jh., voll begreifen (2. Teil). Anhand der koptischen und griechischen Viten Pachoms und seiner ersten Nachfolger zeigt der Autor die Wandlungen auf, die sich damals im ägyptischen Mönchtum vollzogen (3. Teil). Zum Schluss geht der Autor der Frage nach den Quellen der Gebetslehre des Evagrios nach (7 Briefe des Antonios), die ein neues Licht auf seine Stellung im frühen Mönchtum werfen (5. Teil). Aus diesen Studien kristallisiert sich eine Überzeugung heraus: Das Denken des Evagrios ist kein Denkmal der Antike, das es zu bewundern gilt, sondern eine Quelle von großer Aktualität für die zeitgenössische christliche Spiritualität.

520 Seiten, Hardcover gebunden, 32,50 Euro
Zum Buch: https://www.edition-hagia-sophia.de/p/schima-archimandrit-gabriel-bunge-in-geist-und-wahrheit

DER TOD IM LICHTE DER AUFERSTEHUNGCRISIS 15 – Journal für christliche KulturIn der 15. Ausgabe widmen wir uns einem Them...
19/06/2026

DER TOD IM LICHTE DER AUFERSTEHUNG
CRISIS 15 – Journal für christliche Kultur

In der 15. Ausgabe widmen wir uns einem Thema, das jeden Menschen betrifft – und das unsere Zeit doch am liebsten ausblendet: dem Tod. Was bedeutet er eigentlich? Ist er nur das biologische Ende unseres Daseins? Ist er, wie der Apostel sagt, „der Sünde Sold“ (Röm 6,23) – eine letzte Grenze, die alles abschließt? Oder ist der Tod zugleich ein geheimnisvoller Ort, an dem sichtbar wird, wofür wir leben? Wir wollen dem Mysterium des Todes nachgehen: nicht sensationshungrig, nicht morbid, nicht als Tabu – sondern als geistliche Wirklichkeit. Denn der Tod ist in der christlichen Sicht keineswegs eine bloße Randnotiz. Er steht im Zentrum der Heilsgeschichte. Er ist Folge des Sündenfalls – und doch hat er nicht das letzte Wort. Die Mitte des christlichen Glaubens ist nicht eine Idee, sondern ein Ereignis: dass Christus in den Tod hinabstieg und ihn besiegt hat. Darum singt die Kirche an Ostern: „Christus ist erstanden von den Toten, Er hat den Tod durch den Tod zertreten und denen in den Gräbern das Leben geschenkt!“ Gerade von hier aus lohnt auch der Blick auf unsere Gegenwart. Denn noch nie hat die Moderne so sehr versucht, den Tod zu kontrollieren – oder ihn zu überlisten. Der Wunsch nach ewiger Jugend, die Verheißung technischer Selbstoptimierung, ja sogar Träume von Unsterblichkeit stehen neben einer anderen Entwicklung: der wachsenden Bereitschaft, Leben als Zumutung zu betrachten. Abtreibung, Sterbehilfe, Euthanasie – all das sind nicht nur politische Debatten, sondern Zeichen einer tieferen Krise. Selbst philosophische Strömungen wie der Antinatalismus erklären das Geborenwerden bereits zum Schaden. Wir fragen deshalb: Was geschieht mit einer Kultur, die den Tod verdrängen will – und das Leben zugleich nicht mehr bejahen will? Was bedeutet Würde, wenn Krankheit, Alter und Sterben nicht mehr „passen“? Und welche Hoffnung trägt, wenn alles brüchig wird? Nicht das Ausmalen des Dunklen steht im Mittelpunkt, sondern die Frage nach dem Licht. Es geht um Wahrheit – und um Trost. Denn die christliche Botschaft ist nicht Vertröstung, sondern eine Hoffnung, die den Tod ernst nimmt und dennoch sagt: Das Leben ist Gabe. Der Tod ist der Feind. Und Christus ist der Sieger.

Autoren: Markus Fifka, Dr. Nicolae Robert Geisler, Walt Garlington, Anna-Maria und Roland Chr. Hoffmann-Plesch, GIORGI SCHMITZ, Paul Elias Truhöl, Benedigt Kredenz, Erzpriester Mihail Rahr, Janis Tortora, Beile Ratut

Weitere Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden Sie hier:
https://www.edition-hagia-sophia.de/p/crisis-15-journal-fuer-christliche-kultur-der-tod-im-licht-der-auferstehung

NEUERSCHEINUNG, JETZT LIEFERBAR!Erzpriester Ilja Schugajew: Einmal für das ganze LebenDas Buch befasst sich mit den Grun...
04/06/2026

NEUERSCHEINUNG, JETZT LIEFERBAR!

Erzpriester Ilja Schugajew:
Einmal für das ganze Leben

Das Buch befasst sich mit den Grundlagen des Familienlebens und behandelt eine Reihe von Fragen: Was ist der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit; was ist die erste Liebe; wie wählt man einen Ehepartner; wie viele Kinder sollte es geben; was zerstört eine Familie; wie sollte die innere Ordnung einer Familie aussehen.Angesprochen werden sollen in erster Linie Jugendliche an der Schwelle zum Erwachsensein, aber auch alle anderen, die sich für die Familie interessieren – unabhängig von ihrem Glauben oder ihrem Alter.

Der russisch-orthodoxe Priester und Seelsorger Erzpriester Ilja Schugaew wurde 1972 geboren, schloss 1992 sein Studium an der Fakultät für Management und Angewandte Mathematik des Moskauer Instituts für Physik und Technologie mit Auszeichnung ab und trat anschließend in das Moskauer Theologische Seminar ein. Nach seiner Priesterweihe diente er in verschiedenen Gemeinden der Russischen Orthodoxen Kirche, insbesondere in der Diözese Jaroslawl. Er ist Autor mehrerer populärer Bücher zu Themen wie Ehevorbereitung, Familienseelsorge. Seine Texte zeichnen sich durch pastorale Wärme, praktische Lebensnähe und eine tiefe Verwurzelung in der orthodoxen Tradition aus. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er in der Jugendarbeit sowie der Beratung von Familien und Ehepaaren aktiv.

Seitenzahl: 196
Einband: Broschur
Abmessung: 150 x 225 mm.
Zur Bestellung: https://www.edition-hagia-sophia.de/p/erzpriester-ilja-schugajew-einmal-fuer-das-ganze-leben

Cornelia Delkeskamp-Hayes: Haupt der Familie und GleichberechtigungSind orthodoxe Traditionen noch zeitgemäß? Oder kann ...
16/04/2026

Cornelia Delkeskamp-Hayes:

Haupt der Familie und Gleichberechtigung

Sind orthodoxe Traditionen noch zeitgemäß? Oder kann manches davon weg? Zum Beispiel: „der Mann als Haupt der Familie“? Manchmal hilft begriffliche Klärung: Das Gegenteil von Gleichberechtigung muss nicht immer Unterdrückung sein, und eine Gleichheit göttlicher Berufung ist nicht per se unvereinbar mit Unterordnung. Liebe geschieht nicht nur „auf Augenhöhe“ (also „unter Freunden“), sondern auch zwischen Schöpfer und Geschöpf. „Haupt“-Sein klingt nach Privileg, verliert jedoch sein Macht- und Gewaltpotenzial durch die Zähmung in der Nachfolge Christi als Ganzopfer des eigenen Lebens. Auch die weibliche „Helferrolle“ darf nicht zur Eigenmacht im Sinne eines „Helfersyndroms“ ausarten. Ein genaueres Hineinlesen in die biblische Genesis und ihre Rezeption im Neuen Testament, bei den Aposteln und den Kirchenvätern (insbesondere Johannes Chrysostomos, Basilius von Caesarea und Maximus dem Bekenner) lässt – so die These dieses Aufsatzes – die christliche Ehelehre als eine fein austarierte Therapie für geschlechtsspezifische Gefallenheiten erkennen. So kann die Empfänglichkeit für jene göttliche Liebe wachsen, wie sie das vom heiligen Basilius beschriebene, monarchisch geordnete innertrinitarische Wechselspiel zwischen kenotischer Herablassung und eucharistischer Darbringung vorgibt. An die Stelle verbiesterter Rechtstreitigkeiten zwischen den Eheleuten tritt so ein Raum für einen im gemeinsamen Gottesgehorsam wechselseitig duldsamen Humor.

Edition DOM 2026, 40 Seiten, geheftet, 4,50 Euro
https://www.edition-hagia-sophia.de/p/cornelia-delkeskamp-hayes-haupt-der-familie-und-gleichberechtigung

Erzpriester Alexander Schmemann: Probleme der Orthodoxie in Amerika„Die Orthodoxie wird mit etwas Äußerem identifiziert,...
03/04/2026

Erzpriester Alexander Schmemann: Probleme der Orthodoxie in Amerika

„Die Orthodoxie wird mit etwas Äußerem identifiziert, auf Kosten des Inneren – oder, um es deutlicher zu sagen, auf Kosten des Lebens selbst.“

„Die Orthodoxie wird mit etwas Äußerem identifiziert, auf Kosten des Inneren – oder, um es deutlicher zu sagen, auf Kosten des Lebens selbst.“ Mit diesen Worten beschreibt Vater Alexander Schmemann eine geistliche Krise der Kirche in der modernen Welt. Seine berühmten Aufsätze über die Probleme der Orthodoxie in Amerika gehören zu den klassischen Analysen orthodoxer kirchlicher Existenz in einer säkularen Gesellschaft. Vater Schmemann zeigt, dass die Schwierigkeiten der Orthodoxie im Westen nicht nur organisatorischer Natur sind. Hinter Fragen der kirchlichen Ordnung, der liturgischen Praxis oder der Gemeindestrukturen steht eine grundlegendere Problematik: die Gefahr, dass Orthodoxie zu einer kulturellen Tradition, zu einer ethnischen Identität oder zu einer religiösen Institution unter vielen reduziert wird. In drei großen thematischen Abschnitten behandelt Vater Schmemann das kanonische, das liturgische und das spirituelle Problem der Kirche. Seine Überlegungen reichen dabei weit über den amerikanischen Kontext hinaus. Viele der von ihm beschriebenen Entwicklungen prägen bis heute die Situation orthodoxer Christen in den westlichen Gesellschaften. Gerade für die Lage der Orthodoxie in Deutschland erweisen sich seine Beobachtungen als bemerkenswert aktuell. Fragen nach kirchlicher Einheit, nach der Sprache und Gestalt der Liturgie und nach der geistlichen Identität der Gemeinden stellen sich hier mit ähnlicher Dringlichkeit. Die Texte dieses Bandes sind daher nicht nur ein Dokument ihrer Entstehungszeit, sondern eine bleibende Orientierung für die Orthodoxie im Westen und für das Verständnis dessen, was es heute bedeutet, in einer säkularen Gesellschaft orthodox zu leben.

Mit einer Einleitung von Dr. Nicolae Robert Geisler und einem biografischen Nachwort "Erzpriester Alexander Schmemann: Liturgische Theologie und orthodoxe Existenz im Zwanzigsten Jahrhundert", von Dr. Nicolae Robert Geisler.

128 Seiten, Broschur

https://www.edition-hagia-sophia.de/p/erzpriester-alexander-schmemann-probleme-der-orthodoxie-in-amerika

CRISIS JOURNAL FÜR CHRISTLICHE KULTUR 14:Vereinigte Staaten – geteilte GeisterAm 10. September 2025 wurde der konservati...
10/02/2026

CRISIS JOURNAL FÜR CHRISTLICHE KULTUR 14:
Vereinigte Staaten – geteilte Geister

Am 10. September 2025 wurde der konservative Aktivist und evangelikale Christ Charlie Kirk ermordet. Der brutale Anschlag auf den erst 31-jährigen Familienvater rief in den USA und darüber hinaus tiefe Erschütterung hervor. Stellt dieses Verbrechen doch weit mehr als nur einen tragischen Einzelfall dar: Es wird als ein Spiegelbild einer Gesellschaft verstanden, die zwischen ihrem christlichen Erbe und den Kräften des radikalen Säkularismus, des Globalismus und des politischen Imperialismus hin- und hergerissen ist. Während einerseits Millionen Amerikaner nach wie vor ihren Glauben leben und Orientierung in Christus suchen, entsteht andererseits ein sich dämonisch gebärdender kultureller und ideologischer Druck, der traditionelle Werte infrage stellt. Diese Zerrissenheit bildet auch den Rahmen, in dem sich die Orthodoxe Kirche in den USA seit über zwei Jahrhunderten entfaltet. Die Wurzeln der Orthodoxie in Amerika reichen zurück ins Jahr 1794, als russische Missionare Alaska erreichten und unter den dortigen Ureinwohnern wirkten. Im 19. Jh. folgte eine große Einwanderungswelle aus Osteuropa, dem Balkan und dem Nahen Osten, wodurch zahlreiche orthodoxe Gemeinden entstanden. Im 20. Jahrhundert bildeten sich verschiedene Jurisdiktionen heraus: griechische, russische, serbische, rumänische und andere. 1970 entstand die autokephale Orthodox Church in America (OCA), bis heute jedoch zeigt sich die innere Spannung zwischen ethnischer Vielfalt, kirchlicher Einheit und dem Streben nach einer genuin amerikanischen Identität. Aktuell stehen die orthodoxen Christen in den USA vor besonderen Herausforderungen. Es gibt nach wie vor eine Vielzahl überlappender Jurisdiktionen, aber auch durch internationale Konflikte, wie dem Krieg in der Ukraine, entstehen neue innerkirchlichen Spannungen: Hinzu kommt der kulturelle Druck einer säkularisierten Gesellschaft. Ein Blick auf die Gründungsväter zeigt, dass die geistlichen Grundlagen der USA im Protestantismus und einem kapitalistisch geprägten Weltbild lagen – einer Verbindung, die bis heute das Verhältnis von Gesellschaft, Religion, Wirtschaft und Politik prägt. In einem Missionsbrief schrieb der heilige Bischof Nikolaj Velimirović: „Wie viel in Amerika gearbeitet wurde an Dingen, die die Welt nicht braucht, siehst du selbst mit eigenen Augen. Dieser Überschuss an Produktion kam nicht aus einer Manie für Arbeit, sondern aus der Manie für den Dollar.“ Deshalb finden dort gerade junge Menschen, die von dem oberflächlichen Materialismus und Relativismus enttäuscht sind, in der Orthodoxie eine tiefe geistliche Heimat. Die liturgische Schönheit, die Treue zur Überlieferung und die geistliche Strenge sprechen immer mehr Menschen an. Der Mord an Charlie Kirk verdeutlicht, wie gefährdet das christliche Zeugnis in einer polarisierten Gesellschaft ist. Kirk rief junge Menschen dazu auf Christus zu suchen, Familien zu gründen und dem moralischen Verfall zu widerstehen – Anliegen, welche orthodoxe Christen durchweg teilen. Sein Tod konfrontiert die Orthodoxie in Amerika mit der Frage, ob sie passiv bleiben oder mutig Zeugnis ablegen will. Priester Dr. Josiah Trenham betont seit Jahren, dass orthodoxes Leben nur dann bestehen kann, wenn es tief verwurzelt bleibt in den Mysterien der Kirche und zugleich fähig ist, öffentlich das Evangelium zu bekennen. Genau dies ist die Herausforderung: Einheit und Glauben zu bewahren, ohne in den Strudel politischer Ideologien und Ränkespiele gezogen zu werden. So zeigt sich die Orthodoxie in den USA zugleich als Erbin einer reichen Geschichte und als Kirche auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft. Zwischen den Kräften von Tradition und Globalismus, zwischen ethnischer Vielfalt und dem Streben nach Einheit, zwischen missionarischer Hoffnung und gesellschaftlicher Zerrissenheit steht sie heute an einem Scheideweg.

AUTOREN: Markus Fifka, Hl. Bischof Nikolaj Velimirović, Dr. Nicolae Robert Geisler, Priester Paul Truebenbach, Walt Garlington, Marko Trickovic, Dr. Markus Fiedler, Anna-Maria und Roland Chr. Hoffmann-Plesch, Paul Elias Truhöl, Greg M. Davis, Christina Logvinova, Hendrik B. Herhausen, Erzpriester Jaroslaw Schipow, Peter Backfisch

104 Seiten, Paperback, 15 Euro

https://www.edition-hagia-sophia.de/p/crisis-14-journal-fuer-christliche-kultur-vereinigte-staaten-geteilte-geister

Archimandrit Cleopa (Ilie): Geschichten für Kinder - Band 3Ein Kinderbuch voller Wunder, Mut und Glauben – von Heiligen,...
10/02/2026

Archimandrit Cleopa (Ilie): Geschichten für Kinder - Band 3

Ein Kinderbuch voller Wunder, Mut und Glauben – von Heiligen, deren Geschichten seit Jahrhunderten Herzen entflammen! »Geschichten für Kinder. Band 3« von Archimandrit Cleopa Ilie führt kleine und große Leser in eine Welt, in der das Unmögliche möglich wird und Gottes Liebe selbst im größten Dunkel aufleuchtet. In der bewegenden Erzählung über den heiligen Großmärtyrer Eustathius Placidas begleiten wir einen römischen General, der in einem Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz zwischen den Geweihen Christus begegnet. Sein Weg führt durch Prüfungen, Verlust, Wiederfinden und unerschütterliches Vertrauen – eine Geschichte, die Kindern zeigt, wie Glaube auch in schweren Zeiten trägt. Die zweite Geschichte führt zu den Sieben Jünglingen von Ephesos, die sich vor einem gottlosen Kaiser in eine Höhle flüchten – und dort ein unglaubliches Wunder erleben. Ein Abenteuer, das staunen lässt und die Hoffnung im Herzen stärkt. Metropolit Serafim (Joantă) erinnert im Vorwort daran, wie kraftvoll und lebensnah Vater Cleopa zu sprechen wusste – und wie seine Worte bis heute junge Leser inspirieren. Ein Buch für Kinder, die sich nach echten Wundern sehnen – und für Eltern, die ihnen Geschichten schenken wollen; ein Buch zum gemeinsamen Lesen und Vorlesen. Ein Schatz voller Licht, der in keiner Familienbibliothek fehlen darf.

Das Buch erscheint mit einem einführenden Vorwort und dem Segen von Metropolit Serafim (Joantă).

112 Seiten, Broschur, 135 x 200 mm., 9,50 Euro

https://www.edition-hagia-sophia.de/p/archimandrit-cleopa-ilie-geschichten-fuer-kinder-band-3-1v

Mönchspriester Dionysius (Vahlkampf):Die Erfüllung des Gottesreiches - Kapitel zum eucharistischen MysteriumDie Kapitel ...
10/02/2026

Mönchspriester Dionysius (Vahlkampf):
Die Erfüllung des Gottesreiches - Kapitel zum eucharistischen Mysterium

Die Kapitel greifen Origenes Ausführungen zum Abendmahl in seinem "Matthäuskommentar" auf, um nach der Wirklichkeit des Sakraments im Zusammenhang des Mysteriums, d. h. des Wirklichwerdens der Entäußerung Christi als den »inneren Menschen«, welcher Träger und Gegenstand der Sakramente alleine sein kann, und ihrer ekklesialen Bedeutung zu fragen. Der zweite Abschnitt geht anhand einer Auslegung von Genesis 2,16–17 auf die Gründung des eucharistischen Mysteriums als dem Kern wahrhaftiger Menschwerdung Gottes im Rahmen der offenbarungsgeschichtlichen Bestimmung des Menschen ein. Erst die vom Glauben getragene Subjektivation, welche die Entäußerungsintention vergegenwärtigt, befähigt zum Vollzug des Sakraments, das der verbreiteten Vorstellung entgegen uns gerade nicht der Früchte von Christi Heilswerk teilhaftig macht: Vielmehr muss die Eucharistie aus der Selbstfassung Gottes in den Menschen, der dadurch in der genauen Bedeutung der Genesis 1,26 verkündeten Ebenbildlichkeit zu einem solchen erst wird, ver-standen werden, als Dankesgabe, die der im Glauben von der Entäußerung Ergriffene darbringt, um aus seiner einherge-henden Erhebung zum Grund ihres Offenbarens selbst der Gottheit das epiphanische Antlitz zu zeugen.

104 Seiten, Broschur, 14 Euro

https://www.edition-hagia-sophia.de/p/moenchspriester-dionysius-vahlkampf-die-erfuellung-des-gottesreiches

CRISIS 13 – Journal für christliche Kultur: Philosophie – Erbe und Versuchung120 Seiten, Broschur, durchgängig farbig, 2...
29/10/2025

CRISIS 13 – Journal für christliche Kultur: Philosophie – Erbe und Versuchung

120 Seiten, Broschur, durchgängig farbig, 210 x 297 mm

Als kürzlich ein sehr belesener, eifriger Kirchgänger gefragt wurde, was er von der Philosophie halte, kam die Antwort: Aber ich bin doch schon orthodox! Diesem Zeitgenossen scheint also ganz selbstverständlich vorzuschweben, dass der Inbegriff und Endzweck allen Philosophierens in der Orthodoxen Christenheit zu finden sei. Ob dies ausreichend und zeitgemäß begründet werden kann, dieser Frage gehen einige Autoren unserer nächsten CRISIS-Ausgabe nach. „Der Anfang der Weisheit ist die Furcht des Herrn“ lehrt Psalm 110/111 (10). Die Furcht des Herrn ist nun leider nicht die primäre Tugend in der stolzen Ahnenreihe der Philosophen. Stattdessen walten – vor allem in der Moderne – Vermessenheit und Eigensinn vor. Wahre Weise, gar wahrhafte Gottsucher sind rar unter ihnen, weil sie die Werte, die Prinzipien, die Grundlagen selber definieren wollen. Ihre „Liebe zur Weisheit“ schlägt vielfach um in „kritischen“ Hass und „kreativ“ getarnten Neid auf die Erkenntnisse geistiger Rivalen. Dennoch stellt die traditionelle Philosophie nicht nur eine Versuchung des Glaubens dar, sondern birgt ein Erbe noch ungenutzter Schätze. Auf allen Ebenen der Gesellschaft zeigen sich immer offensichtlicher anti-christliche Züge des feindseligen Atheismus oder nur scheinbar gleichgültigen Säkularismus. Auch andersgläubige sog. Welt-Religionen wie zum Beispiel der Islam stimmen in diesen Chor mit ein. Jesus Christus, der lehrte „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“, wird aus dem Bewusstsein der Völker strategisch und programmatisch getilgt. War also Christi Kreuzestod um der Sünden der Menschheit willen, Seine glorreiche Auferstehung umsonst? Kann hier vielleicht philosophisches Nachdenken Seine absolute Wahrheit neu begründen? Vor der Glaubenswahrheit Christi verblich die ehedem stolze Welt-Weisheit der Antike, später auch deren bemühte Renaissance zur Mitte des zweiten Jahrtausends. Erst die liberale sowie revolutionäre Aufklärung der Neuzeit meinte ihr gegenüber zu obsiegen, und der neuerdings posthuman gesinnte Fortschrittsdrang schreitet für absehbare Zukunft ungebremst ins „schlecht Unendliche“ (Kategorie bei Hegel) voran. Die stets komplexeren Begriffssysteme und subtilen Denkgebäude des Kritizismus, Relativismus, Nihilismus, Formalismus verantworten letzten Endes die antichristliche Satanie. Gottlose Theorien verfallen als Ideologien unmenschlicher Praxis. Gott, das „Unvordenkliche“ und „Undenkbare“, das Schöpfer-„Designer“-Subjekt, die Hyper-Intelligenz, das Integral des Absolut-Positiven, muss neu bedacht werden, entsprechend das Erlöser-Subjekt, der Gott-Mensch Jesus Christus. Negativität erweist sich als Abwesenheit solchen Bewusstseins, Leugnung des grundlegenden Faktums. Eine durchweg „humanistisch“ besessene Menschheit gerät selbstverschuldet immer tiefer auf schreckliche Wege unsäglichen Leidens. Darum muss der sich im Irrgarten wissenschaftlich-philosophierenden Geistes gänzlich überhebende Verstand endlich vernünftig werden, nüchtern die negativen Folgen seines Tuns bedenken und im Geist der Heiligung die unendliche Erhabenheit Gottes und die Liebe Christi (an)erkennen.

Autoren
Äbtissin Mariam (Japaridze), Mircea Vulcănescu, Nae Ionescu, Alexandra Vakulinskaja, Markus Fifka, Priestermönch Seraphim Rose, Dr. Nicolae Robert Geisler, Priestermönch Raphael Noica, Prof. Priester Gheorghe Holeba, Peter U. Trappe, Nikolai Goldmann, Prof. Walentin Katasonow, Roland Chr. und Anna-Maria Hoffmann-Plesch, Andrea Ficht, Äbtissin Maria (Sidiropoulou), Hendrik B. Herhaus, Gregor Fernbach, Priester Roman Bannack

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Adresse

Feldstraße 5
Wachtendonk
47669

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