27/08/2021
Zucchini:
Die Zucchini ist eine Form des Gartenkürbisses (Cucurbita pepo), der ursprünglich in Mittelamerika beheimatet ist. Ihr Name stammt aus dem Italienischen: Dort heißen sie „Zucchine“, eine Verkleinerungsform von „Zucca“, dem Kürbis.
Erstmals beschrieben wurde eine Zucchini im Jahr 1856 vom französischen Botaniker Charles Victor Naudin.
Besonders wertvoll macht die Zucchini ihr Gehalt an Kalzium, Magnesium, Eisen, B-Vitaminen, Vitamin A (Provitamin A) und Vitamin C. Zucchini haben mit zirka 19 kcal /100 g sehr wenig Kalorien und sind somit ein leichter, aber vitamin- und mineralstoffreicher Bestandteil der Gemüseküche.
Zucchinifrüchte werden roh, gekocht, gegrillt und gebraten gegessen. Auch die sehr großen gelben Blüten sind für den Verzehr geeignet und gelten als Delikatesse (siehe Zucchiniblüte); bei Verwendung nur der männlichen Blüten wird der Ertrag an Früchten nicht geschmälert.
Zucchini enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich.
Studien ergaben, dass Zucchini das Krebszellenwachstum verringern und entzündungshemmend sowie schmerzlindernd wirken.
Ist Zucchini gut für die Haut?
Eine mildere und feuchtigkeitsspendende Variante ist die Zucchini-Joghurt Gesichtsmaske. Zucchinischeiben, oder Reste, mit Joghurt kurz mixen und die Masse auf die Gesichtshaut auftragen. Nach maximal 15 Minuten entfernen (mit lauwarmen Wasser sanft abwaschen). Für das Dekolletee wird diese Maske mit einem Schuss nativem Olivenöl ergänzt, da die feine und dünne Haut mehr Elastizität benötigt.
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